Staatsmann Helmut Schmidt wendet sich Naturrecht zu
2005/11/18 02:55
Pressemeldung von:
Deutsche Nachrichten Agentur
| Portrait von Bundeskanzzler Helmut Schmidt (von Bernhard Heisig), Haus der Geschichte, Bonn |
ZEIT-Diskurs zwischen dem Politologen Emanuel Schiffgens und Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt führt zur Erkenntnis : Unbesiegbares Deutschland durch Lehrfach “Kosmische Verfassung” an der Helmut-Schmidt-Universität greifbar nahe
Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt, Herausgeber der ZEIT, veröffentlicht in der jüngsten Ausgabe seiner Wochenzeitung seine Gedanken, wie Deutschland besser regiert werden könnte. Politologe Emanuel Schiffgens würdigt die Anmerkungen des Staatsmanns und empfiehlt zur Realisierung der Gedanken die Einführung eines neuen Lehrfachs an der Hamburger Universität der Bundeswehr: Die Lehre der Kosmischen Verfassung.
Helmut Schmidt stellt die Qualität und Nützlichkeit vieler von Menschen gemachten Gesetze und Verordnungen, die unser demokratisches Staatswesen hervorgebracht hat, in Frage.
Er kritisiert die gesetzgebenden Volksvertreter: “Der deutsche Paragrafenwahn behindert unsere Leistungsfähigkeit”, und fordert, dieser Wahn “muss dringend gestoppt werden”. Er wünscht sich eine “Befreiung von kleinlichen Gängelparagrafen und Hunderten von staatlichen und sonstigen Genehmigungsinstanzen”.
Als erfahrener Staatsmann warnt er Minister und Abgeordnete in Berlin: “Jeder Politiker, der ein zusätzliches Gesetz schafft, leistet uns einen Bärendienst.”
Helmut Schmidt sucht nach einer idealen Gesetzgebung und erkennt, dass sie nicht von Menschen geschaffen werden kann. Er verlangt sogar, die Rücknahme der mit Fehlern und Misserfolg behafteten Gesetze, die von Menschen erdacht und gemacht wurden. Seine Maxime: “Jeder, der ein altes Gesetz vereinfacht oder sogar abschafft, sollte das Bundesverdienstkreuz erhalten.”
Politologe Emanuel Schiffgens, ausgewiesener Kenner des Naturrechts, beglückwünscht Helmut Schmidt zu dessen kritischen Auseinandersetzung mit dem (pervertierten) positiven Recht, das zwangsläufig unvollkommen und veränderbar ist.
Nur das Naturrecht, das “naturgegeben”, “im Wesen des Menschen liegend” und “von Gott vorgegeben” ist, lässt der Staatsphilosoph als unveränderliche, das heißt wahre Grundlage der Regierung zu. “Jede Regierung, die nicht auf den Prinzipien des Naturrechts basiert - der Verfassung des Universums - wird zwangsläufig scheitern”, führt Emanuel Schiffgens im Diskurs mit Helmut Schmidt aus.
“Deshalb sollte die Verfassung des Universums für die Ausbildung von Staatslenkern Pflichtfach sein.”
“Keine Militärdoktrin, sondern nur die Verfassung des Universums beinhaltet das Wissen und die Technologie, das Staatswesen vor Angriffen von innen und aussen zu schützen und ein Land unbesiegbar zu machen,” führt der Politologe aus und macht Helmut Schmidt in der ZEIT den Vorschlag, die Kosmische Verfassung an der nach ihm benannten Universität der Bundeswehr in Hamburg als Lehrfach einzurichten. “Das wird das Regierung in Deutschland vorbeuge-orientiert werden lassen und von Problemen befreien.”
Der Naturrechtler weist darauf hin, dass die Verfassung des Universums ganz praktisch von den Studierenden der Bundeswehr-Universität durch tägliche Gruppenmeditationen und gemeinsames Yogisches Fliegen - dem praktischen Aspekt der von Maharishi Mahesh Yogi begründeten Vedischen Wissenschaft und Technologie im kollektiven Bewusstsein Deutschlands belebt werden kann. “Das wird der Weg sein, Deutschland auf friedliche Weise unbesiegbar zu machen”, erklärt der Philosoph dem Staatsmann.
Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt, Herausgeber der ZEIT, veröffentlicht in der jüngsten Ausgabe seiner Wochenzeitung seine Gedanken, wie Deutschland besser regiert werden könnte. Politologe Emanuel Schiffgens würdigt die Anmerkungen des Staatsmanns und empfiehlt zur Realisierung der Gedanken die Einführung eines neuen Lehrfachs an der Hamburger Universität der Bundeswehr: Die Lehre der Kosmischen Verfassung.
Helmut Schmidt stellt die Qualität und Nützlichkeit vieler von Menschen gemachten Gesetze und Verordnungen, die unser demokratisches Staatswesen hervorgebracht hat, in Frage.
Er kritisiert die gesetzgebenden Volksvertreter: “Der deutsche Paragrafenwahn behindert unsere Leistungsfähigkeit”, und fordert, dieser Wahn “muss dringend gestoppt werden”. Er wünscht sich eine “Befreiung von kleinlichen Gängelparagrafen und Hunderten von staatlichen und sonstigen Genehmigungsinstanzen”.
Als erfahrener Staatsmann warnt er Minister und Abgeordnete in Berlin: “Jeder Politiker, der ein zusätzliches Gesetz schafft, leistet uns einen Bärendienst.”
Helmut Schmidt sucht nach einer idealen Gesetzgebung und erkennt, dass sie nicht von Menschen geschaffen werden kann. Er verlangt sogar, die Rücknahme der mit Fehlern und Misserfolg behafteten Gesetze, die von Menschen erdacht und gemacht wurden. Seine Maxime: “Jeder, der ein altes Gesetz vereinfacht oder sogar abschafft, sollte das Bundesverdienstkreuz erhalten.”
Politologe Emanuel Schiffgens, ausgewiesener Kenner des Naturrechts, beglückwünscht Helmut Schmidt zu dessen kritischen Auseinandersetzung mit dem (pervertierten) positiven Recht, das zwangsläufig unvollkommen und veränderbar ist.
Nur das Naturrecht, das “naturgegeben”, “im Wesen des Menschen liegend” und “von Gott vorgegeben” ist, lässt der Staatsphilosoph als unveränderliche, das heißt wahre Grundlage der Regierung zu. “Jede Regierung, die nicht auf den Prinzipien des Naturrechts basiert - der Verfassung des Universums - wird zwangsläufig scheitern”, führt Emanuel Schiffgens im Diskurs mit Helmut Schmidt aus.
“Deshalb sollte die Verfassung des Universums für die Ausbildung von Staatslenkern Pflichtfach sein.”
“Keine Militärdoktrin, sondern nur die Verfassung des Universums beinhaltet das Wissen und die Technologie, das Staatswesen vor Angriffen von innen und aussen zu schützen und ein Land unbesiegbar zu machen,” führt der Politologe aus und macht Helmut Schmidt in der ZEIT den Vorschlag, die Kosmische Verfassung an der nach ihm benannten Universität der Bundeswehr in Hamburg als Lehrfach einzurichten. “Das wird das Regierung in Deutschland vorbeuge-orientiert werden lassen und von Problemen befreien.”
Der Naturrechtler weist darauf hin, dass die Verfassung des Universums ganz praktisch von den Studierenden der Bundeswehr-Universität durch tägliche Gruppenmeditationen und gemeinsames Yogisches Fliegen - dem praktischen Aspekt der von Maharishi Mahesh Yogi begründeten Vedischen Wissenschaft und Technologie im kollektiven Bewusstsein Deutschlands belebt werden kann. “Das wird der Weg sein, Deutschland auf friedliche Weise unbesiegbar zu machen”, erklärt der Philosoph dem Staatsmann.
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