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Ein Symbol des Friedens

2010/05/09 02:37
Pressemeldung von:
Maharishi Weltfriedens-Stiftung
Maharishi Turm der Unbesiegbarkeit
Um ein Symbol des Friedens auf die Trümmer unserer traurigen Vergangenheit zu setzen, konzipierte Maharishi Mahesh Yogi im Jahre 2007 eine Universität auf dem Teufelsberg in Berlin.

Maharishi war der letzte Exponent der Vedischen Wissenschaft Indiens - in einer durch Seine tiefen Einsichten in die subtile Natur der Dinge entsprungenen Voraussicht sah Maharishi die Notwendigkeit, Konzepte wie „Souveränität" und „Unbesiegbarkeit" in der Öffentlichkeit anzuregen und in diesem Zusammenhang auf die in den Vedischen Friedenstechnologien liegenden Möglichkeiten aufmerksam zu machen.

Maharishis Vision: eine „Friedens-" oder auch „Unbesiegbarkeitsuniversität", in der die aus den Veden stammenden Disziplinen gelehrt und damit bewahrt werden.

Die Vedische Wissenschaft basiert auf Erkenntnissen, die die alten Vedischen Seher (Rishis) in tiefen Meditationen erschaut haben - der Maharishi Ayurveda stammt genauso aus dieser ältesten Wissenstradition wie die Grundpfeiler der Mathematik, Philosophie, Sozialwissenschaften, Geschichtsschreibung und Kunst.

Diese von den Vedischen Sehern auf subjektivem Wege gewonnenen Gesetzmäßigkeiten werden fortlaufend von den Erkenntnissen der Quantenphysik bestätigt. 
Zu seiner sogenannten „Einheitlichen Feldtheorie" wurde Einstein z.B. durch den indischen Quantenphysiker und Philosophen Satyendranath Bose inspiriet, der das jahrtausende alte Konzept des allem zu Grunde liegenden Feldes aus den Vedischen Schriften Indiens hatte.

Die Authentizität und Tragweite der Aussagen Maharishis hat den Test der Jahre bestanden: so war es Maharishi Mahesh Yogi, der schon Ende der Siebziger Jahre die Wiedervereinigung Deutschlands öffentlich (dokumentiert) voraussagte.

Und es war Maharishi, der in den größten US Tageszeitungen mit ganzseitigen Anzeigen zwei Jahre vor 9/11 spezifisch davor warnte, dass „Bomben" auf die Finanszentren in NY und Washington fallen können und dass es dann zu spät sein würde, einen Brunnen zu graben um das Feuer zu löschen.

Am Tag VOR 9/11 schickte Maharishi den indischen Maj. General Kulwant Singh ( http://www.facebook.com/home.php?#!/profile.php?id=1760928024&ref=sgm ) nach New York, um dort eine Pressekonferenz mit dem Thema zu halten: „Keine Nation kann sich heutzutage wirksam gegen Terroratacken wehren". Die gleiche Konferenz war am Morgen von 9/11 im Presseclub Washington angesezt - musste aber aus gegebenem Anlass ausfallen...

Es war Maharishi, der im Sommer 1978 alle Meditierenden Europas zu einer großen Versammlung über Weihnachten 78/79 in Ostholstein (auf der Insel Fehmarn und in Weissenhäuser Strand) einlud. Damals versammelten sich 2000 Yogische Flieger, um für Deutschland einen Schutzschild (Feldeffekt) der Unbesiegbarkeit zu erzeugen.

Als 1989 die geheimen Archive der Volksarmee offen gelegt wurden stellte sich heraus, dass in diesem Winter der durch ein Manöver der Warschauerpakt-Truppen getarnte Einmarsch der roten Armee in Deutschland geplant war. Dieses Vorhaben wurde nur durch die extremen Wetterbedingungen (mittels Feldeffekt) verhindert.

Maharishi hatte schon Ende der Siebziger Jahre die Wiedervereinigung Deutschlands öffentlich / dokumentiert vorausgesagt. Zur Zeit der vollkommen unblutig verlaufenden „Wende" hatte Maharishi zu diesem Zweck in Neu Delhi eine Gruppe von 8000 Vedischen Friedensexperten versammelt, um von dort einen sogenannten Feldeffekt für die Welt zu generieren.

Nach dem Einmarsch der Volksarmee Chinas 1962 nach Indien sah Maharishi die Notwendigkeit, in der Nähe der chinesischen Truppenbewegungen selbst in die Stille tiefer Meditation zu gehen.

Bevor Er zu diesem Zweck nach Indien reiste haben ihn die amerikanischen Meditierenden gebeten, ihnen wenigstens ein Buch mit den von Ihm gelehrten Vedischen Weisheiten zu hinterlassen, für den Fall dass er nicht zurückkehren würde.

Dieses Buch mit dem Titel „Die Wissenschaft vom Sein und die Kunst des Lebens" (bei Amazon unter http://www.amazon.de/Die-Wissenschaft-Sein-Kunst-Lebens/dp/3933496403/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1273251590&sr=8-1 ) gibt einen guten Einblick in den philosophischen und praktischen Hintergrund der Transzendentalen Meditation.

Durch den Schutzschild der Unbesiegbarkeit, wie von unsichtbarer Hand gezogen, verliessen die Chinesen Indien so, wie sie gekommen waren...

Die von Maharishi der Bundesregierung vorgeschlagene Friedens- bzw. Unbesiegbarkeitsuniversität würde den Teufelsberg im Nuh in einen Engelsberg verwandeln...

Kontakt:
web: http://meditation.de