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UNESCO würdigt die Veden als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit

2006/04/04 04:31
Pressemeldung von:
Deutsche Nachrichten Agentur
Die VEDEN gelten als NITYA ewig und APAURUSHEYA nicht von Menschen geschaffen und werden seit Menschengedenken durch die Vedische Tradition lebendig erhalten. Maharishi Mahesh Yogi ehrt seinen Meister Guru Dev Brahmananda Saraswati als Hüter der Veden
Die UNESCO hat im November 2003 mit einer offiziellen Proklamation die "Mündliche Überlieferung der Vedischen Rezitation" in den Status eines Meisterwerks des mündlichen und immateriellen Kulturerbes der Menschheit erhoben.

Die 32. UNESCO-Generalkonferenz hat am 17. Oktober 2003 ein neues, verbindliches Rechtsinstrument, die Konvention zum Schutze des immateriellen Kulturerbes verabschiedet.

Die Konvention komplettiert die bestehenden internationalen Rechtsinstrumente der UNESCO zum Schutz des Kulturerbes.

Die Hauptabsichten der Konvention sind
• der Schutz des immateriellen Kulturerbes und Bewusstseinsbildung für dessen Bedeutung;
• die Bestärkung der Vertragsstaaten, die nötigen Maßnahmen zur Sicherung der Lebensfähigkeit des immateriellen Kulturerbes sowie zur Identifizierung, Dokumentation, Förderung, Übertragung, Revitalisierung und zum Schutz zu ergreifen;
• die Förderung der historischen Kontinuität;
• die Erweiterung der kreativen Vielfalt der Menschheit.

Die fortschreitende Globalisierung und der Einbruch von Kultur und Technik der Industriestaaten in die entlegensten Gebiete haben die Verwundbarkeit und die Gefahr des unwiderruflichen Verlustes vieler Formen von traditioneller Kultur und traditionellem Wissen bewusst gemacht. Die Anerkennung dieser Traditionen und der Respekt vor der kulturellen Vielfalt, von der sie Zeugnis ablegen, finden ihren Ausdruck im UNESCO Programm "Schutz des immateriellen Erbes".

Bereits 1989 verabschiedete die UNESCO die Recommendation on the Safeguarding of Traditional Culture and Folklore. Die Empfehlung zur Bewahrung der traditionellen Kultur und Folklore bildet den umfassenden Rahmen zur Anerkennung und Bewahrung dieses speziellen Erbes. Die Bewahrung dieses Erbes muss, so die Empfehlung der UNESCO, von individuellen Initiativen mit Unterstützung von Vereinen, Spezialisten und Institutionen ausgehen; staatliche Behörden werden oft erst in weiterer Folge aktiv.

Ziel der Empfehlung an die Mitgliedsstaaten ist u.a. seine Bewahrung durch seine Berücksichtigung im Bildungswesen, durch die Schaffung von Zugängen und seine Popularisierung durch Presse und Events und jede Art von Förderung der kontinuierlichen Lebendigkeit dieses Erbes.

Auf Projektebene engagiert sich die UNESCO um die Anerkennung des immateriellen Erbes als fundamentaler Bestandteil des kulturellen Erbes mittels Auszeichnung "Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Kulturerbes der Menschheit" - "masterpieces of oral and intangible heritage".

Die Maharishi Weltfriedens-Stiftung will in Erfüllung dieser Empfehlungen der UNESCO in Deutschland eine Vedische Universität etablieren, an der an 12 Orten jeweils 200, also insgesamt 2400 Vedische Pandits aus Indien die mündliche Tradition der Vedischen Rezitation in einem idealen akademischen Umfeld praktizieren und aufrecht erhalten können.

Die Maharishi Weltfriedens-Stiftung verfolgt damit die Hauptabsichten der Kommission der UNESCO, dieses wertvolle immaterielle Kulturerbe zum Wohl der gesamten Menschheit zu schützen. Sie will in Deutschland das Bewusstsein für dessen Bedeutung heranbilden und die Regierung der Bundesrepublik Deutschland als Vertragsstaat dazu bewegen, die nötigen Maßnahmen zur Sicherung der Lebensfähigkeit dieses immateriellen Kulturerbes zu ergreifen, es zu fördern, zu revitalisieren und zu schützen. Sie will durch die Etablierung einer Vedischen Universität in Deutschland die historische Kontinuität fördern und dazu beitragen, die kreative Vielfalt der Menschheit zu bereichern.

In diesen Tagen vermittelt die Maharishi Weltfriedens-Stiftung Patenschaften für 2.400 junge Studenten aus Indien, die sich beworben haben, an einem auf Dauer angelegten Forschungsprojekt teilzunehmen, das Deutschland durch die Anwendung Vedischer Wissenschaft und Technologie den Status der Unbesiegbarkeit sichern soll, auf den jede souveräne Nation einen natürlichen Anspruch hat.

Nach Vedischer Überlieferung kann Unbesiegbarkeit dadurch erreicht werden, dass im kollektiven Bewusstsein einer Nation die unbezwingbare Intelligenz der Kosmischen Verfassung belebt wird. Vedische Pandits gelten als diejenigen Experten, die diese Belebung durch Vedische Rezitationen und die Ausführung Vedischer Yagyas erreichen können.

Der jährliche Finanzbedarf des Stipendienprogramms beläuft sich auf 24 Millionen Euro. Deutsche Wirtschafts- und Industrieunternehmen werden aufgerufen, diesen Bedarf durch Übernahme von 10.000 Euro Patenschaften zu decken.

Spenden an die Maharishi Weltfriedens-Stiftung können sowohl von natürlichen als auch von juristischen Personen mit bis zu 20.450 € pro Jahr als Sonderausgaben bzw. Betriebsausgaben einkommensmindernd in der Steuererklärung geltend gemacht werden (§ 10 b Abs. 1, Satz 3 Einkommensteuergesetz, § 9 Abs. 1 Nr. 2 Körperschaftsteuergesetz, § 9 Nr. 5 Gewerbesteuergesetz).

Generell können Schenkungen, Spenden, Sachspenden und Nachlässe in unbegrenzter Höhe an eine gemeinnützige Stiftung gegeben werden, ohne dass Schenkungssteuer (bzw. Erbschaftsteuer) anfällt. Die Satzung der Stiftung findet sich im Internet unter www.Maharishi.de Unterpunkt Stiftung

Spenden an die Maharishi Weltfriedens-Stiftung
Teichwiesen 33, 49152 Bad Essen
Spendenkonto: 2 500 300 300
Bankleitzahl: 265 659 28
Volksbank Georgsmarienhütte-Hagen

Deutschland unbesiegbar zu machen bedeutet, jede Feindschaft gegen Deutschland zu neutralisieren und in Freundschaft umzuwandeln, damit Deutschland ein Freund aller Nationen inmitten unserer Völkerfamilie sein kann.

Schon mit dem Beginn des Forschungsprojekts wird eine Zunahme positiver Trends und eine Abnahme negativer Trends einhergehen.

Vedische Yagyas haben die Kraft, drohende Gefahren, ob es nun Tornados, Fluten und andere Naturkatastrophen, oder soziale und politische Unruhen oder auch militärische Bedrohungen sein mögen, abzuwenden, bevor sie eintreten.

Kontakt:
web: http://maharishi.de