Maharishi Effekt und Weltfrieden
2010/12/12 08:47
Pressemeldung von:
Achim Parchow, Transzendentale Meditation in Münster
Auswirkungen auf soziale Gesundheit und Weltfrieden durch die Ausübung der Transzendentalen Meditation und des TM-Sidhi-Programms
Maharishi hat seit 1960 erklärt, dass eine Gesellschaft durch die Qualität ihres kollektiven Bewusstseins charakterisiert wird, das sich aus dem Bewusstsein all ihrer Mitglieder zusammengenommen ergibt und rückwirkend auch die einzelnen Mitglieder beeinflusst. Erhöhter Stress im Leben der Individuen erhöht den Stress im kollektiven Bewusstsein, was durch Gewalt, Verbrechen und andere soziale Probleme widergespiegelt wird.
Es ist eine allgemeine Beobachtung in der Natur, dass die kohärenten Elemente eines Systems einen stärkeren Einfluss auf das gesamte System haben, als die weniger geordneten Komponenten (Physik: Ordnung der Elektronen innerhalb eines Eisenstücks bzw. eines Magneten).
Maharishi hat seit 1960 erklärt, dass eine Gesellschaft durch die Qualität ihres kollektiven Bewusstseins charakterisiert wird, das sich aus dem Bewusstsein all ihrer Mitglieder zusammengenommen ergibt und rückwirkend auch die einzelnen Mitglieder beeinflusst. Erhöhter Stress im Leben der Individuen erhöht den Stress im kollektiven Bewusstsein, was durch Gewalt, Verbrechen und andere soziale Probleme widergespiegelt wird. Gelingt es, umgekehrt die Ebene der Kohärenz und Harmonie im kollektiven Bewusstsein anzuheben, beeinflusst dies das Verhalten der Einzelnen und ist daher eine praktische Methode die Qualität des gesellschaftlichen Lebens zu verbessern und soziale Probleme zu lösen.
Bewusstseinsforscher gingen in Anlehnung an verschiedene naturwissenschaftlich erforschte Phänomene (Physik: Laserlicht, Chemie: Thermodynamik etc.) davon aus, dass die benötigte Anzahl der TM-Meditierenden für diesen Effekt 1% der Gesamtbevölkerung ausmachen muss: 1%-Effekt.
Die erste wissenschaftliche Erhebung zu dieser Hypothese untersuchte daher 1973 und 1981 insgesamt 24 US-Städte mit über 10.000 Einwohnern, in denen 1972 1% der Bürger die TM erlernt hatten. Die Forscher verglichen sie mit 24 Kontrollstädten gleicher Größe, geografischer Lage, vergleichbarer Studentenbevölkerung, mittlerer Ausbildungsdauer der Bürger, Pro-Kopf-Einkommen sowie dem Anteil der Bevölkerung an 15-29-Jährigen und der vorherigen Kriminalitätsrate. Im Fünfjahres-Zeitraum von 1972-1977 zeigten die 1%-Städte sowohl eine Reduktion der Kriminalität verglichen mit sich selbst im vorangehenden Fünfjahres-Zeitraum von 1967-1972, als auch im Vergleich mit den Kontrollstädten.
Das positive Ergebnis wurde später mit den Daten von weiteren 160!!! US-amerikanischen Städten (, was 25% aller Landgemeinden der USA entspricht,) über den Verlauf von 15 Jahren verglichen, was das Ergebnis noch weiter erhärtete: Erhöhte Teilnahme an der TM in den untersuchten Städten ging regelmäßig mit reduzierten Kriminalitätsraten in den Folgejahren einher.
Seit 1976 lehrte Maharishi die weiter fortgeschritteneren TM-Sidhi-Techniken und erwartete dadurch einen noch größeren ordnenden Einfluss auf das kollektive Bewusstsein mit einer vergleichsweise geringeren Anzahl von Teilnehmern. Im feldtheoretischen Modell der Physik, das die kohärente Superposition von Amplituden beschreibt, ist bekannt, dass die Intensität des erzeugten Effekts proportional zum Quadrat der Anzahl der Komponenten ist (Hagelin, 1987). bzw. bei TM-Sidhis die Quadratwurzel aus 1%.
Dieses Phänomen wurde von den ersten Forschern, die diesen Zusammenhang wissenschaftlich untersuchten, Maharishi-Effekt genannt (Borland & Landrith, 1976).
Der 1%- und der Maharishi-Effekt wurden inzwischen durch 42 verschiedene Studien zur Senkung der Kriminalität und kriegerischer Aktivitäten an verschiedenen Orten der Welt bestätigt (Puerto Rico; Delhi, Indien; dem Staat Rhode Island der USA und Philippinen, vergl. Collected Papers, Vol. 5, S. 3151 ff.), von denen etwa die Hälfte in angesehenen wissenschaftlichen Fachjournalen veröffentlicht wurden.
Weiterführende Literatur:
Aaron und Aaron: Der Maharishi-Effekt, Heine-Verlag 1991, ISBN 34 53 04 95 94
Quelle:
http://www.tm-muenster.de/2010/12/maharishi-effekt-und-weltfrieden/
Maharishi hat seit 1960 erklärt, dass eine Gesellschaft durch die Qualität ihres kollektiven Bewusstseins charakterisiert wird, das sich aus dem Bewusstsein all ihrer Mitglieder zusammengenommen ergibt und rückwirkend auch die einzelnen Mitglieder beeinflusst. Erhöhter Stress im Leben der Individuen erhöht den Stress im kollektiven Bewusstsein, was durch Gewalt, Verbrechen und andere soziale Probleme widergespiegelt wird.
Es ist eine allgemeine Beobachtung in der Natur, dass die kohärenten Elemente eines Systems einen stärkeren Einfluss auf das gesamte System haben, als die weniger geordneten Komponenten (Physik: Ordnung der Elektronen innerhalb eines Eisenstücks bzw. eines Magneten).
Maharishi hat seit 1960 erklärt, dass eine Gesellschaft durch die Qualität ihres kollektiven Bewusstseins charakterisiert wird, das sich aus dem Bewusstsein all ihrer Mitglieder zusammengenommen ergibt und rückwirkend auch die einzelnen Mitglieder beeinflusst. Erhöhter Stress im Leben der Individuen erhöht den Stress im kollektiven Bewusstsein, was durch Gewalt, Verbrechen und andere soziale Probleme widergespiegelt wird. Gelingt es, umgekehrt die Ebene der Kohärenz und Harmonie im kollektiven Bewusstsein anzuheben, beeinflusst dies das Verhalten der Einzelnen und ist daher eine praktische Methode die Qualität des gesellschaftlichen Lebens zu verbessern und soziale Probleme zu lösen.
Bewusstseinsforscher gingen in Anlehnung an verschiedene naturwissenschaftlich erforschte Phänomene (Physik: Laserlicht, Chemie: Thermodynamik etc.) davon aus, dass die benötigte Anzahl der TM-Meditierenden für diesen Effekt 1% der Gesamtbevölkerung ausmachen muss: 1%-Effekt.
Die erste wissenschaftliche Erhebung zu dieser Hypothese untersuchte daher 1973 und 1981 insgesamt 24 US-Städte mit über 10.000 Einwohnern, in denen 1972 1% der Bürger die TM erlernt hatten. Die Forscher verglichen sie mit 24 Kontrollstädten gleicher Größe, geografischer Lage, vergleichbarer Studentenbevölkerung, mittlerer Ausbildungsdauer der Bürger, Pro-Kopf-Einkommen sowie dem Anteil der Bevölkerung an 15-29-Jährigen und der vorherigen Kriminalitätsrate. Im Fünfjahres-Zeitraum von 1972-1977 zeigten die 1%-Städte sowohl eine Reduktion der Kriminalität verglichen mit sich selbst im vorangehenden Fünfjahres-Zeitraum von 1967-1972, als auch im Vergleich mit den Kontrollstädten.
Das positive Ergebnis wurde später mit den Daten von weiteren 160!!! US-amerikanischen Städten (, was 25% aller Landgemeinden der USA entspricht,) über den Verlauf von 15 Jahren verglichen, was das Ergebnis noch weiter erhärtete: Erhöhte Teilnahme an der TM in den untersuchten Städten ging regelmäßig mit reduzierten Kriminalitätsraten in den Folgejahren einher.
Seit 1976 lehrte Maharishi die weiter fortgeschritteneren TM-Sidhi-Techniken und erwartete dadurch einen noch größeren ordnenden Einfluss auf das kollektive Bewusstsein mit einer vergleichsweise geringeren Anzahl von Teilnehmern. Im feldtheoretischen Modell der Physik, das die kohärente Superposition von Amplituden beschreibt, ist bekannt, dass die Intensität des erzeugten Effekts proportional zum Quadrat der Anzahl der Komponenten ist (Hagelin, 1987). bzw. bei TM-Sidhis die Quadratwurzel aus 1%.
Dieses Phänomen wurde von den ersten Forschern, die diesen Zusammenhang wissenschaftlich untersuchten, Maharishi-Effekt genannt (Borland & Landrith, 1976).
Der 1%- und der Maharishi-Effekt wurden inzwischen durch 42 verschiedene Studien zur Senkung der Kriminalität und kriegerischer Aktivitäten an verschiedenen Orten der Welt bestätigt (Puerto Rico; Delhi, Indien; dem Staat Rhode Island der USA und Philippinen, vergl. Collected Papers, Vol. 5, S. 3151 ff.), von denen etwa die Hälfte in angesehenen wissenschaftlichen Fachjournalen veröffentlicht wurden.
Weiterführende Literatur:
Aaron und Aaron: Der Maharishi-Effekt, Heine-Verlag 1991, ISBN 34 53 04 95 94
Quelle:
http://www.tm-muenster.de/2010/12/maharishi-effekt-und-weltfrieden/
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