Reichstag soll Unglück verursachende Türen im Westen und Süden schliessen
2010/04/10 16:59
Pressemeldung von:
PRESSBOT
In einem NDR-Fernsehinterview vor dem Berliner Reichstag hat Emanuel Schiffgens Bundestagspräsident Wolfgang Thierse aufgefordert, sofort und auf Dauer die ungünstigen West- und Süd-Eingänge zu schliessen.
Fehlplanungen bei Regierungsgebäuden sind die unsichtbare Ursache von Problemen und Misserfolgen der Regierungen, erläuterte Emanuel Schiffgens dem Präsidenten: Gebäude mit genauem Osteingang fördern Erfolg und Harmonie, Türen im Süden und Westen stören den Frieden im Haus und sollten schnellstens geschlossen werden.
Die Eingänge des Reichstags öffnen Tür und Tor für Glück und Unglück. Die Wirkung der aufgehenden Sonne unterscheidet sich von der Wirkung der untergehenden Sonne. Der Haupteingang im Westen, den fast alle Besucher benutzen, ist sehr ungünstig; er bewirkt Kreativitätsmangel, Disharmonie, Streit, chronische Beschwerden, finanzielle Verluste und Unglück. Der Südeingang, an dem Staatsgäste empfangen werden, ist auch sehr ungünstig; er hat einen zerstörerischen Einfluss und bewirkt Probleme, Leiden und Feindschaft. Das alles sind Wirkungen, die für ein Parlamentsgebäude - wie für jedes andere Gebäude auch - unerwünscht sind. Deshalb sollte man diese falschen Eingänge umgehend schliessen. Der Ost-Eingang, den die Regierungsmitglieder benutzen, ist günstig; er fördert Erfolg, Wohlstand und Erfüllung.
Dies sind grundlegende Erkenntnisse der Vedischen Architektur, die in Übereinstimmung mit dem Naturgesetzt steht; sie heisst Maharishi Sthapatya Veda oder Vastu Vidya, die Wissenschaft glücklichen Lebens. Sie gilt als die älteste Quelle des Wissens und der Kunst, so zu bauen, dass die kosmischen Einflüsse das Denken und Verhalten des einzelnen immer unterstützen.
Leider ist den wenigsten heute bewusst, dass die falsche Ausrichtung der Häuser, in denen man lebt und arbeitet, für einen Grossteil der negativen Erfahrungen im Leben verantwortlich ist. Da man das jetzt weiss, sollten Baufirmen aufhören, Unglück bringende Häuser zu bauen, fordert Emanuel Schiffgens und empfiehlt jedem, sich rasch zu entschliessen, zum Wohnen und Arbeiten in ein glücksbringendes Haus zu ziehen.
Weltweit entsteht ein Trend, krankmachenden Häusern zu entfliehen und sich gesunde, Glück bringende Häuser zu bauen. Diesem Trend, den Maharishi Mahesh Yogi, der berühmte Begründer der Transzendentalen Meditation, vor 12 Jahren gestartet hatte, als er sich in Holland ein Glücksbringendes Vastu-Haus bauen liess, das dann auch spontan von den holländischen Medien zum Schönsten Haus des Jahres gewählt wurde, folgen heute Bauunternehmer in mehr als hundert Ländern. Es gibt ein weltweites Programm, Häuser und Städte neu aufzubauen und zwar im Einklang mit dem Naturgesetz. Nähere Informationen finden sich im Internet unter: www.GlobalerWiederaufbau.de
In Deutschland wird dieses Programm von der gemeinnützigen Maharishi Weltfriedens-Stiftung unterstützt. Bauunternehmen aus allen 16 Bundesländern haben sich unter ihrer Leitung zu einem Bauverband für Weltfrieden zusammengeschlossen.
Der Aufruf, die gefährlichen Türen im Westen und Osten des Reichstagsgebäudes zu schliessen, zieht Kreise. Staatsministerin Christina Weiss, die die Bundesregierung im Ältestenrat des Bundestages vertritt, sagte Emanuel Schiffgens zu, dass Sthapatya Veda demnächst im Ältestenrat auf der Tagesordnung werden wird.
Quelle: MAHARISHI WELTFRIEDENS-STIFTUNG / pressrelations.de
http://www.pressbot.net/article_l,1,i,8007.html
Fehlplanungen bei Regierungsgebäuden sind die unsichtbare Ursache von Problemen und Misserfolgen der Regierungen, erläuterte Emanuel Schiffgens dem Präsidenten: Gebäude mit genauem Osteingang fördern Erfolg und Harmonie, Türen im Süden und Westen stören den Frieden im Haus und sollten schnellstens geschlossen werden.
Die Eingänge des Reichstags öffnen Tür und Tor für Glück und Unglück. Die Wirkung der aufgehenden Sonne unterscheidet sich von der Wirkung der untergehenden Sonne. Der Haupteingang im Westen, den fast alle Besucher benutzen, ist sehr ungünstig; er bewirkt Kreativitätsmangel, Disharmonie, Streit, chronische Beschwerden, finanzielle Verluste und Unglück. Der Südeingang, an dem Staatsgäste empfangen werden, ist auch sehr ungünstig; er hat einen zerstörerischen Einfluss und bewirkt Probleme, Leiden und Feindschaft. Das alles sind Wirkungen, die für ein Parlamentsgebäude - wie für jedes andere Gebäude auch - unerwünscht sind. Deshalb sollte man diese falschen Eingänge umgehend schliessen. Der Ost-Eingang, den die Regierungsmitglieder benutzen, ist günstig; er fördert Erfolg, Wohlstand und Erfüllung.
Dies sind grundlegende Erkenntnisse der Vedischen Architektur, die in Übereinstimmung mit dem Naturgesetzt steht; sie heisst Maharishi Sthapatya Veda oder Vastu Vidya, die Wissenschaft glücklichen Lebens. Sie gilt als die älteste Quelle des Wissens und der Kunst, so zu bauen, dass die kosmischen Einflüsse das Denken und Verhalten des einzelnen immer unterstützen.
Leider ist den wenigsten heute bewusst, dass die falsche Ausrichtung der Häuser, in denen man lebt und arbeitet, für einen Grossteil der negativen Erfahrungen im Leben verantwortlich ist. Da man das jetzt weiss, sollten Baufirmen aufhören, Unglück bringende Häuser zu bauen, fordert Emanuel Schiffgens und empfiehlt jedem, sich rasch zu entschliessen, zum Wohnen und Arbeiten in ein glücksbringendes Haus zu ziehen.
Weltweit entsteht ein Trend, krankmachenden Häusern zu entfliehen und sich gesunde, Glück bringende Häuser zu bauen. Diesem Trend, den Maharishi Mahesh Yogi, der berühmte Begründer der Transzendentalen Meditation, vor 12 Jahren gestartet hatte, als er sich in Holland ein Glücksbringendes Vastu-Haus bauen liess, das dann auch spontan von den holländischen Medien zum Schönsten Haus des Jahres gewählt wurde, folgen heute Bauunternehmer in mehr als hundert Ländern. Es gibt ein weltweites Programm, Häuser und Städte neu aufzubauen und zwar im Einklang mit dem Naturgesetz. Nähere Informationen finden sich im Internet unter: www.GlobalerWiederaufbau.de
In Deutschland wird dieses Programm von der gemeinnützigen Maharishi Weltfriedens-Stiftung unterstützt. Bauunternehmen aus allen 16 Bundesländern haben sich unter ihrer Leitung zu einem Bauverband für Weltfrieden zusammengeschlossen.
Der Aufruf, die gefährlichen Türen im Westen und Osten des Reichstagsgebäudes zu schliessen, zieht Kreise. Staatsministerin Christina Weiss, die die Bundesregierung im Ältestenrat des Bundestages vertritt, sagte Emanuel Schiffgens zu, dass Sthapatya Veda demnächst im Ältestenrat auf der Tagesordnung werden wird.
Quelle: MAHARISHI WELTFRIEDENS-STIFTUNG / pressrelations.de
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