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Raja Emanuel Schiffgens im Gespräch mit der Neuen Zürcher Zeitung: "Den Staat Deutschland unbesiegbar machen"

2009/01/06 05:54
Pressemeldung von:
Neue Zürcher Zeitung und Perlentaucher
Maharishi Turm der Unbesiegbarkeit und Universität des Unbesiegbaren Deutschlands wie sie für Berlin geplant ist
Das Kulturmagazin Perlentaucher entdeckte am 22.12.2007 in der Neuen Zürcher Zeitung Perlen der Unbesiegbarkeit: "Sieglinde Geisel berichtet von den Plänen, die der amerikanische Regisseur David Lynch mit dem Berliner Teufelsberg hat. 'Er soll den Teufelsberg gekauft haben, doch nicht als location für Dreharbeiten, sondern für eine 'Universität des unbesiegbaren Deutschland', die im Namen der Transzendentalen Meditation gebaut werden soll... Der deutsche 'Raja' Emmanuel Schiffgens war in weißem Gewand und goldener Krone erschienen. Er forderte das Publikum auf, dreimal 'Unbesiegbares Deutschland' zu sagen."

In der Tat war die Neue Zürcher Zeitung durch David Lynch's Grundsteinlegung für den Maharishi Turm der Unbesiegbarkeit und die Universität des Unbesiegbaren Deutschlands auf Berlins höchstem Plateau auf die Unbesiegbarkeit aufmerksam geworden und hatte Raja Emanuel Schiffgens dazu interviewt.

Die NZZ schreibt: "Der Teufelsberg, eine riesige Schuttdeponie der im Krieg zerstörten Häuser, ist eine Art Denkmal für den Niedergang des 'Dritten Reichs'. Ausgerechnet hier will sich eine Institution einrichten, die nebst der Transzendentalen Meditation auch der 'Unbesiegbarkeit' Deutschlands huldigt.

"Als der Trümmerberg Anfang der 1960er Jahre aufgeschüttet war, wurde er mit einer Höhe von 115 Metern zur höchsten Erhebung Westberlins. Von keinem Ort liess sich der Osten besser aushorchen, und so bauten die Amerikaner hier die modernste Abhöranlage der Welt. Drei geheimnisvolle weisse Kugeln ragen auf gedrungenen Türmen in den Himmel – ein Stück altmodischer Futurismus wie aus einem James-Bond-Film. Seit 1993 ist die Station verlassen..."

Wie kam es zur Grundsteinlegung? Unter der Überschrift "Unterschrift in der Limousine" berichtet die NZZ über das Gespräch mit Raja Emanuel Schiffgens, Raja des Unbesiegbaren Deutschlands.

"Bereitwillig erzählt er am Telefon, wie der Kauf vonstattenging. 'Haben Sie etwas, wo ich morgen einen Grundstein legen kann?', habe Lynch ihn in der Präsidentensuite des Hotels Adlon gefragt. Ein Anruf genügte, und der verkaufswillige Besitzer des Teufelsbergs fuhr sofort von Bad Pyrmont nach Berlin. In aller Eile habe der Notar einen Vertrag aufgesetzt. 'Den haben wir uns dann in der Limousine auf dem Weg zur Urania vorlesen lassen. Als wir ausstiegen, hatten wir den Teufelsberg gekauft!' Der Grundstein wurde noch in der Nacht gelegt."

"Die Sache hat allerdings einen Haken. Nachdem der bisherige Eigentümer die Baugenehmigung hatte auslaufen lassen, wurde das Grundstück vom Bezirksamt Charlottenburg wieder in eine Waldfläche umgezont, auch unter politischem Druck, denn Anwohner hatten gegen das 'Millionärsghetto' protestiert. Das Bezirksamt liess umgehend verlauten, dass eine erneute Umzonung nicht zur Debatte stehe. 'Die haben unsere Bauunterlagen noch nicht gesehen!', meint Schiffgens. Er spricht von weissem Marmor und nennt für die 24 000 Quadratmeter grosse Universität eine Bausumme von 120 Millionen Euro. 'In Deutschland gibt es hundert Milliardäre, und einige von ihnen interessieren sich für Transzendentale Meditation. Geld spielt keine Rolle.'"

"Schiffgens ist von der nationalen Bedeutung der Universität überzeugt. Tausend yogische Flieger sollen am Morgen und am Abend gemeinsam fliegen – dies würde, durch eine Steigerung der Kohärenz im nationalen Bewusstsein, den Staat Deutschland unbesiegbar machen. Für den Fall, dass sich der Baustadtrat von Charlottenburg trotz allem nicht umstimmen liesse, bliebe immer noch ein Aussichtsturm, den darf man nämlich auch auf einer Waldfläche bauen. 'Ich habe dem Bundespräsidenten kürzlich bereits einen vorgeschlagen, als Denkmal für die deutsche Einheit.'"

Quellen:
http://www.perlentaucher.de/feuilletons/2007-12-22.html
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/wem_gehoert_der_berliner_teufelsberg_1.638785.html

Die wissenschaftlichen Hintergründe des Unbesiegbarkeit-Projekts finden Sie auf der Webseite der Maharishi Weltfriedens-Stiftung:
http://vedische-wissenschaft.de

Kontakt:
web: http://vedische-wissenschaft.de