Transzendentale Meditation als Anti-Aging-Mittel
2007/07/03 16:59
Pressemeldung von:
DailyNet Hamburg
| Gesundheit aus dem Selbst: Transzendentale Meditation |
Transzendentale Meditation als Anti-Aging-Mittel
(DailyNet) Hamburg (hn) - Die Transzendentale Meditation (TM) hat sich in der medizinischen Praxis bewährt, denn sie unterstüützt die Genesung bei vegetativen Dystonien und physischen Erkrankungen mit psychosomatischer Vorgeschichte wie Asthma bronchiale, Gastritis, Migräne, Magengeschwür, Durchblutungsstörungen und Angina Pectoris. Diese Meditationsmethode verringert auch das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko drastisch und kann den Alterungsprozess verlangsamen.
Selbstheilungskräfte aktivieren
Ultraschall-Tests in den USA ergaben eine Reduzierung der Verdickungen der Halsschlagader um fast 0,1 mm. Bei Atemwegserkrankungen hilft die TM-Technik ebenso nachweisbar - der Strömungswiderstand in den tiefen Luftwegen nimmt deutlich ab. Auch seelisch Labile finden in der Transzendentalen Meditation ihre ganz persönliche Oase. Angstzustäände, die in regelrechten Panikattacken müünden, werden weggesummt, anstatt mittels Psychopharmaka gedäämpft. Das vegetative Nervensystem wird ruhig gestellt und tief verankerte Verspannungen werden gelöst, was ein Autogenes Training nicht bewirken kann.
Wie meditiert man richtig?
Die Transzendentale Meditation ist einfach und wird bequem im Sitzen tääglich ca. 15-20 Minuten durchgefüührt. Jeder Meditierende erhäält während eines Trainings mit einem Lehrer sein persöönliches Mantra - heilige, kraftgeladene Wöörter oder Silben, die dem Hinduismus entspringen. Allein die Vibration, die beim hypnotischen Murmeln der Laute des Mantras entsteht, stimuliert den Solarplexus und löstockert innere Blockaden. Durch das Versenken in sich selbst werden die Selbstheilungskrääfte aktiviert und das Sonnengeflecht üüber dem Nabelchakra unmittelbar angesprochen. Die gedanklichen Prozesse während der Sitzung sind mittels Elektroenzephalogramm aufzeichenbar, und die veränderten Gehirnwellenmuster zeigen einen ausbalancierten Ablauf der Hirnfunktion.
Zu den positiven Folgen gehören eine bessere Konzentrationsfähigkeit, ein strukturierteres Denken und ein sehr gutes Gedächtnis. Die Transzendentale Meditation ist auch ein perfektes Anti-Aging-Mittel - wer regelmäßig meditiert, kann seinen Alterungsprozess verlangsamen oder ihn sogar umkehren. Ein eindeutiges Indiz für einen Alterungsvorgang ist das Hormon Dehydroepiandrosteron Sulfat, das seinen höchsten Wert um das 25. Lebensjahr erreicht und danach absinkt. Bei Praktizierenden der Transzendentalen Meditation ist dieser Hormonspiegel jedoch deutlich erhöht, was von Dr. Jay Glaser, Professor für Physiologie an der Maharishi International University, Fairfield, Iowa, wissenschaftlich belegt wurde. Füür fortgeschrittene Meditierende gibt es „Siddhi-Kurse", die auch das Phäänomen des Yogischen Fliegens zum Thema haben.
Buchempfehlung:
Dr. med. W. Schachinger, Dr.med. E.Schrott
Gesundheit aus dem Selbst: Transzendentale Meditation
kartoniert, 197 Seiten
Format: 149 x 213 mm
ISBN 3-933496-42-X
Verlag J. Kamphausen, 1999
(DailyNet) Hamburg (hn) - Die Transzendentale Meditation (TM) hat sich in der medizinischen Praxis bewährt, denn sie unterstüützt die Genesung bei vegetativen Dystonien und physischen Erkrankungen mit psychosomatischer Vorgeschichte wie Asthma bronchiale, Gastritis, Migräne, Magengeschwür, Durchblutungsstörungen und Angina Pectoris. Diese Meditationsmethode verringert auch das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko drastisch und kann den Alterungsprozess verlangsamen.
Selbstheilungskräfte aktivieren
Ultraschall-Tests in den USA ergaben eine Reduzierung der Verdickungen der Halsschlagader um fast 0,1 mm. Bei Atemwegserkrankungen hilft die TM-Technik ebenso nachweisbar - der Strömungswiderstand in den tiefen Luftwegen nimmt deutlich ab. Auch seelisch Labile finden in der Transzendentalen Meditation ihre ganz persönliche Oase. Angstzustäände, die in regelrechten Panikattacken müünden, werden weggesummt, anstatt mittels Psychopharmaka gedäämpft. Das vegetative Nervensystem wird ruhig gestellt und tief verankerte Verspannungen werden gelöst, was ein Autogenes Training nicht bewirken kann.
Wie meditiert man richtig?
Die Transzendentale Meditation ist einfach und wird bequem im Sitzen tääglich ca. 15-20 Minuten durchgefüührt. Jeder Meditierende erhäält während eines Trainings mit einem Lehrer sein persöönliches Mantra - heilige, kraftgeladene Wöörter oder Silben, die dem Hinduismus entspringen. Allein die Vibration, die beim hypnotischen Murmeln der Laute des Mantras entsteht, stimuliert den Solarplexus und löstockert innere Blockaden. Durch das Versenken in sich selbst werden die Selbstheilungskrääfte aktiviert und das Sonnengeflecht üüber dem Nabelchakra unmittelbar angesprochen. Die gedanklichen Prozesse während der Sitzung sind mittels Elektroenzephalogramm aufzeichenbar, und die veränderten Gehirnwellenmuster zeigen einen ausbalancierten Ablauf der Hirnfunktion.
Zu den positiven Folgen gehören eine bessere Konzentrationsfähigkeit, ein strukturierteres Denken und ein sehr gutes Gedächtnis. Die Transzendentale Meditation ist auch ein perfektes Anti-Aging-Mittel - wer regelmäßig meditiert, kann seinen Alterungsprozess verlangsamen oder ihn sogar umkehren. Ein eindeutiges Indiz für einen Alterungsvorgang ist das Hormon Dehydroepiandrosteron Sulfat, das seinen höchsten Wert um das 25. Lebensjahr erreicht und danach absinkt. Bei Praktizierenden der Transzendentalen Meditation ist dieser Hormonspiegel jedoch deutlich erhöht, was von Dr. Jay Glaser, Professor für Physiologie an der Maharishi International University, Fairfield, Iowa, wissenschaftlich belegt wurde. Füür fortgeschrittene Meditierende gibt es „Siddhi-Kurse", die auch das Phäänomen des Yogischen Fliegens zum Thema haben.
Buchempfehlung:
Dr. med. W. Schachinger, Dr.med. E.Schrott
Gesundheit aus dem Selbst: Transzendentale Meditation
kartoniert, 197 Seiten
Format: 149 x 213 mm
ISBN 3-933496-42-X
Verlag J. Kamphausen, 1999
Kontakt:
web:
http://transzendentale-meditation.de
email: presse@de-na-ag.de