Staatsmann Helmut Schmidt: „Dürfen von Demokratie keine Wunder erwarten“
2008/09/13 04:52
Pressemeldung von:
RAM RAJ RADIO - Die Stimme des Unbesiegbaren Deutschlands
| Porträt von Bundeskanzler Helmut Schmidt, Bernhard Heisig, Leipzig 1986 |
Ram Raj Radio, die Stimme des Unbesiegbaren Deutschland, strahlte am 12. September 2008 folgenden Kommentar von Raja Emanuel, dem Raja des Unbesiegbaren Deutschlands, zu Maharishis Absoluter Theorie der Regierung und den Grenzen und Möglichkeiten der Demokratie aus:
„Die BILD-Zeitung schreibt heute über den allseits verehrten deutschen Altbundeskanzler Helmut Schmidt: ‚Im Dezember wird er 90 Jahre alt – und sein Rat ist gefragter denn je!‘ und zitiert aus der ‚Lebensbilanz eines großen Staatsmanns‘ als ‚Mahnung an seine Nachfolger in der Politik‘ und sein ‚ganz persönliches Vermächtnis an uns Deutsche‘ seine eindringliche Warnung: ‚Dürfen von Demokratie keine Wunder erwarten‘.
Warum warnt Helmut Schmidt davor, von der Demokratie zu viel zu erwarten? Wenn er sagt: ‚Wir dürfen von unserer Demokratie keine Wunder erwarten oder gar verlangen. Sie bleibt mit Schwächen und Unvollkommenheit behaftet, und es wird immer auch Streit geben‘, erinnert mich das an eine Passage in einem der Werke von Maharishi Mahesh Yogi, seiner ‚Absoluten Theorie der Regierung‘.
Maharishi führt dort die Schwächen und Unvollkommenheit der Demokratie auf das leider begrenzte und sehr eingeschränkte Denk- und Vorstellungsvermögen der Menschen zurück, die bei der Geburt eines Staates ein umfassendes Gesetzeswerk zu formulieren versuchten, aber gleichzeitig erkannten, dass diese Gesetze an und für sich schwach und kraftlos waren und nur mit Androhung von Strafen und Gewalt bei Nichtbeachtung durchgesetzt werden könnten.
‚Man kann keinen Staat durch von Menschen erdachte Gesetze lenken‘, sagt Maharishi und sieht in der Unvollkommenheit und Schwäche der von Menschen erdachten Gesetze auch den ständigen Streit begründet, der das Leben in der Demokratie beherrscht.
Außerdem erklärt Maharishi: ‚Keine Regierung sollte ihre Bürger in Angst und Schrecken versetzen. Ein Strafgesetzbuch, das die Verfassung begleitet, ist die Bankrotterklärung einer Staatsverwaltung.‘
Maharishi verweist auf die Intelligenz des Naturgesetzes, welches die unendliche Vielfalt unzähliger Galaxien eines sich ständig ausdehnenden Weltalls fehlerlos und problemlos regiert.
‚In einem Staat leben Millionen von Menschen. Jeder Mensch hat jeden Tag Tausende von Wünschen und unterliegt abertausenden Tendenzen. Kein von Menschen erdachtes Gesetz kann den Wünschen so vieler Menschen gerecht werden oder gar in der Lage sein, diese Unzahl von Tendenzen harmonisch zu integrieren, so dass am Ende weder dem einzelnen noch dem Staat ein Schaden zugefügt wird‘, analysiert Maharishi den demokratischen Ansatz und kommt zum Schluss: ‚Demokratie ist ihrem Wesen nach zur Verwaltung eines Staates denkbar schlecht geeignet und sollte aus den Lehrbüchern der Staatskunst, die diesen Namen verdient, verbannt werden.‘
Helmut Schmidt weiß um die Mängel der Demokratie und lenkt seinen Blick auf eine höhere Ebene. Er schreibt: ‚Schon vor langer Zeit habe ich mir den alten römischen Satz zur Richtschnur gemacht: Salus publica suprema lex —Das öffentliche Wohl sei höchstes Gesetz.‘
Erleuchtete Worte, die das Ideal von Ram Raj widerspiegeln, einer Welt, in der Konflikte und Leiden unbekannt sind: ‚Ram Raj dukha kahu na vyapa‘. Ram Raj ist eine Welt, in der die Kosmische Verfassung, die Verfassung des Universums, das Wohl jedes einzelnen und den Wohlstand, die Eigenständigkeit, die Freiheit und die Unbesiegbarkeit jeder Nation fördert.
Maharishi hat uns gezeigt, wo wir die Verfassung des Universum finden können und wie ihre Perfektion in der Verwaltung eines Staates genutzt werden kann.
Die Verfassung des Universums findet sich zum einen in den Veden, von der UNESCO als Weltkulturerbe und dem gemeinsamen Ursprung aller Kulturen gewürdigt, und zum anderen im Einheitlichen Feld aller Naturgesetze, das die moderne Quantenphysik am Grunde der Schöpfung entdeckt hat.
Die Verfassung des Universums kann nach Maharishi von jedem Menschen im einfachsten Zustand seines eigenen Bewusstseins, dem Transzendentalen Bewusstsein, erfahren werden. Maharishis berühmte Technik der Transzendentalen Meditation eröffnet jedem den direkten Zugang zum Einheitlichen Feld aller Naturgesetze. Hier finden sich die Gesetze der Intelligenz, die das Leben lenken.
Wenn Staatsmann Helmut Schmidt sagt: ‚Ein Politiker darf sich nicht allgemeinen Stimmungen oder gar Massenpsychosen hingeben. Er muss auf seine Vernunft hören, und er muss sich der moralischen Grundwerte bewusst sein..‘, muss man ihm gratulieren. Was taugt ein Politiker, wenn er den Mann auf der Straße fragen muss, was zu tun ist? Was taugen Meinungsumfragen? Was ist mit dem von Immanuel Kant beschworenem 'bestirnten Himmel über mir und dem moralischen Gesetz in mir' das im Bewusstsein des aufgeklärten Menschen eins wird?
Ein Politiker braucht ein höheres Bewusstsein. Helmut Schmidt: ‚Worauf es mir ankommt, sind Tugenden, die ich die ‚bürgerlichen‘ Tugenden nenne: die Tugend des Verantwortungsbewusstseins, die Tugend der Vernunft und die Tugend der inneren Gelassenheit.‘
Hunderte wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass genau diese Werte, Verantwortungsbewusstsein, Vernunft und innere Gelassenheit, die ganz natürlichen Auswirkungen der regelmäßigen Praxis der Transzendentalen Meditation sind. Deshalb sollte die Kunst der Transzendentalen Meditation zur Ausbildung eines jeden Politikers gehören.
Ihre Fortgeschrittenen-Technik des Yogischen Fliegens belebt, wenn sie in großen Gruppen ausgeübt wird, die Verfassung des Universums im kollektiven Bewusstsein einer Nation. Um die Unzulänglichkeit der Demokratie zu überwinden, könnten die gewählten Volksvertreter allmorgendlich und allabendlich in der Hauptstadt, den Landeshauptstädten und Gemeinden in großen Gruppen zusammen yogisch fliegen und so ein Maximum an Kohärenz und Geordnetheit im kollektiven Bewusstsein erzeugen.
Durch die persönliche Erleuchtung der Volksvertreter würde so eine problemlose Verwaltung geschaffen und die Unbesiegbarkeit des Staates erreicht. Alle Bürger könnten ihr Leben in größerer Freiheit, größerem Frieden, größerem Wohlstand, größerer Erfüllung und größerem Glück genießen. So könnte selbst in einer Demokratie Ihr Ideal, das öffentliche Wohl, zum höchsten Gesetz werden, Herr Bundeskanzler.“
„Die BILD-Zeitung schreibt heute über den allseits verehrten deutschen Altbundeskanzler Helmut Schmidt: ‚Im Dezember wird er 90 Jahre alt – und sein Rat ist gefragter denn je!‘ und zitiert aus der ‚Lebensbilanz eines großen Staatsmanns‘ als ‚Mahnung an seine Nachfolger in der Politik‘ und sein ‚ganz persönliches Vermächtnis an uns Deutsche‘ seine eindringliche Warnung: ‚Dürfen von Demokratie keine Wunder erwarten‘.
Warum warnt Helmut Schmidt davor, von der Demokratie zu viel zu erwarten? Wenn er sagt: ‚Wir dürfen von unserer Demokratie keine Wunder erwarten oder gar verlangen. Sie bleibt mit Schwächen und Unvollkommenheit behaftet, und es wird immer auch Streit geben‘, erinnert mich das an eine Passage in einem der Werke von Maharishi Mahesh Yogi, seiner ‚Absoluten Theorie der Regierung‘.
Maharishi führt dort die Schwächen und Unvollkommenheit der Demokratie auf das leider begrenzte und sehr eingeschränkte Denk- und Vorstellungsvermögen der Menschen zurück, die bei der Geburt eines Staates ein umfassendes Gesetzeswerk zu formulieren versuchten, aber gleichzeitig erkannten, dass diese Gesetze an und für sich schwach und kraftlos waren und nur mit Androhung von Strafen und Gewalt bei Nichtbeachtung durchgesetzt werden könnten.
‚Man kann keinen Staat durch von Menschen erdachte Gesetze lenken‘, sagt Maharishi und sieht in der Unvollkommenheit und Schwäche der von Menschen erdachten Gesetze auch den ständigen Streit begründet, der das Leben in der Demokratie beherrscht.
Außerdem erklärt Maharishi: ‚Keine Regierung sollte ihre Bürger in Angst und Schrecken versetzen. Ein Strafgesetzbuch, das die Verfassung begleitet, ist die Bankrotterklärung einer Staatsverwaltung.‘
Maharishi verweist auf die Intelligenz des Naturgesetzes, welches die unendliche Vielfalt unzähliger Galaxien eines sich ständig ausdehnenden Weltalls fehlerlos und problemlos regiert.
‚In einem Staat leben Millionen von Menschen. Jeder Mensch hat jeden Tag Tausende von Wünschen und unterliegt abertausenden Tendenzen. Kein von Menschen erdachtes Gesetz kann den Wünschen so vieler Menschen gerecht werden oder gar in der Lage sein, diese Unzahl von Tendenzen harmonisch zu integrieren, so dass am Ende weder dem einzelnen noch dem Staat ein Schaden zugefügt wird‘, analysiert Maharishi den demokratischen Ansatz und kommt zum Schluss: ‚Demokratie ist ihrem Wesen nach zur Verwaltung eines Staates denkbar schlecht geeignet und sollte aus den Lehrbüchern der Staatskunst, die diesen Namen verdient, verbannt werden.‘
Helmut Schmidt weiß um die Mängel der Demokratie und lenkt seinen Blick auf eine höhere Ebene. Er schreibt: ‚Schon vor langer Zeit habe ich mir den alten römischen Satz zur Richtschnur gemacht: Salus publica suprema lex —Das öffentliche Wohl sei höchstes Gesetz.‘
Erleuchtete Worte, die das Ideal von Ram Raj widerspiegeln, einer Welt, in der Konflikte und Leiden unbekannt sind: ‚Ram Raj dukha kahu na vyapa‘. Ram Raj ist eine Welt, in der die Kosmische Verfassung, die Verfassung des Universums, das Wohl jedes einzelnen und den Wohlstand, die Eigenständigkeit, die Freiheit und die Unbesiegbarkeit jeder Nation fördert.
Maharishi hat uns gezeigt, wo wir die Verfassung des Universum finden können und wie ihre Perfektion in der Verwaltung eines Staates genutzt werden kann.
Die Verfassung des Universums findet sich zum einen in den Veden, von der UNESCO als Weltkulturerbe und dem gemeinsamen Ursprung aller Kulturen gewürdigt, und zum anderen im Einheitlichen Feld aller Naturgesetze, das die moderne Quantenphysik am Grunde der Schöpfung entdeckt hat.
Die Verfassung des Universums kann nach Maharishi von jedem Menschen im einfachsten Zustand seines eigenen Bewusstseins, dem Transzendentalen Bewusstsein, erfahren werden. Maharishis berühmte Technik der Transzendentalen Meditation eröffnet jedem den direkten Zugang zum Einheitlichen Feld aller Naturgesetze. Hier finden sich die Gesetze der Intelligenz, die das Leben lenken.
Wenn Staatsmann Helmut Schmidt sagt: ‚Ein Politiker darf sich nicht allgemeinen Stimmungen oder gar Massenpsychosen hingeben. Er muss auf seine Vernunft hören, und er muss sich der moralischen Grundwerte bewusst sein..‘, muss man ihm gratulieren. Was taugt ein Politiker, wenn er den Mann auf der Straße fragen muss, was zu tun ist? Was taugen Meinungsumfragen? Was ist mit dem von Immanuel Kant beschworenem 'bestirnten Himmel über mir und dem moralischen Gesetz in mir' das im Bewusstsein des aufgeklärten Menschen eins wird?
Ein Politiker braucht ein höheres Bewusstsein. Helmut Schmidt: ‚Worauf es mir ankommt, sind Tugenden, die ich die ‚bürgerlichen‘ Tugenden nenne: die Tugend des Verantwortungsbewusstseins, die Tugend der Vernunft und die Tugend der inneren Gelassenheit.‘
Hunderte wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass genau diese Werte, Verantwortungsbewusstsein, Vernunft und innere Gelassenheit, die ganz natürlichen Auswirkungen der regelmäßigen Praxis der Transzendentalen Meditation sind. Deshalb sollte die Kunst der Transzendentalen Meditation zur Ausbildung eines jeden Politikers gehören.
Ihre Fortgeschrittenen-Technik des Yogischen Fliegens belebt, wenn sie in großen Gruppen ausgeübt wird, die Verfassung des Universums im kollektiven Bewusstsein einer Nation. Um die Unzulänglichkeit der Demokratie zu überwinden, könnten die gewählten Volksvertreter allmorgendlich und allabendlich in der Hauptstadt, den Landeshauptstädten und Gemeinden in großen Gruppen zusammen yogisch fliegen und so ein Maximum an Kohärenz und Geordnetheit im kollektiven Bewusstsein erzeugen.
Durch die persönliche Erleuchtung der Volksvertreter würde so eine problemlose Verwaltung geschaffen und die Unbesiegbarkeit des Staates erreicht. Alle Bürger könnten ihr Leben in größerer Freiheit, größerem Frieden, größerem Wohlstand, größerer Erfüllung und größerem Glück genießen. So könnte selbst in einer Demokratie Ihr Ideal, das öffentliche Wohl, zum höchsten Gesetz werden, Herr Bundeskanzler.“
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