800 Universitäts-Kanzler lernen Maharishis Transzendentale Meditation kennen
2006/05/22 02:30
Pressemeldung von:
Deutsche Nachrichten Agentur
| Professor Dr. Fred Travis, Amerikas prominentester Hirnforscher mit 40 wissenschaftlichen Veröffentlichung u.a. in International Journal of Neuroscience, Journal of Psychophysiology, Biological Psychology, and Journal of Social Behavior and Personality. |
800 Kanzler amerikanischer Universitäten lernen die Vorteile von Maharishis Transzendentale Meditation für die Hochschulausbildung kennen
“Schadet ein Universitätsstudium dem Gehirn?”, war das Thema des Vortrags von Prof. Dr. Fred Travis, dem Chef der Abteilung Vedische Wissenschaft an der amerikanischen Maharishi Management-Universität, vor einem erlesenen akademischen Publikum, 800 Universitäts-Kanzlern. Es war der Festvortrag der Jahreshauptversammlung der akademischen Akkreditierungsbehörde WASC. Die Tagung stand unter dem Leitthema: “Die Forschungseinrichtung: Vom Erfüllungsgehilfen zum Verantwortungsträger”. Ziel der Tagung war, Universitätsleitern neues Wissen zu vermitteln, wie Lernbereitschaft und Lernfähigkeit des Studenten und Leistungsfähigkeit der Universität gesteigert werden können.
Prof. Travis präsentierte die neuesten Ergebnisse seiner Forschungsarbeit und zeigte auf, welch verheerende Wirkung derzeit ein Universitätsstudium auf das Gehirn des Studierenden hat. Leistungsdruck, unzureichende Ernährung, Schlafentzug und Drogenkonsum verursachen erhebliche Schäden im Gehirn. Stress und Übermüdung zerstören die Verbindung des Stirnhirnlappens mit dem Rest des Gehirns mit dem Ergebnis, dass Urteilsvermögen, moralisches Verhalten, übergreifendes und planendes Denken eingeschränkt werden. Damit wird genau das Gegenteil von dem erreicht, was man von einem Universitätsstudium erwartet.
Nachdem Prof. Travis den neurophysiologischen Nachweis erbracht hatte, dass jede Erfahrung das Gehirn verändert, wandte er sich in seiner Forschung der Wirkung der Transzendentalen Meditation auf das Gehirn zu. Es konnte anhand ausgewerteter Daten der Kernspinresonanztomografie der Elektroenzephalografie und von Kohärenzenzephalogramms der wissenschaftlich Nachweis erbracht werden, dass die Ausübung der Transzendentalen Meditation die von der Stirn ausgehenden Wachsamkeitsströme belebt werden, was eine integrierte Funktionsweise des gesamten Gehirns zur Folge hat.
"Die Resonanz der Kanzler war unglaublich," sagte Prof. Travis in einem späteren Fernsehinterview: "Die Kanzler wussten alle, dass in der Universitätsbildung etwas schief läuft, und sie waren alle interessiert zu erfahren, wie Transzendentale Meditation im Curriculum ihrer Universitäten eingeführt werden kann."
Prof. Ralph Wolff, Präsident und Executive Director der Accrediting Commission for Senior Colleges and Universities der WASC gratulierte Prof. Travis zum Erfolg seiner Untersuchungen und Darstellungen. Nach dem Urteil seiner Kollegen erhielt Prof. Travis unter allen Festrednern die höchste Wertschätzung.
Andere Festredner waren Prof. Derek Bok, emeritierter Präsident der Harvard Universität, Prof. Thomas Ehrlich, Senior Scholar der Carnegie Stiftung und ehemaliger Dekan der Stanford Law School, deren Weltruhm er begründete, Prof. Alma Clayton-Pederson, Senior Policy Direktor der Association of American Colleges and Universities, und Prof. Daryl G. Smith, Erziehungswissenschaftler und Psychologe an der Claremont Graduate University.
Maharishis Transzendentaler Meditation gilt auch in der akademischen Welt Deutschlands großes Interesse. Bei den Planungen zur Etablierungen von zwölf Elite-Management-Universitäten in Deutschland soll Maharishis Transzendentale Meditation und die Fortgeschrittenen Technik des Yogischen Fliegens eine zentrale Rolle spielen.
Dr. Emanuel Schiffgens, Chef der Planung dieses für Deutschland neuen Universitätstyps, erklärte vor der Presse in Berlin: “Die Fehlschläge der modernen Bildung sind auf das Fehlen der Erfahrung der Unbegrenztheit zurückzuführen. Nichts in der gegenwärtigen Universitätsausbildung fordert die Funktion des ganzen Gehirns. Einzelne Fächer vermitteln nur fragmentarisches Wissen und hinterlassen nach ihrem Studium Löcher im Gehirn. Niemand ist nach einem Universitätsstudium in der Lage, sein gesamtes Gehirn zu nutzen. Wir brauchen unbedingt Transzendentale Meditation in den Hochschulen, denn nur die regelmäßige Erfahrung der Unbegrenztheit, die die Technik der Transzendentalen Meditation auf mühelose und natürliche Art und Weise ermöglicht, erweckt das ganze Gehirn zum Leben.”
“Nur ein Mensch mit einem ganzen Gehirn ist ein ganzer Mensch. Das gegenwärtige Bildungssystem bildet nur Sklaven heran", ist seine vernichtenden Kritik an der deutschen Bildungspolitik und unterstreicht: "Das ist ein unhaltbarer Zustand in Deutschland. Das ist die aufrüttelnde Wahrheit.”
Dr. Schiffgens will an diesen 12 neuen Universiäten mit 5000 Studenten, die ihr ganzes Gehirn zu nutzen lernen und das Yogische Fliegen beherrschen und täglich in der Gruppe ausüben werden, ein solches Mass ein Kohärenz und Geordnetheit im kollektiven Bewusstsein Deutschlands erzeugen, dass Deutschlands Probleme der Vergangenheit angehören, Deutschland keine Feinde mehr hat, und Deutschland als Globales Land des Weltfriedens ein unbesiegbares Deutschland wird.
Mehr Informationen finden Sie unter:
www.mum.edu, www.mou.org, www.maharishi.de, www.friedenspalast.de, www.meditation.de und www.deutsche-nachrichten-agentur.de
“Schadet ein Universitätsstudium dem Gehirn?”, war das Thema des Vortrags von Prof. Dr. Fred Travis, dem Chef der Abteilung Vedische Wissenschaft an der amerikanischen Maharishi Management-Universität, vor einem erlesenen akademischen Publikum, 800 Universitäts-Kanzlern. Es war der Festvortrag der Jahreshauptversammlung der akademischen Akkreditierungsbehörde WASC. Die Tagung stand unter dem Leitthema: “Die Forschungseinrichtung: Vom Erfüllungsgehilfen zum Verantwortungsträger”. Ziel der Tagung war, Universitätsleitern neues Wissen zu vermitteln, wie Lernbereitschaft und Lernfähigkeit des Studenten und Leistungsfähigkeit der Universität gesteigert werden können.
Prof. Travis präsentierte die neuesten Ergebnisse seiner Forschungsarbeit und zeigte auf, welch verheerende Wirkung derzeit ein Universitätsstudium auf das Gehirn des Studierenden hat. Leistungsdruck, unzureichende Ernährung, Schlafentzug und Drogenkonsum verursachen erhebliche Schäden im Gehirn. Stress und Übermüdung zerstören die Verbindung des Stirnhirnlappens mit dem Rest des Gehirns mit dem Ergebnis, dass Urteilsvermögen, moralisches Verhalten, übergreifendes und planendes Denken eingeschränkt werden. Damit wird genau das Gegenteil von dem erreicht, was man von einem Universitätsstudium erwartet.
Nachdem Prof. Travis den neurophysiologischen Nachweis erbracht hatte, dass jede Erfahrung das Gehirn verändert, wandte er sich in seiner Forschung der Wirkung der Transzendentalen Meditation auf das Gehirn zu. Es konnte anhand ausgewerteter Daten der Kernspinresonanztomografie der Elektroenzephalografie und von Kohärenzenzephalogramms der wissenschaftlich Nachweis erbracht werden, dass die Ausübung der Transzendentalen Meditation die von der Stirn ausgehenden Wachsamkeitsströme belebt werden, was eine integrierte Funktionsweise des gesamten Gehirns zur Folge hat.
"Die Resonanz der Kanzler war unglaublich," sagte Prof. Travis in einem späteren Fernsehinterview: "Die Kanzler wussten alle, dass in der Universitätsbildung etwas schief läuft, und sie waren alle interessiert zu erfahren, wie Transzendentale Meditation im Curriculum ihrer Universitäten eingeführt werden kann."
Prof. Ralph Wolff, Präsident und Executive Director der Accrediting Commission for Senior Colleges and Universities der WASC gratulierte Prof. Travis zum Erfolg seiner Untersuchungen und Darstellungen. Nach dem Urteil seiner Kollegen erhielt Prof. Travis unter allen Festrednern die höchste Wertschätzung.
Andere Festredner waren Prof. Derek Bok, emeritierter Präsident der Harvard Universität, Prof. Thomas Ehrlich, Senior Scholar der Carnegie Stiftung und ehemaliger Dekan der Stanford Law School, deren Weltruhm er begründete, Prof. Alma Clayton-Pederson, Senior Policy Direktor der Association of American Colleges and Universities, und Prof. Daryl G. Smith, Erziehungswissenschaftler und Psychologe an der Claremont Graduate University.
Maharishis Transzendentaler Meditation gilt auch in der akademischen Welt Deutschlands großes Interesse. Bei den Planungen zur Etablierungen von zwölf Elite-Management-Universitäten in Deutschland soll Maharishis Transzendentale Meditation und die Fortgeschrittenen Technik des Yogischen Fliegens eine zentrale Rolle spielen.
Dr. Emanuel Schiffgens, Chef der Planung dieses für Deutschland neuen Universitätstyps, erklärte vor der Presse in Berlin: “Die Fehlschläge der modernen Bildung sind auf das Fehlen der Erfahrung der Unbegrenztheit zurückzuführen. Nichts in der gegenwärtigen Universitätsausbildung fordert die Funktion des ganzen Gehirns. Einzelne Fächer vermitteln nur fragmentarisches Wissen und hinterlassen nach ihrem Studium Löcher im Gehirn. Niemand ist nach einem Universitätsstudium in der Lage, sein gesamtes Gehirn zu nutzen. Wir brauchen unbedingt Transzendentale Meditation in den Hochschulen, denn nur die regelmäßige Erfahrung der Unbegrenztheit, die die Technik der Transzendentalen Meditation auf mühelose und natürliche Art und Weise ermöglicht, erweckt das ganze Gehirn zum Leben.”
“Nur ein Mensch mit einem ganzen Gehirn ist ein ganzer Mensch. Das gegenwärtige Bildungssystem bildet nur Sklaven heran", ist seine vernichtenden Kritik an der deutschen Bildungspolitik und unterstreicht: "Das ist ein unhaltbarer Zustand in Deutschland. Das ist die aufrüttelnde Wahrheit.”
Dr. Schiffgens will an diesen 12 neuen Universiäten mit 5000 Studenten, die ihr ganzes Gehirn zu nutzen lernen und das Yogische Fliegen beherrschen und täglich in der Gruppe ausüben werden, ein solches Mass ein Kohärenz und Geordnetheit im kollektiven Bewusstsein Deutschlands erzeugen, dass Deutschlands Probleme der Vergangenheit angehören, Deutschland keine Feinde mehr hat, und Deutschland als Globales Land des Weltfriedens ein unbesiegbares Deutschland wird.
Mehr Informationen finden Sie unter:
www.mum.edu, www.mou.org, www.maharishi.de, www.friedenspalast.de, www.meditation.de und www.deutsche-nachrichten-agentur.de
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