Einblick in Curriculum der Unbesiegbarkeits-Schule
2007/07/02 16:55
Pressemeldung von:
Deutsche Nachrichten Agentur Den Haag
| „Grüße von der MERU und Erfolg im neuen Schuljahr!“ Schüler, Lehrer und Eltern vor dem Sthapatya-Veda-Haus Maharishi Mahesh Yogis an der Maharishi European Research University, Vlodrop, Holland (Foto: Dr. Roger Audet) |
Schulausflug an die MERU – Maharishi European Research University —Kinder, Lehrer und Eltern erhalten einen Einblick in das Curriculum der Unbesiegbarkeits-Schule
„Jetzt will ich es einmal genau wissen“, sagte die Mutter eines Schulkindes im niederländischen Roermond, griff zum Telefon und rief die MERU an. Die Maharishi European Research University (MERU), Sitz der internationalen Bewegung des Bewusstseinsforschers und Erleuchteten Maharishi Mahesh Yogi, liegt wenige Kilometer südlich von Roermond mitten im Wald, in der holländischen Provinz Limburg.
Die MERU war in letzter Zeit in die Schlagzeilen geraten wegen ihrer Pläne, das auf dem Campus gelegene ehemalige Kloster St. Ludwig abzureißen, um Platz für neue Gebäude zu schaffen, die nach den „lebensfördernden“ Prinzipien der Vedischen Architektur – Sthapatya-Veda – gebaut werden sollen. Die Mutter, die sich mit anderen Eltern an der Organisation von Schulausflügen ihrer Kinder beteiligte, war auf die Idee gekommen, genau diese MERU einmal als Ausflugsziel anzuvisieren.
Das Resultat ihres Anrufs war eine Einladung der Maharishi European Research University, und 8. Juni 2007 radelte eine ganze Schulklasse von 12-Jährigen zusammen mit Lehrern und Eltern zum MERU-Campus, wo sie mit Erfrischungen begrüßt wurden.
Nach einer Rundfahrt um den MERU-Campus in zünftigen, von Pferden gezogenen Planwagen besuchten sie das große Holzhaus von Maharishi Mahesh Yogi, das nach den Richtlinien des Sthapatya-Veda gebaut ist.
In diesem palastähnlichen Anwesen, das von einem großzügig angelegten Park umgeben ist, wohnt Maharishi seit etwa 10 Jahren.
Mit kurzen Vorträgen und Dia-Präsentationen wurden Kinder und Erwachsene über alle Programme Maharishis informiert. Schwerpunkt lag auf der „Bewusstseins-Basierten Bildung“: eine so genannte „Unbesiegbarkeits-Schule“, an der Schüler und Schülerinnen vor und nach dem üblichen Unterricht zur Steigerung ihres kreativen Potentials die Technik der Transzendentalen Meditation ausüben, soll im Dreiländereck Deutschland-Holland-Belgien entstehen.
Durch den „Super-Strahlungs-Effekt“ von Gruppenmeditationen und Yogischem Fliegen soll auch die Umgebung, d. h. die ganze Gesellschaft, von den Unbesiegbarkeitschulen profitieren.
Vor dem Haus erwartete die Kinder eine im wahrsten Sinne des Wortes große Überraschung: ein Elefant. Zur Freude aller Kinder und vieler Erwachsener bot sich der freundliche Dickhäuter sogar als Reittier an.
Bewusstseins-Basierte Bildung
Herkömmliche Schulen würden den Schülern bloß Informationen nach dem „Trichter-Prinzip“ vermitteln, die neue Bewusstseins-Basierte Bildung jedoch setze beim Schüler selbst an, sagt Dr. Eckart Stein, Direktor der Unbesiegbarkeitschule, Hannover, Privatschule i. G.
„Bewusstseins-Basierte Bildung entwickelt den „Behälter“ des Wissens – das Bewusstsein des Schülers. Kreativität, Intelligenz und Lernfähigkeit der Schüler werden durch die Technologien des Bewusstseinsexperten Maharishi Mahesh Yogi systematisch entfaltet“, erklärt Dr. Stein.
Dr. Stein kritisiert das gegenwärtige Erziehungs- und Bildungssystem. Neurophysiologische Forschungen zeigten immer deutlicher, dass dadurch die Gehirnphysiologie nur einseitig entwickelt werde. Durch Konzentration auf einzelne Fachgebiete, wie Sprachen oder Naturwissenschaften, würden nur spezifische Bereiche des Gehirns trainiert. Eine ganzheitliche, integrierte Hirnfunktion werde nicht gefördert. Die Folgen seien immer stärker werdende Defizite der Lernenden in vielen Bereichen des Denkens und Verhaltens.
„Die Bewusstseins-Basierte Bildung setzt beim Lernenden an und entwickelt das Bewusstsein des Schülers durch die direkte Erfahrung ruhevoller, umfassenderer Ebenen seines eigenen Bewusstseins bis hin zur selbstrückbezüglichen, reinen, unbegrenzten, transzendentalen Ebene seines Bewusstseins“, erklärt Dr. Stein.
Dies werde einfach und leicht erreicht durch die von Maharishi Mahesh Yogi begründete Technik der Transzendentalen Meditation (TM) und führe zu einer ganzheitlichen Funktionsweise des Gehirns.
Dr. Eckart Stein verweist auf über 600 wissenschaftliche Studien, die in den letzten 40 Jahren an 250 Universitäten und Forschungsinstituten durchgeführt wurden und die positiven Wirkungen der Transzendentalen Meditation dokumentieren: „Diese Untersuchungen zeigen den großen Nutzen Bewusstseins-Basierter Bildung auf – Wachstum der Intelligenz, vermehrte Kreativität, bessere schulische Leistungen, verminderter Drogenkonsum, höhere Selbstachtung, Rückgang von Angst, mehr Selbstverwirklichung usw.“
Dr. Stein nennt ein Beispiel: „An der Nataki Talibah-Schule in Detroit, USA, üben 100 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 10 und 14 Jahren gemeinsam die Stress reduzierende Technik der Transzendentalen Meditation (TM) zweimal täglich im Sportsaal der Schule aus. Über 40 Lehrer und Verwaltungskräfte sowie Dutzende von Eltern haben die TM-Technik ebenfalls erlernt. Eine Studie, die kürzlich an der Universität von Michigan durchgeführt wurde, zeigt, dass die meditierenden Kinder fröhlicher sind, ein höheres Selbstwertgefühl haben, besser mit den Schulkameraden auskommen und Stress besser handhaben können. Die Ergebnisse sind so bemerkenswert, dass sich die Universität entschieden hat, die Studie fortzusetzen.
Die Finanzierung des Projekts und der wissenschaftlichen Begleitung kommt vom Daimler Chrysler Fond, der General Motors Stiftung und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.“
Bericht: Peter Kiefer,
für www.Deutsche-Nachrichten-Agentur.de
Links:
www.schuleohnestress.de und
www.maharishischool.ch
„Jetzt will ich es einmal genau wissen“, sagte die Mutter eines Schulkindes im niederländischen Roermond, griff zum Telefon und rief die MERU an. Die Maharishi European Research University (MERU), Sitz der internationalen Bewegung des Bewusstseinsforschers und Erleuchteten Maharishi Mahesh Yogi, liegt wenige Kilometer südlich von Roermond mitten im Wald, in der holländischen Provinz Limburg.
Die MERU war in letzter Zeit in die Schlagzeilen geraten wegen ihrer Pläne, das auf dem Campus gelegene ehemalige Kloster St. Ludwig abzureißen, um Platz für neue Gebäude zu schaffen, die nach den „lebensfördernden“ Prinzipien der Vedischen Architektur – Sthapatya-Veda – gebaut werden sollen. Die Mutter, die sich mit anderen Eltern an der Organisation von Schulausflügen ihrer Kinder beteiligte, war auf die Idee gekommen, genau diese MERU einmal als Ausflugsziel anzuvisieren.
Das Resultat ihres Anrufs war eine Einladung der Maharishi European Research University, und 8. Juni 2007 radelte eine ganze Schulklasse von 12-Jährigen zusammen mit Lehrern und Eltern zum MERU-Campus, wo sie mit Erfrischungen begrüßt wurden.
Nach einer Rundfahrt um den MERU-Campus in zünftigen, von Pferden gezogenen Planwagen besuchten sie das große Holzhaus von Maharishi Mahesh Yogi, das nach den Richtlinien des Sthapatya-Veda gebaut ist.
In diesem palastähnlichen Anwesen, das von einem großzügig angelegten Park umgeben ist, wohnt Maharishi seit etwa 10 Jahren.
Mit kurzen Vorträgen und Dia-Präsentationen wurden Kinder und Erwachsene über alle Programme Maharishis informiert. Schwerpunkt lag auf der „Bewusstseins-Basierten Bildung“: eine so genannte „Unbesiegbarkeits-Schule“, an der Schüler und Schülerinnen vor und nach dem üblichen Unterricht zur Steigerung ihres kreativen Potentials die Technik der Transzendentalen Meditation ausüben, soll im Dreiländereck Deutschland-Holland-Belgien entstehen.
Durch den „Super-Strahlungs-Effekt“ von Gruppenmeditationen und Yogischem Fliegen soll auch die Umgebung, d. h. die ganze Gesellschaft, von den Unbesiegbarkeitschulen profitieren.
Vor dem Haus erwartete die Kinder eine im wahrsten Sinne des Wortes große Überraschung: ein Elefant. Zur Freude aller Kinder und vieler Erwachsener bot sich der freundliche Dickhäuter sogar als Reittier an.
Bewusstseins-Basierte Bildung
Herkömmliche Schulen würden den Schülern bloß Informationen nach dem „Trichter-Prinzip“ vermitteln, die neue Bewusstseins-Basierte Bildung jedoch setze beim Schüler selbst an, sagt Dr. Eckart Stein, Direktor der Unbesiegbarkeitschule, Hannover, Privatschule i. G.
„Bewusstseins-Basierte Bildung entwickelt den „Behälter“ des Wissens – das Bewusstsein des Schülers. Kreativität, Intelligenz und Lernfähigkeit der Schüler werden durch die Technologien des Bewusstseinsexperten Maharishi Mahesh Yogi systematisch entfaltet“, erklärt Dr. Stein.
Dr. Stein kritisiert das gegenwärtige Erziehungs- und Bildungssystem. Neurophysiologische Forschungen zeigten immer deutlicher, dass dadurch die Gehirnphysiologie nur einseitig entwickelt werde. Durch Konzentration auf einzelne Fachgebiete, wie Sprachen oder Naturwissenschaften, würden nur spezifische Bereiche des Gehirns trainiert. Eine ganzheitliche, integrierte Hirnfunktion werde nicht gefördert. Die Folgen seien immer stärker werdende Defizite der Lernenden in vielen Bereichen des Denkens und Verhaltens.
„Die Bewusstseins-Basierte Bildung setzt beim Lernenden an und entwickelt das Bewusstsein des Schülers durch die direkte Erfahrung ruhevoller, umfassenderer Ebenen seines eigenen Bewusstseins bis hin zur selbstrückbezüglichen, reinen, unbegrenzten, transzendentalen Ebene seines Bewusstseins“, erklärt Dr. Stein.
Dies werde einfach und leicht erreicht durch die von Maharishi Mahesh Yogi begründete Technik der Transzendentalen Meditation (TM) und führe zu einer ganzheitlichen Funktionsweise des Gehirns.
Dr. Eckart Stein verweist auf über 600 wissenschaftliche Studien, die in den letzten 40 Jahren an 250 Universitäten und Forschungsinstituten durchgeführt wurden und die positiven Wirkungen der Transzendentalen Meditation dokumentieren: „Diese Untersuchungen zeigen den großen Nutzen Bewusstseins-Basierter Bildung auf – Wachstum der Intelligenz, vermehrte Kreativität, bessere schulische Leistungen, verminderter Drogenkonsum, höhere Selbstachtung, Rückgang von Angst, mehr Selbstverwirklichung usw.“
Dr. Stein nennt ein Beispiel: „An der Nataki Talibah-Schule in Detroit, USA, üben 100 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 10 und 14 Jahren gemeinsam die Stress reduzierende Technik der Transzendentalen Meditation (TM) zweimal täglich im Sportsaal der Schule aus. Über 40 Lehrer und Verwaltungskräfte sowie Dutzende von Eltern haben die TM-Technik ebenfalls erlernt. Eine Studie, die kürzlich an der Universität von Michigan durchgeführt wurde, zeigt, dass die meditierenden Kinder fröhlicher sind, ein höheres Selbstwertgefühl haben, besser mit den Schulkameraden auskommen und Stress besser handhaben können. Die Ergebnisse sind so bemerkenswert, dass sich die Universität entschieden hat, die Studie fortzusetzen.
Die Finanzierung des Projekts und der wissenschaftlichen Begleitung kommt vom Daimler Chrysler Fond, der General Motors Stiftung und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.“
Bericht: Peter Kiefer,
für www.Deutsche-Nachrichten-Agentur.de
Links:
www.schuleohnestress.de und
www.maharishischool.ch
Kontakt:
web:
http://SchuleOhneStress.de
email: presse@de-na-ag.de