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Meine Erfahrungen mit dem Yogischen Fliegen

2008/10/10 14:32
Pressemeldung von:
Dr. Bernd Zeiger
Dr. Bernd Zeiger
Yogisches Fliegen ist ein grundlegendes Phänomen der Biophysik, denn es betrifft die Beziehung zwischen Leben und Gravitation. Yogisches Fliegen ist einfach zu erlernen, eine angenehme Erfahrung und von weitreichender Bedeutung für den einzelnen und die ganze Gesellschaft. Am Anfang des 21. Jahrhunderts gibt es weltweit schätzungsweise 100 000 Menschen, die das Yogische Fliegen praktizieren. Was mich zum Yogischen Fliegen geführt hat und wie sich meine Verständnis der Bedeutung dieses Phänomens über die Jahrzehnte hin entwickelte, wurde hier aufgeschrieben, um den Zugang zu dieser weitgehend noch unbekannten Yoga-Methode zu erleichtern.

Auto-biographische Chronologie

1941 in Büdingen, Oberhessen, geboren, verbrachte ich dort meine Jugend
Kosmos-Naturführer wie „Was fliegt denn da?", die Anleitungen zum chemischen Experimentieren von Hermann Römpp sowie die von Gotthard Günther logisch untersuchte Möglichkeit von Computern mit Bewusstsein, wie sie von der Science Fiction Literatur vorausgesagt werden, waren die prägenden Impulse meiner Kindheit in Büdingen, Oberhessen.
1955 las ich erstmals über Yoga in der Reclam-Ausgabe einer deutschen Bhagavad Gita Übersetzung. Meine Text-Markierungen von damals gehen bis zum 11. Kapitel. Im 5. Kapitel findet sich zu Vers 24 in jugendlicher Handschrift die Anmerkung: „verändertes Bewusstsein = veränderte Welt.“
Ab ca. 1960 beschäftigte ich mich zunehmend mit Logik und Wissenschaftstheorie. Besonderes beeinflussten mich J.M. Bochenski: "Die zeitgenössischen Denkmethoden", und Rudolf Carnap: "Der Logische Neuaufbau der Welt".

1966 - 1977 Erfahrungen im Bereich des Bewusstseins durch Transzendentale Meditation

1966 erlernte ich während des Studiums der Chemie, Physik und Mathematik an der Universität in Frankfurt am Main die Transzendentale Meditation nach Maharishi Mahesh Yogi. Die Transzendentale Meditation erweitert die bisher üblichen Denkmethoden, die auf dem Prinzip der Konzentration oder Kontemplation beruhen, durch die anstrengungslose Erfahrung reinen Bewusstseins. Maharishi als Lehrer, habe ich in den folgenden Jahren während Kurse in der Ilse-Eickhoff-Akademie in Bremen-Blumenthal wiederholt persönlich erlebt. Dankbar erinnere ich mich auch an Gualterio Weiss, der damals in Frankfurt eine Firma hatte, in deren Räume regelmässig Gruppenmeditationen und Seminare stattfanden. Damals arbeitete er auch an der Übersetzung von Maharishis Kommentar zur Bhagavad Gita.
1970/71 wurde ich von Maharishi zum Lehrer für Transzendentale Meditation ausgebildet. Ca. 150 Personen habe ich in den 1970er Jahren in die Transzendentale Meditation eingeführt.
1972 erlebte ich wie Maharishi die Wissenschaft der kreativen Intelligenz begründete. Damals lernte ich auch den Biologen Frank Papentin kennen, der mich in meinen ersten interdisziplinären, biophysikalischen Überlegungen zur Händigkeit(Chiralität) bestärkte, die 1974 in der Zeitschrift "Schöpferische Intelligenz" abgedruckt wurden. Händigkeit basiert wie auch das Yogische Fliegen auf der Beziehung zwischen individuellem Körper und dem ganzen Raum.
1973 bis 1976 beschäftigte ich mich aus der Sicht der Wissenschaft der kreativen Intelligenz mit den grundlegenden Beziehungsmustern (Potentiale), auf die die theoretische Chemie das Verhalten der Materie zurückführt. Über dieses Thema promovierte ich 1975 bei Prof. Hermann Hartmann, den ich während meiner Studienzeit als universelle Persönlichkeit und ausgezeichneten Lehrer zu schätzen lernte. Über die Bedeutung bewusstseinsbezogener, interdisziplinärer Studien für jede fachliche Ausbildung habe ich 1976 zusammen mit Brigitte Duck einen Übersichsartikel verfasst, der im MERU-Journal erschien ist.
1976 hörte ich erstmals während einer Tagung an der Maharishi European Research University(MERU) vom Yogischen Fliegen und nahm 1976/77 an einem entsprechenden Kurs teil, der die Fähigkeit entwickeln sollte, gezielt einen Gedankenimpuls in den stillen Bereich reinen Bewusstseins einzubringen d.h. zu denken, ohne den selbst-bezogenen Zustand absoluter Geordnetheit zu verlieren. Die Erfahrung des ersten Abhebens durch die yogische Flugtechnik war unerwartet, verblüffend und unvergesslich. Auf dem Kurs lernte ich Demetri R. Kanellakos kennen, Autor des ersten Literatur Überblicks zur Psychobiologie der Transzendentalen Meditation. Wichtig für meine zukünftigen Forschungen erwies sich die Verleihung der Maharishi-Auszeichnung für Physik an K.P. Sinha für seine Entdeckung des superflüssigen Vakuums.
1977 führte ich zusammen mit drei anderen Kursabsolventen in einem Feriendorf im Vogelsberg Vorbereitungskurse für Interessenten am Yogischen Fliegen durch. Wir informierten damals auch in Pressekonferenzen die hessische Presse über das Yogische Fliegen. Die Zeitungen aus Frankfurt (Allgemeine, Rundschau, Neue Presse), Offenbach, Giessen und Wetzlar berichteten darüber. Der Artikel von Hans Obermann in der Offenbacher Post war besonders detailliert. Frank Papentin schrieb damals bei uns im Feriendorf an seinem Buch "Ordnung, Intelligenz und Evolution", das auch das Prinzip des Yogischen Fliegens behandelt. Meine eigene damalige wissenschaftliche Einordnung des Yogischen Fliegens wurde als Nachwort zu dem Buch von Chr. Kniffki über „Transzendentale Meditation und Autogenes Training“ in der Reihe „Geist und Psyche“ des Kinder Verlags abgedruckt.

1978 – 1993 Mitarbeiter des Globalen Forschungsprogramms der Maharishi European Research University (MERU).

Hauptziel war die Anwendung des Yogischen Fliegens zur Verwirklichung gesellschaftlichen Friedens. Die vom internationalen Wissenschaftlerteam der MERU zusammengestellten Prinzipien kollektiver Ordnung zur Verwirklichung von Unbesiegbarkeit und Frieden in der Welt, wurden
1979 von mir in zwei Ausgaben des deutschsprachigen MERU-Journals vorgestellt.
Wesentlicher Aspekt des Globalen Forschungsprogramms waren
bis 1985 internationale Workshops, Konferenzen und Symposien. Die Präsentationen von bedeutenden Physikern wie E. C. G. Sudarshan, B. De Wit, H. Nicolei und die durch Maharishi hergestellten Bezüge zur uralten vedischen Wissenschaft führten zu einer wesentlichen Vertiefung nicht nur meines Verständnisses des Yogischen Fliegens sondern auch der Quantentheorie ganz allgemein. Die damals neu entdeckte Supersymmetrie und Supergravitationstheorie ermöglichten es, den Veda, das schöpferische Potential des Bewusstseins, als die alles vereinende Symmetrie bzw. Samenform der Schöpfung zu verstehen und Vedanta als die transzendentale Grundlage des Veda, das reine Bewusstsein. Meinen damaligen Erkenntnisstand konnte ich in zwei Aufsätzen zusammenfassen:
1983: „Die Quantenmechanik des Bewusstseins – Über den subjektiven Zugang zum Naturgesetz der Vedischen Wissenschaft.“ in den Mitteilungsblättern der Deutschen MERU-Gesellschaft und
das Kapitel „ Quantenmechanik und Veda“ in dem Buch „Naturgesetz und Sein“ von Diether Gräf, zu dem ich auch ein Vorwort schrieb.
Versammlungen mit bis zu 7000 Yogischen Flieger während dieser Zeit, sollten die zur Transformation des kollektiven Bewusstseins in der Welt erforderliche Kohärenz erzeugen, und waren gleichzeitig eine wissenschaftliche Demonstration der Wirksamkeit des Globalen Forschungsprogramms. An folgenden Versammlungen habe ich teilgenommen:
1980/81 "Konferenz für Vedische Wissenschaft" in Neu Delhi, Indien,
1983/84 „Taste of Utopia“-Versammlung an der Maharishi Univiversity of Management, Iowa, USA,
1984 "Weltparlament" in Manila, Phillipinen,
1984/85 „Weltfriedensversammlung“ in DenHaag, Holland,
1986 „Olympiade für Yogisches Fliegen“ in Neu Delhi,Indien.
Der Kohärenz-Effekt all dieser Versammlungen ist durch statistische Analysen bestätigt worden. Das Ende des Ost-West-Konfiktes und der Fall des Eisernen Vorhangs 1989 kann als Gesamtwirkung des Globalen Forschungsprogramms verstanden werden.
Im Auftrag der Deutschen MERU Gesellschaft habe ich damals auch die beiden Grundsatzaufsätze des Quantentheoretikers John Hagelin übersetzt, die die gesellschaftliche Bedeutung des Yogischen Fliegens theoretisch begründen:
1987 „Ist Bewusstsein das Einheitliche Feld? Die Sichtweise eines Feldtheoretikers“
1989 „Neuaufbau der Physik im Lichte von Maharishis vedischer Wissenschaft“
Den Arbeiten und Vorträgen von John Hagelin verdanke ich mein Verständnis des Einheitlichen Feldes der Superstringtheorie.
1987 - 1992 Während der Zeit als Doug Henning an der Maharishi European Research University seinen „Veda-Land“ - Unterhaltungspark plante gelang es Jan Müller, ein befreundeter Kollege, einen Kontakt mit W. Geissler-Werry, dem Herausgeber der „Magischen Welt“, einer Fachzeitschrift für angewandte Tricktechnik aufzubauen. Dank der Offenheit des Herausgebers konnten in diesem Zeitraum einige Aufsätze von mir über die Analogien zwischen Quantenmechanik, Yogischem Fliegen und den Illusionen der Unterhaltungstäuschung veröffentlicht werden. Nach meinen Überlegungen beruht der Unterhaltungswert der Täuschungskunst darauf, dass die tricktechnische Nachahmung quantenmechanischer Phänomene die Erinnerung an die in der menschlichen Neurophysiologie angelegten Möglichkeiten weckt. Diese Schlussfolgerung wird durch die historischen Überlieferungen in allen Teilen der Welt gestützt, die übereinstimmend von einem Golden Zeitalter berichten wo der Mensch all die Fähigkeiten hatte, die heute als übernatürlich bezeichnet werden. Diese Argumente sind deshalb bedeutungsvoll, weil gelegentlich das Yogische Fliegen als artistisches Kunststück abgetan wird. Durch die Entdeckung der „Wunderwelt der Quantemechanik“ ist die umgekehrte Deutung plausibler: Die Tricks der Unterhaltungstäuschung sind die mechanisch-technische Nachahmungen realer quantenmechanischer Möglichkeiten des menschlichen Nervensystems. Die Unterhaltungstäuschung kann deshalb pädagogisch zur Illustration quantenmechanischer Phänomene eingesetzt werden. Diese Vorstellung ist auch die Grundlage von Doug Hennings Veda-Land wo alle möglichen tricktechnischen Hilfsmittel benutzt werden sollen, um die kreative Eigendynamik des Bewusstsein, den Veda, den Besuchern zu veranschaulichen.
Einen ähnlichen Zweck verfolgt auch das 1986/87 von Maharishi angeregte Veda Lila, das durch Musik, Gesang und Tanz die schrittweise Entfaltung des Bewusstseins in der vedischen Literatur in Form eines Spiels (Lila) veranschaulicht. Durch günstige Umstände war es mir damals möglich eine komplette deutsche Version des Veda Lila hervorzubringen.
1992 habe ich zusammen mit Michael Bujatti, Wien, ein Theorie der Entropie-Kompensation im Gehirn während der Ausübung der Transzendentale Meditation ausgearbeitet. Der aus der Theorie der chemischen Kinetik bekannte Kompensationseffekt hat grosse Bedeutung für das Verständnis der ordnenden Wirkungen des Yogischen Fliegens.
Die beiden letzten grossen Versammlungen Yogischer Flieger im Rahmen des Globalen Forschungsprogramms waren
1991 in Maastrich, Holland und
1993 in Washington DC, USA.
Die Versammlung in Washington mit 4000 Teilnehmern ist besonders genau wissenschaftlich untersucht worden.

1994 – 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Internationalen Institutes für Biophysik.

An dem von Prof. F.-A. Popp geleiteten Institut wird mittels hochempfindlicher Photonen-Verstärker die ultraschwache Lichtemission biologischer Objekte untersucht. Anhand der Photonenemission von Getreidesamen wurde von mir eine Theorie der Keimfähigkeit entwickelt, die von einem superflüssigen Grundzustand ausgeht. Ein solcher Grundzustand stimmt in den Eigenschaften mit dem reinen Bewusstsein überein wie er in der Transzendentalen Meditation erfahren wird und von der vedischen Wissenschaft als reines Bewusstein beschrieben wird. Ein Zusammenfassung meiner Theorie erschien unter 1998 dem Titel: „Photon emission of cereal seeds, „biophotons“, as a measure of germinativeb ability and vigour“ in dem Sammelband „Biophotons“ des Kluwer Verlags. Bei der Ausarbeitung der Theorie lieferte mir Prof. Charles Enz, Genf, die entscheidende Bestätigung durch den Hinweis auf die Überlegungen von Guido Preparata zur Kohärenz: „ On Preparata's Theory of a Superradiant Phase Transition”(1997)
Die Kraft, die Pflanzen entgegen der Schwerkraft zum Licht treibt, ist analog zur der, die beim Yogischen Fliegen wirksam ist.
In Marco Bischof, der damals für das Institut tätig war, lernte ich jemand kennen, der ebenfalls von der biologischen Bedeutung des quantenmechanischen Vakuums überzeugt war, was sich in einer gemeinsamen Arbeit niederschlug: „The Quantum Vacuum in Biology“ abgedruckt in dem Sammelband „Non-Equilibrium and Coherent Systems in Biology, Biophysics and Biotechnology“ Moscow University Press, 2000
2001 untersuchte ich zusammen mit Jürgen Strube von der Kwalis GmbH, Fulda,die biologische Rolle von Wasser als Quasi-Vakuum, das durch aufgeprägte Strukturen, eine selektive Energie-Entropie-Kompensation ermöglicht.
2002 konnte ich im Rahmen eines Kolloquiums am Frankfurter Institut für theoretische Physik bei Prof. Walter Greiner eine weitere Konsequenz meiner Biophotonenforschungen zur Diskussion stellen, nämlich dass die DNA einen superflüssigen Grundzustand besitzt.
Die Existenz eines superflüssigen Grundzustandes biologischer Systeme erklärt auch die bei Ausübenden der Transzendentalen Medition beobachteten erniedrigten Photonenemission, denn die bedeutet für den menschlichen Körper niedrigere Unordnung(Entropie) bzw. grössere Kohärenz.

1998 – 2008 Gesellschaftliche Perspektiven der Kohärenz

Was Lebenskunst ist und Kultur bedeutet, bekommt einen völlig neuen Sinn, wenn durch das Programm der Transzendentalen Meditation und das Yogischen Fliegens die gesellschaftliche Kohärenz zunimmt. Damit jeder einen Zugang zu den Prinzipien des geordneten Zusammenwirkens hat, die allein Fortschritt und Frieden sicherstellen wurde von Maharishi Mahesh Yogi
1998 die Maharishi Open University eingerichtet, die über Satellit für jeden zugängliche Kurse und aktuelle Information ausstrahlt. Der Erste der angebotenen Kurse präsentierte die vedischen Grundlagen zur Verbesserung der Lebensqualität Auf diesem Kurs über vollständigen Wissens (Gesamtwissen) folgte ein zweiteiliger Kurs über die Perfektionierung der menschlichen Physiologie. Dieser Kurs basierte auf der Entdeckung des Neurophysiologien und Arztes Toni Nader, dass die menschliche Physiologie in allen Details ein Ausdruck der Eigendynamik des Bewusstseins ist wie sie im Veda und der vedische Literatur dargestellt wird. Praktisch bedeutet das, über die Schwingungsstruktur des Bewusstseins die Lebensqualität zu optimieren. Ein weiterer über Sattelitt ausgestrahlte Grundkurs der MOU behandelte den Beitrag der vedische Architektur, Sthapatya Veda, zur Verwirklichung einer gesunden Wohn- und Stadtkultur, durch den Bau von Häusern in Übereinstimmung mit den kosmischen Gesetzmässigkeiten. An all diesen Kursen habe ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin sowie meine damals 86 jährigen Mutter teilgenommen.
2002 begann ich inspiriert durch diese Kurse und unter dem Betreff MOU-Club, Emails zu ausgewählten Themen der offenen Universität zu schreiben, die in den von Margot Süttmann geleiteten Email-Listen bzw. Verteiler veröffentlicht wurden. Margot Süttmann ist bekannt für ihr grosses Geschick, lebensrelevante Forschungsergebnisse und aktuelle Entwicklungstrends aufzustöbern und zugänglich zu machen. Als Konsequenz der MOU-Kurse und der damit verbunden praktischen Impulse wurde.
2003 von meine Lebensgefährtin Rita Diehl, die Heilpraktikerin ist, ein Maharishi Ayurveda Gesundheitszentrum in Nieder-Olm bei Mainz eröffnet, mit Schwergewicht auf dem Mutter-Kind-Programm. Für dieses Programm erhielten wir im Rahmen des Deutschen Präventivpreises2006 ein Zertifikat.
Gleichzeitig war es unser Bestreben, dass in der Mainzer Region ein vedischer Friedenspalast und eine Vastu-Siedlung gemäss den Richtlinien des Sthapatya Veda entsteht. Die entsprechenden Planungen und Überlegungen wurden.
2005 unter www.vastuvision.de zugänglich gemacht sowie in einem Artikel, der in der Zeitschrift Matrix3000 erschien. Auch das von Eberhard Friedrich im Internet angebotene Veda Magazin brachte einen Beitrag von mir über Sthapatya Veda.
Um die Verantwortlichen auf die Bedeutung der Kohärenz durch das Yogische Fliegen für den weiteren gesellschaftlichen Fortschritt hinzuweisen, engagierte ich mich damals intensiv in Internet Foren insbesondere im Forum Romanum, verschickte regelmässig Pressemitteilungen und informierte gezielt relevante Organisationen.
2006 nahm ich im April an dem Programm der MERU teil, in Holland durch Ausübung des Yogischen Fliegens Unbesiegbarkeit zu verwirklichen. Da das Gruppenprogramm des Yogischen Fliegens ein erprobtes Mittel zur Verwirklichung von gesellschaftlicher Kohärenz ist, richtete ich danach eine entsprechende Kohärenz-Gruppe in Rheinhessen ein. Sie traf sich in einem extra dafür errichteten Zelt von Mai bis November. Der gesellschaftliche Effekt entsprach den Erwartungen: Das Land Rheinland-Pfalz und seine Regierung unter Kurt Beck genossen damals höchstes Ansehen. Anerkennung für das Konzept der Kohärenzgruppe erhielten wir durch die Jury des "startsocial"-Wettbewerbs, der 2006 unter der Schirmherrschaft der Bundesregierung stattfand und an dem wir uns als Kohärenzgruppe beteiligten. http://www.startsocial.de/downloads/2006/abschlussdokumentation_2006.pdf
2007/08 haben wir verschiedenlich die Regierung von Rheinland-Pfalz über die Bedeutung einer permanenten Kohärenzgruppe informiert.
Das Schwergewicht meiner weiteren Bestrebungen zur Förderung von Kohärenz, optimaler Lebensqualität und innerer Sicherheit wird auf der Nutzung vedischer Klänge liegen, die ja nach Maharishi die Darstellung der Naturgesetze bzw. der Impulse kreativer Intelligenz sind. Sogar die Materie und ihr Zusammenspiel besteht letztlich nur aus Schwingungen: Kläng der Stille

Dr. Bernd Zeiger

Forschungsreisender im Feld des Bewusstseins, zur Erschliessung bewährter vedisch-yogischer Technologien für die persönliche Entfaltung der kreativen Intelligenz und das geordnete Zusammenwirken in der Gesellschaft.

Kontakt:
web: http://www.myspace.com/yogisches_fliegen