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Gandharva-Musik beruhigt das Herz

2005/12/21 13:37
Pressemeldung von:
Maharishi Technology Corporation bv, Herkenbosch,
Maharishi Gandharva-Veda-Musik

Forscher der Universität in Pavia und vom John-Radcliff-Krankenhaus in Oxford haben festgestellt, dass langsame Musik beruhigend auf den Körper wirkt, während schnelle Stücke den Blutkreislauf des Zuhörers antreiben. Sie untersuchten in ihrer Arbeit die Atmung und den Blutkreislauf von 24 jungen Männern und Frauen. Die Hälfte der Versuchspersonen waren ausgebildete Musiker, die seit mindestens sieben Jahren ein Instrument spielten. Die restlichen Testpersonen hatten keine musikalische Ausbildung.

Jeder Proband musste sich zwei Minuten lange kurze Stücke verschiedener Musikstilrichtungen anhören. Dazu gehörten meditative Ragamusik aus Indien, eher langsame Klassik wie Beethovens 9. Symphonie, schnelle klassische Musik von Vivaldi sowie Rap und Techno.

Anschließend wurden dieselben Stücke nochmals abgespielt. Diesmal jedoch dauerte jedes Stück vier Minuten und zwischen zwei beliebigen Musiksequenzen wurde eine Pause von zwei Minuten eingelegt. Das Resultat war eindeutig: Bei schneller Musik und komplizierteren Rhythmen wurden sowohl die Atmung als auch der Blutkreislauf schneller, stellten die Forscher fest. Die Stilrichtung der Musik spielte dabei keine Rolle: Schnelle klassische Musik hatte die gleiche Auswirkung wie Techno.

Im Gegensatz dazu hatte langsame oder gar meditative Musik den genau gegenteiligen Effekt. So sank die Herzfrequenz am stärksten, wenn die Testpersonen indische Ragamusik hörten. (Quelle: http://www.krankenversicherer.ch)

Konzerte mit „indischer Raga-Musik“ sind im Westen schon lange nichts ungewöhnliches. Das verdanken wir u.a. dem Beatles-Gitarristen George Harrison und dem großen Violinisten Yehudi Menuhin, die in den 60er Jahren den Sitar-Maestro Ravi Shankar in Europa und Amerika bekannt gemacht haben.

Es ist jedoch vor allem der große Verdienst des renommierten Veda-Experten Maharishi Mahesh Yogi, der Ende der 80er Jahre und Anfang der 90er Jahre dieser bemerkenswerten Musikform neue Impulse gab und „Maharishi Gandharva-Veda-Konzerte für den Weltfrieden“ rund um den Globus organisieren ließ.

Diesen Herbst fanden in Deutschland 12 Maharishi Gandharva-Veda-Konzerte mit hochkarätigen Künstlern statt. Siehe http://www.gandharva.de/seite7.htm

Gandharva-Veda-Musik - das ist die genaue Bezeichnung für sogenannte indische klassische Musik. Gandharva-Veda ist ein Teil des Veda, des uralten Wissensschatzes der Vedischen Kultur, und bedeutet „Wissen von den Klängen“.

Diese traditionelle Musik hält sich streng an die Vedischen Schriften. Die Melodien sind genauestens auf die Zyklen von Tag und Nacht abgestimmt. Noch heute bilden ihre Regeln die Grundlage für die langen, klangvollen Ragas.

Ragas, das sind festgelegte Tonfolgen mit charakteristischen Tonabständen, die eine spezifische Klangfarbe haben. Ihr Zweck ist es, auf Geist und Körper harmonisierend zu wirken. Innerhalb dieser Vorgabe können die Musiker vokal oder instrumental improvisieren und sich dabei auf das Publikum und die Situation einstellen.
Die Rhythmen erzeugen einen Einklang von Innen- und Außenwelt mit dem Ziel, in die „wandelnde Sinfonie von Organen und Geweben“ des Körpers Ausgeglichenheit zu bringen. Besonderes Interesse gilt hierbei der Erfahrung des in den Vedischen Schriften beschriebenen Zustandes erhöhter Wachheit.

Hierzu der Initiator der Maharishi Gandharva-Veda-Konzerte, Seine Heiligkeit Maharishi Mahesh Yogi: „Die Gandharva-Veda-Musik hat ihren Ursprung auf der einheitlichen Ebene der Natur, der reinen Wachheit, dem unbegrenzten Ozean von Bewusstsein in Bewegung. Sie hat ihre Charakteristik darin, dass sie absolut still ist und zugleich absolut dynamisch. Das ist der extreme Wert von Harmonie und Inspiration, wo Stille und Dynamik koexistieren.“

Musiker von internationalem Rang der klassischen Musikszene Indiens, darunter Pandit Hari Prasad Chaurasia (Bambusflöte), Shiv Kumar Sharma (Santur), Debu Chaudhuri (Sitar), Rajan und Sajan Mishra (Gesang) und Sumitra Guha (Gesang), arbeiten gemeinsam mit Maharishi Mahesh Yogi an der Wiederherstellung dieser im Westen fast in Vergessenheit geratenen Musik.

Ein Ensemble besteht aus drei bis vier Musikern. Nie fehlt das Rhythmusinstrument, die Tabla. Die Tampura, ein Saiteninstrument, dient zur Begleitung. Hier wird der Grundton sowie die Quinte oder Quarte fortlaufend zum Klingen gebracht. Diese Schwingungen sind als Basis bedeutsam, um den Effekt bestimmter Sequenzen lebendig zu halten.

Maharishi Mahesh Yogi: „Alles im Universum ist im vollkommenen Einklang mit allem anderen. Es gibt einen Rhythmus, einen Fluss, eine Ordnung in den rhythmischen Mustern der evolutionären Prozesse des Universums. Diese sich immer weiter ausdehnende Dynamik der Evolution ist sehr rhythmisch und melodisch. Dieser Rhythmus, diese Melodie, ist das Feld des Gandharva-Veda.“

Klänge und Rhythmen lösen physiologische Reaktionen aus, durch die unsere Biorhythmen mit den Rhythmen der Natur synchronisiert werden. Geraten diese in Unordnung, dann entstehen Disharmonien. Gerade heute ist es wichtig und wird es immer dringlicher, den verlorenen Kontakt zu uns selbst und zur Umwelt wieder herzustellen. Die jetzt zur Verfügung stehende Gandharva-Veda-Musik ist eine interessante und schöne Möglichkeit dazu.

Kontakt:
web: http://www.ayurveda-produkte.de