David Lynch in Deutschland
2011/10/16 10:32
Pressemeldung von:
Ram Raj Report
| Raja Emanuel Schiffgens, Raja des Unbesiegbaren Deutschlands, mit Dr. David Lynch im Kempinski Dom-Hotel Köln |
Zahlreiche Zeitungen und Medien berichteten über den Besuch David Lynchs in Deutschland. Pressekonferenzen und öffentliche Vorträge, an denen auch Raja Emanuel, der Administrator des Globalen Landes des Weltfriedens, teilnahm, fanden in Berlin, in Hamburg und in Köln statt.
Die WELT berichtete am 15.11.07, David Lynch habe eine "Meditations-Uni" in Berlin gegründet. Der amerikanische Regisseur David Lynch ist derzeit in Europa unterwegs, um Transzendentale Meditation und das Programm der "Unbesiegbarkeits-Universitäten" bekannt zu machen.
David Lynch wolle mit Transzendentaler Meditation das Bewusstsein der Menschen verändern, schreibt Die WELT. Ganze Nationen sollen so von Krieg und Gewalt, von stressbedingten Krankheiten und Süchten befreit werden. "Wir möchten Universitäten für jeweils 1000 Studenten gründen, die das akademische Programm lehren, aber vor allem den Geist klären", erklärte Lynch. Lynch ist seit Anfang Oktober auf seiner Europa-Tour für die Ziele seiner 2005 gegründeten "David Lynch Foundation for Consciousness-Based Education and World Peace". Am Dienstag hatte die Stiftung des 61-jährigen Regisseurs ein Grundstück am Teufelsberg in Berlin gekauft. Dort legten er und sein Team den Grundstein einer ersten "Unbesiegbarkeits-Universität für Deutschland.
Jedes Land der Welt sollte Unbesiegbarkeit genießen, sagte David Lynch. Das bedeute, keine Feinde zu haben. Dies werde erreicht durch ein kohärentes und integriertes kollektives Bewusstsein. Dann würden nur noch Einflüsse in das Land gelassen, die seine Bürger fördern. Zerstörerische, spaltende und auflösende Tendenzen und Strömungen würden keine Chance mehr haben.
An dieser Universität können neben Transzendentaler Meditation und Yogischem Fliegen die üblichen Fächer studiert werden.
Der Kölner Stadtanzeiger berichtete am 15.11.07: "Für seine aktuelle Mission tritt David Lynch bemerkenswert souverän ein: Empfangen wurde er bereits von Staatsoberhäuptern wie Nicolas Sarkozy und Alfred Gusenbauer. Skeptisch hingegen blieb man nun in Köln, was aufgrund der unbedarften Formulierung seines Zieles wenig verwundern darf: Universitäten will er gründen, „die jedem Studenten Erleuchtung und dem Staat Unbesiegbarkeit schenken“."
Der Stadtanzeiger schreibt: "… Auch jene Befürchtung wurde laut: Verstört Lynch jetzt nicht mehr nur durch seine Filme, sondern auch als Propagandist einer Sekte? War Transzendentale Meditation nicht als solche eingestuft? Wahr ist, dass niemand mehr auf die Idee kommt, vor ihr zu warnen. Sie gilt als harmlos. Das geht auch aus einem Urteil des Bundesgerichtshofes hervor. Nach Meinung der Sachverständigen sei Transzendentale Meditation für labile Menschen nicht gefährlicher als Lebensereignisse wie eine Heirat oder die Einberufung zum Wehrdienst."
Quelle:
http://www.ramrajreport.de/bildung/david-lynch-in-deutschland
Die WELT berichtete am 15.11.07, David Lynch habe eine "Meditations-Uni" in Berlin gegründet. Der amerikanische Regisseur David Lynch ist derzeit in Europa unterwegs, um Transzendentale Meditation und das Programm der "Unbesiegbarkeits-Universitäten" bekannt zu machen.
David Lynch wolle mit Transzendentaler Meditation das Bewusstsein der Menschen verändern, schreibt Die WELT. Ganze Nationen sollen so von Krieg und Gewalt, von stressbedingten Krankheiten und Süchten befreit werden. "Wir möchten Universitäten für jeweils 1000 Studenten gründen, die das akademische Programm lehren, aber vor allem den Geist klären", erklärte Lynch. Lynch ist seit Anfang Oktober auf seiner Europa-Tour für die Ziele seiner 2005 gegründeten "David Lynch Foundation for Consciousness-Based Education and World Peace". Am Dienstag hatte die Stiftung des 61-jährigen Regisseurs ein Grundstück am Teufelsberg in Berlin gekauft. Dort legten er und sein Team den Grundstein einer ersten "Unbesiegbarkeits-Universität für Deutschland.
Jedes Land der Welt sollte Unbesiegbarkeit genießen, sagte David Lynch. Das bedeute, keine Feinde zu haben. Dies werde erreicht durch ein kohärentes und integriertes kollektives Bewusstsein. Dann würden nur noch Einflüsse in das Land gelassen, die seine Bürger fördern. Zerstörerische, spaltende und auflösende Tendenzen und Strömungen würden keine Chance mehr haben.
An dieser Universität können neben Transzendentaler Meditation und Yogischem Fliegen die üblichen Fächer studiert werden.
Der Kölner Stadtanzeiger berichtete am 15.11.07: "Für seine aktuelle Mission tritt David Lynch bemerkenswert souverän ein: Empfangen wurde er bereits von Staatsoberhäuptern wie Nicolas Sarkozy und Alfred Gusenbauer. Skeptisch hingegen blieb man nun in Köln, was aufgrund der unbedarften Formulierung seines Zieles wenig verwundern darf: Universitäten will er gründen, „die jedem Studenten Erleuchtung und dem Staat Unbesiegbarkeit schenken“."
Der Stadtanzeiger schreibt: "… Auch jene Befürchtung wurde laut: Verstört Lynch jetzt nicht mehr nur durch seine Filme, sondern auch als Propagandist einer Sekte? War Transzendentale Meditation nicht als solche eingestuft? Wahr ist, dass niemand mehr auf die Idee kommt, vor ihr zu warnen. Sie gilt als harmlos. Das geht auch aus einem Urteil des Bundesgerichtshofes hervor. Nach Meinung der Sachverständigen sei Transzendentale Meditation für labile Menschen nicht gefährlicher als Lebensereignisse wie eine Heirat oder die Einberufung zum Wehrdienst."
Quelle:
http://www.ramrajreport.de/bildung/david-lynch-in-deutschland
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