Gesund und unbesiegbar durch Maharishi Ayurveda und heimische Kräuter
2007/06/29 16:55
Pressemeldung von:
Johannes Buchholz
| Minze (Foto: Dan Sherley, Link: www.sxc.hu/profile/fishmonk) |
Maharishi Mahesh Yogi hat des Öfteren betont, dass sich die meisten Länder in einer
Gesundheitssackgasse befinden und die Schäden des modernen Gesundheitssystems mit seinen allzu oft tödlichen Nebenwirkungen rapide zunehmen. Wer nicht selbst die Verantwortung für seine Gesundheit übernimmt, wird garantiert krank gemacht - durch die betrügerischen Machenschaften eines profithungrigen und hinterlistigen Gesundheitswesens, durch festgefahrene wissenschaftliche Irrtümer und schamlose Firmeninteressen, die dafür verantwortlich sind, dass die einfachen Lösungen für die Behandlung und Beseitigung chronischer und tödlicher Krankheiten nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Die Pharmaindustrie will die Gesundheit des Menschen neu definieren, so dass Gesundheit ein Zustand ist, den keiner mehr erreichen kann. Viele werden systematisch zu Patienten gemacht und selbst normale Verhaltensweisen werden als krankhaft dargestellt mit der Suggestion, dass man sie per Pille beseitigen müsse.
Trotz all dem lässt sich eine zunehmende kollektive Wachheit beobachten, die z. B. den Impf-Irrsinn aufdeckt, vor künstlichen Süßstoffen, Trinkwasser-Fluorisierung und Stoffen warnt, die uns in Lebensmitteln, Getränken, in Körperpflege- und pharmazeutischen Produkten und der Umwelt schaden.
Maharishi hat uns schon seit vielen Jahren einen Ausweg aus unserer Gesundheitssackgasse angeboten - das vedische Gesundheitssystem, das sich seit Jahrtausenden zur Aufrechterhaltung eines gesunden individuellen und kollektiven Lebens bewährt hat. Auf individueller Ebene zeigt es uns, wie wir das Energiesystem des Körpers optimieren können, wie unsere Ernährung optimalerweise zusammengesetzt sein sollte, und was wir zu einem gesunden Leben sonst noch beachten müssen - vor allem die Leitsätze: „Vermeide die Gefahr, bevor sie entsteht“ und „Vorbeugen ist besser als Heilen“.
Maharishi hat uns dazu die praktischen Methoden der vedischen Astrologie und des Ayurveda neu enthüllt, das Wissen vom (langen, krankheits- und schadenfreien, erleuchteten) Leben. In beiden Methoden finden wir das Prinzip der Vorbeugung - im Jyotish und Yagya, in den vedischen Verfahren der Zukunftsbestimmung und Gefahrenvermeidung und im Ayurveda in den Überlieferungen eines kompletten Systems natürlicher Gesundheitsfürsorge, dessen Weisheit durch die Jahrtausende hindurch immer wieder von Weisen, Heiligen, Ärzten und Kräuterkundigen neu belebt wurde.
Vor ca. 20 Jahren hat Maharishi zusammen mit führenden ayurvedischen Experten der Menschheit das uralte Wissen über ein gesundes Leben wieder in vollständiger und wirkungsvoller Weise zugänglich gemacht. Maharishi hat auch ein internationales Netzwerk von ayurvedischen Doktoren, Kliniken und Schulen etabliert, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Krankheit zu eliminieren und den Menschen jeder Nation perfekte Gesundheit anzubieten.
Ein ergänzender Beitrag dazu sind Maharishis vedisch biologische landwirtschaftliche Betriebe, die gesunde Nahrung für jedermann erzeugen und das Bewusstsein der Landwirte sowie der Bevölkerung für gesunde Ernährung und gesunde Lebensführung erwecken.
In diesen Betrieben (zurzeit vor allem in Indien) werden auch die Kräuter für die Maharishi Ayurveda Produkte angebaut und verarbeitet. Dabei verfährt man nach der traditionellen ayurvedischen Methode, das ganze Kraut zu verwenden statt nur die arzneilich wirksamen Bestandteile zu entnehmen, wie es in der westlichen Medizin seit einiger Zeit praktiziert wird. Die Verwendung des ganzen Krauts verbessert die Assimilation, schafft ein ganzheitliches Gleichgewicht und verhütet negative Nebenwirkungen.
Im Maharishi Ayurveda werden Primärkräuter, die einen spezifischen Gesundheitsbereich ansprechen, mit solchen kombiniert, die den Heilprozess unterstützen, sowie mit Assimilationskräutern und solchen, welche während des Heilprozesses die Unreinheiten und Toxine im Körper ausleiten, und nicht zuletzt mit ausgleichenden Kräutern, die vor allem den eventuellen Nebeneffekten einer längeren Einnahme von primären Kräutern entgegenwirken. Durch eine solche Kräuterkombination werden Resultate erzielt, die bei weitem die wohltuende Wirkung einzelner Kräuter übertreffen.
Aus der westlichen Kräuterheilkunde sind besonders aus der Volksmedizin ebenso gute Heilerfolge überliefert, und Maharishi hat des Öfteren die Herstellung von lokalen Kräuterprodukten und die Verwendung einheimischer Kräuter befürwortet und zur Einrichtung eines Kräutergartens für jedes Haus, sowie Heilgärten mit Vata- Pitta- und Kaphapflanzen oder -bäumen für ayurvedische Kliniken oder Maharishi Sthapatya-Veda Wohnsiedlungen und Häuser inspiriert.
Ebenso hat Maharishi immer wieder den großen Wert einer täglichen und jahreszeitlichen Routine betont, die alle Aspekte des Lebens in Einklang mit den Naturgesetzen erhält, insbesondere die Erfahrung reinen Bewusstseins, der inneren Intelligenz, die als Spiegelbild des Göttlichen und als Teil des Himmels in uns alle Prozesse und Heilvorgänge lenkt und leitet. Diese Erfahrung bringt Geist und Wille automatisch in Einklang mit den natürlichen Lebensrhythmen, gibt Selbstvertrauen, Heiterkeit und Hoffnung - dies sind die grundlegenden Qualitäten für jede Heilung und ein gesundes, langes und erleuchtetes Leben. Erst wenn der Menschheit oder dem Einzelnen die Erfahrung der inneren göttlichen Natur weitgehend verloren gegangen ist, wird die Hinwendung zur äußeren göttlichen Natur (in Form von Kräutern, Mineralien, Metallen etc.) zur Heilung vorrangig. Damit ist natürlich auch die Wertschätzung der äußeren Welt als göttliches Spiegelbild verbunden, was in dunklen Zeiten den Menschen immer wieder enorme Lichtblicke, Heilung und bessere Gesundheit brachte. So ist aus vergangenen Seuchenzeiten im mittelalterlichen Europa bekannt, dass in denjenigen Dörfern kein einziger krank wurde, in denen die Kräuterkundigen praktizierten und in hohem Ansehen standen. Zur gleichen Zeit wurden ganze Städte von Seuchen dahingerafft, wo die Kräuterkundigen verfolgt und ausgerottet wurden.
Zu diesen Zeiten, aber auch heute, ist uns aus der Astrologie bekannt, dass bestimmte Organe und Körperteile bestimmten Planeten zugeordnet werden. Genauso werden in der Kräuterkunde bestimmte Pflanzen bestimmten Planeten zugeordnet. Deshalb lässt sich am Horoskop eines Menschen schon sehen, welche Heilpflanzen ihm zu welcher Zeit nützlich sein könnten. Meist kommt jeder für sein ganzes Leben mit 7 oder 8 Kräutern aus, die für seine Gesundheit wichtig sind.
Bei der Kräuterbestimmung sagt oft schon der Name einer Heilpflanze etwas über den Bereich seiner Nützlichkeit aus, so z. B. Lungenkraut, Frauenmantel, Beinwell, Gottesgabe, Leberblümchen, Heil-aller-Schäden etc.
Auch die Form der Pflanze deutet meist auf die anatomische Verwandtschaft mit dem zu behandelnden Organ hin. So zeigt z. B. das dreilappige Blatt des Schöllkrautes eine gewisse Ähnlichkeit zur Leber, die ebenfalls in drei Lappen unterteilt ist. Neben dem Schöllkraut weisen auch Erdbeere, Fieberklee, Leberblümchen und Brunnenlebermoos diese Ähnlichkeit auf.
Auch die Farbe des Krauts lässt auf den Bereich seiner Nützlichkeit schließen. So sind z.B. Pflanzen, die gelb blühen, gelbe Wurzeln oder gelb färbende Säfte haben, Heilmittel für Gelbsucht, Galle und Leber.
Schöllkraut als bewährte Leberheilpflanze hat einen gelb-orangen Saft und gelbe Blüten – andere Leberpflanzen blühen ebenso gelb, z. B. Benediktenkraut, Berberitze, Enzian, Goldrute, Katzenpfötchen, Löwenzahn, Odermennig, Ringelblume, und Wermut.
Auch Standort und Boden des Krautes können seine Wirkung bestimmen – so wachsen z. B. Schöllkraut oder Löwenzahn oft auf steinigem Boden, auf Mauerwerk oder Betonplatten, und um ihre Wurzeln findet man haarfeine Risse im Mauerwerk. Die Wurzeln sondern nämlich Säuren ab und erweichen so im Laufe der Zeit sogar Betonplatten. Daher kommt ihre Verwendung als steinbrechendes oder steinauflösendes Mittel bei Gallengrieß oder -steinen.
In vielen Fällen können Kräuter nur dann eine Heilung herbeiführen, wenn gleichzeitig auch die Ursachen der Krankheit behandelt werden.
Diese sind oft falsche Ernährungsgewohnheiten, falsche Nahrung, Medizin und Getränke, die nicht der eigenen Konstitution entsprechen oder ohne Maß genossen werden, sowie die Unwissenheit über das transzendentale Selbst im eigenen Inneren. Maharishi sagte einmal, dass jeder Patient selbst in wenigen Minuten über die Existenz seines eigenes Selbst unterrichtet werden sollte, damit die Aufmerksamkeit auf den Heiler im Inneren gelenkt wird, der den Horizont erweitert und das Leben in Einklang mit den Gesetzen der Natur bringt.
Man braucht sich über die Verfügbarkeit von Heilpflanzen in Krankheitsgefahr oder -fällen keine Gedanken zu machen, denn nach alter Überlieferung wachsen die Heilkräuter, die ein Mensch braucht, meist vor seiner eigenen Türe oder in der Nähe und siedeln sich automatisch innerhalb von 2 Jahren in der Nähe einer neuen menschlichen Behausung an. Man braucht also nur den Pflanzen seiner näheren Umgebung etwas Aufmerksamkeit schenken und sich mit ihrer Heilwirkung vertraut machen, um jederzeit die von Mutter Natur bereitgestellten persönlichen Heilkräuter zur Stabilisierung seiner Gesundheit und zur Korrektur vergangener Ernährungsfehler etc. nutzen zu können.
Zurzeit sind in Städten ohne Garten und Wiesen, in Häusern ohne Balkon oder zu Winterzeiten die Kräuter oft nicht direkt verfügbar, deshalb empfiehlt es sich, entweder getrocknete Kräuter oder Essenzen zu kaufen oder den Anbau seiner persönlichen Kräuter bei Freunden mit Schrebergarten oder bei Maharishis neu entstehenden vedisch biologischen landwirtschaftlichen Betrieben zu organisieren, die in Gewächshäusern auch im Winter frische Kräuter bereitstellen können. Dies würde auch für viele Menschen neue Arbeits- und Absatzmöglichkeiten schaffen, selbst für die Pharmaindustrie, denn ein neues weltweites Umdenken hin zu frischen Lebens- und Heilmitteln wird diese Betriebe nach Alternativen suchen lassen. Denn im Ayurveda sowie in jeder Kräuterheilkunde sind für eine optimale Wirkung nicht nur die Verwendung der ganzen Pflanze wichtig, sondern meist auch ihre Verwendung in möglichst frischem Zustand - am besten innerhalb 20 Minuten nach dem Pflücken und bei Säften oft sogar innerhalb weniger Minuten.
Bei der Auswahl der Pflanzen für einen Kräutergarten kommen sicher diejenigen in Frage, die ratsam für die persönliche Gesundheitsvorsorge wären, dann auch die, zu denen man sich besonders hingezogen fühlt, aber besonders die Heilkräuter, die in der Überlieferung als „Alleskönner“ bekannt sind sowie diejenigen, die für den Gebrauch in der Küche als frische Salate Verwendung finden könnten.
Denn eine Heilpflanze ist nicht nur als Tee, Saft, Essenz, Umschlag, in Kräuterkissen und -bädern wirksam, sondern auch in der Vase oder Topf im Garten, Zimmer oder auf dem Balkon sowie als frischer Krautsalat zu den Mahlzeiten. Auch werden natürliche, selbst hergestellte Kräuterauszüge oder -produkte zur Körperpflege, zum Haarfärben, Wäschewaschen und als Dünge- und Schädlingsbekämpfer im Garten eingesetzt.
Nicht zuletzt sind einige Kräuter bekannt für die Verbesserung des Gedächtnisses (z. B. Kalmuswurzel, Brahmi und Ehrenpreis), als Mittel für Gesunde zur Hilfe in besonderen Situationen – zur Verbesserung zwischenmenschlicher Beziehungen, Anhebung oder Vertiefung der Gefühle wie Mitgefühl oder Nächstenliebe etc. – z. B. Tigerkraut, Tulsi, Eisenkraut, Betonie, Wildkirschblüten etc. – sowie als Elixiere und Verjüngungsmittel wie Maharishi Amrit Kalash – besondere Zubereitungen aus Mischungen von Heilpflanzen, teilweise unter Zusatz von edlen Metallen, Mineralien und Früchten.
Alle hier genannten Mittel und Methoden zur individuellen Gesundheit haben aber für die Zukunft nur dann eine erfolgreiche Grundlage, wenn gleichzeitig die kollektive Gesundheit und Unbesiegbarkeit einer Nation, ja der ganzen Welt durch kleine und große Kohärenz erzeugende Gruppen von Yogischen Fliegern gefördert wird – in Schulen, Universitäten, im Militär, in Betrieben etc.
Dies geschieht zurzeit weltweit - Maharishi macht jede Nation unbesiegbar – lesen Sie dazu die entsprechenden Beiträge in diesem Presseportal.
Johannes Buchholz
Purusha Vlodrop
Gesundheitssackgasse befinden und die Schäden des modernen Gesundheitssystems mit seinen allzu oft tödlichen Nebenwirkungen rapide zunehmen. Wer nicht selbst die Verantwortung für seine Gesundheit übernimmt, wird garantiert krank gemacht - durch die betrügerischen Machenschaften eines profithungrigen und hinterlistigen Gesundheitswesens, durch festgefahrene wissenschaftliche Irrtümer und schamlose Firmeninteressen, die dafür verantwortlich sind, dass die einfachen Lösungen für die Behandlung und Beseitigung chronischer und tödlicher Krankheiten nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Die Pharmaindustrie will die Gesundheit des Menschen neu definieren, so dass Gesundheit ein Zustand ist, den keiner mehr erreichen kann. Viele werden systematisch zu Patienten gemacht und selbst normale Verhaltensweisen werden als krankhaft dargestellt mit der Suggestion, dass man sie per Pille beseitigen müsse.
Trotz all dem lässt sich eine zunehmende kollektive Wachheit beobachten, die z. B. den Impf-Irrsinn aufdeckt, vor künstlichen Süßstoffen, Trinkwasser-Fluorisierung und Stoffen warnt, die uns in Lebensmitteln, Getränken, in Körperpflege- und pharmazeutischen Produkten und der Umwelt schaden.
Maharishi hat uns schon seit vielen Jahren einen Ausweg aus unserer Gesundheitssackgasse angeboten - das vedische Gesundheitssystem, das sich seit Jahrtausenden zur Aufrechterhaltung eines gesunden individuellen und kollektiven Lebens bewährt hat. Auf individueller Ebene zeigt es uns, wie wir das Energiesystem des Körpers optimieren können, wie unsere Ernährung optimalerweise zusammengesetzt sein sollte, und was wir zu einem gesunden Leben sonst noch beachten müssen - vor allem die Leitsätze: „Vermeide die Gefahr, bevor sie entsteht“ und „Vorbeugen ist besser als Heilen“.
Maharishi hat uns dazu die praktischen Methoden der vedischen Astrologie und des Ayurveda neu enthüllt, das Wissen vom (langen, krankheits- und schadenfreien, erleuchteten) Leben. In beiden Methoden finden wir das Prinzip der Vorbeugung - im Jyotish und Yagya, in den vedischen Verfahren der Zukunftsbestimmung und Gefahrenvermeidung und im Ayurveda in den Überlieferungen eines kompletten Systems natürlicher Gesundheitsfürsorge, dessen Weisheit durch die Jahrtausende hindurch immer wieder von Weisen, Heiligen, Ärzten und Kräuterkundigen neu belebt wurde.
Vor ca. 20 Jahren hat Maharishi zusammen mit führenden ayurvedischen Experten der Menschheit das uralte Wissen über ein gesundes Leben wieder in vollständiger und wirkungsvoller Weise zugänglich gemacht. Maharishi hat auch ein internationales Netzwerk von ayurvedischen Doktoren, Kliniken und Schulen etabliert, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Krankheit zu eliminieren und den Menschen jeder Nation perfekte Gesundheit anzubieten.
Ein ergänzender Beitrag dazu sind Maharishis vedisch biologische landwirtschaftliche Betriebe, die gesunde Nahrung für jedermann erzeugen und das Bewusstsein der Landwirte sowie der Bevölkerung für gesunde Ernährung und gesunde Lebensführung erwecken.
In diesen Betrieben (zurzeit vor allem in Indien) werden auch die Kräuter für die Maharishi Ayurveda Produkte angebaut und verarbeitet. Dabei verfährt man nach der traditionellen ayurvedischen Methode, das ganze Kraut zu verwenden statt nur die arzneilich wirksamen Bestandteile zu entnehmen, wie es in der westlichen Medizin seit einiger Zeit praktiziert wird. Die Verwendung des ganzen Krauts verbessert die Assimilation, schafft ein ganzheitliches Gleichgewicht und verhütet negative Nebenwirkungen.
Im Maharishi Ayurveda werden Primärkräuter, die einen spezifischen Gesundheitsbereich ansprechen, mit solchen kombiniert, die den Heilprozess unterstützen, sowie mit Assimilationskräutern und solchen, welche während des Heilprozesses die Unreinheiten und Toxine im Körper ausleiten, und nicht zuletzt mit ausgleichenden Kräutern, die vor allem den eventuellen Nebeneffekten einer längeren Einnahme von primären Kräutern entgegenwirken. Durch eine solche Kräuterkombination werden Resultate erzielt, die bei weitem die wohltuende Wirkung einzelner Kräuter übertreffen.
Aus der westlichen Kräuterheilkunde sind besonders aus der Volksmedizin ebenso gute Heilerfolge überliefert, und Maharishi hat des Öfteren die Herstellung von lokalen Kräuterprodukten und die Verwendung einheimischer Kräuter befürwortet und zur Einrichtung eines Kräutergartens für jedes Haus, sowie Heilgärten mit Vata- Pitta- und Kaphapflanzen oder -bäumen für ayurvedische Kliniken oder Maharishi Sthapatya-Veda Wohnsiedlungen und Häuser inspiriert.
Ebenso hat Maharishi immer wieder den großen Wert einer täglichen und jahreszeitlichen Routine betont, die alle Aspekte des Lebens in Einklang mit den Naturgesetzen erhält, insbesondere die Erfahrung reinen Bewusstseins, der inneren Intelligenz, die als Spiegelbild des Göttlichen und als Teil des Himmels in uns alle Prozesse und Heilvorgänge lenkt und leitet. Diese Erfahrung bringt Geist und Wille automatisch in Einklang mit den natürlichen Lebensrhythmen, gibt Selbstvertrauen, Heiterkeit und Hoffnung - dies sind die grundlegenden Qualitäten für jede Heilung und ein gesundes, langes und erleuchtetes Leben. Erst wenn der Menschheit oder dem Einzelnen die Erfahrung der inneren göttlichen Natur weitgehend verloren gegangen ist, wird die Hinwendung zur äußeren göttlichen Natur (in Form von Kräutern, Mineralien, Metallen etc.) zur Heilung vorrangig. Damit ist natürlich auch die Wertschätzung der äußeren Welt als göttliches Spiegelbild verbunden, was in dunklen Zeiten den Menschen immer wieder enorme Lichtblicke, Heilung und bessere Gesundheit brachte. So ist aus vergangenen Seuchenzeiten im mittelalterlichen Europa bekannt, dass in denjenigen Dörfern kein einziger krank wurde, in denen die Kräuterkundigen praktizierten und in hohem Ansehen standen. Zur gleichen Zeit wurden ganze Städte von Seuchen dahingerafft, wo die Kräuterkundigen verfolgt und ausgerottet wurden.
Zu diesen Zeiten, aber auch heute, ist uns aus der Astrologie bekannt, dass bestimmte Organe und Körperteile bestimmten Planeten zugeordnet werden. Genauso werden in der Kräuterkunde bestimmte Pflanzen bestimmten Planeten zugeordnet. Deshalb lässt sich am Horoskop eines Menschen schon sehen, welche Heilpflanzen ihm zu welcher Zeit nützlich sein könnten. Meist kommt jeder für sein ganzes Leben mit 7 oder 8 Kräutern aus, die für seine Gesundheit wichtig sind.
Bei der Kräuterbestimmung sagt oft schon der Name einer Heilpflanze etwas über den Bereich seiner Nützlichkeit aus, so z. B. Lungenkraut, Frauenmantel, Beinwell, Gottesgabe, Leberblümchen, Heil-aller-Schäden etc.
Auch die Form der Pflanze deutet meist auf die anatomische Verwandtschaft mit dem zu behandelnden Organ hin. So zeigt z. B. das dreilappige Blatt des Schöllkrautes eine gewisse Ähnlichkeit zur Leber, die ebenfalls in drei Lappen unterteilt ist. Neben dem Schöllkraut weisen auch Erdbeere, Fieberklee, Leberblümchen und Brunnenlebermoos diese Ähnlichkeit auf.
Auch die Farbe des Krauts lässt auf den Bereich seiner Nützlichkeit schließen. So sind z.B. Pflanzen, die gelb blühen, gelbe Wurzeln oder gelb färbende Säfte haben, Heilmittel für Gelbsucht, Galle und Leber.
Schöllkraut als bewährte Leberheilpflanze hat einen gelb-orangen Saft und gelbe Blüten – andere Leberpflanzen blühen ebenso gelb, z. B. Benediktenkraut, Berberitze, Enzian, Goldrute, Katzenpfötchen, Löwenzahn, Odermennig, Ringelblume, und Wermut.
Auch Standort und Boden des Krautes können seine Wirkung bestimmen – so wachsen z. B. Schöllkraut oder Löwenzahn oft auf steinigem Boden, auf Mauerwerk oder Betonplatten, und um ihre Wurzeln findet man haarfeine Risse im Mauerwerk. Die Wurzeln sondern nämlich Säuren ab und erweichen so im Laufe der Zeit sogar Betonplatten. Daher kommt ihre Verwendung als steinbrechendes oder steinauflösendes Mittel bei Gallengrieß oder -steinen.
In vielen Fällen können Kräuter nur dann eine Heilung herbeiführen, wenn gleichzeitig auch die Ursachen der Krankheit behandelt werden.
Diese sind oft falsche Ernährungsgewohnheiten, falsche Nahrung, Medizin und Getränke, die nicht der eigenen Konstitution entsprechen oder ohne Maß genossen werden, sowie die Unwissenheit über das transzendentale Selbst im eigenen Inneren. Maharishi sagte einmal, dass jeder Patient selbst in wenigen Minuten über die Existenz seines eigenes Selbst unterrichtet werden sollte, damit die Aufmerksamkeit auf den Heiler im Inneren gelenkt wird, der den Horizont erweitert und das Leben in Einklang mit den Gesetzen der Natur bringt.
Man braucht sich über die Verfügbarkeit von Heilpflanzen in Krankheitsgefahr oder -fällen keine Gedanken zu machen, denn nach alter Überlieferung wachsen die Heilkräuter, die ein Mensch braucht, meist vor seiner eigenen Türe oder in der Nähe und siedeln sich automatisch innerhalb von 2 Jahren in der Nähe einer neuen menschlichen Behausung an. Man braucht also nur den Pflanzen seiner näheren Umgebung etwas Aufmerksamkeit schenken und sich mit ihrer Heilwirkung vertraut machen, um jederzeit die von Mutter Natur bereitgestellten persönlichen Heilkräuter zur Stabilisierung seiner Gesundheit und zur Korrektur vergangener Ernährungsfehler etc. nutzen zu können.
Zurzeit sind in Städten ohne Garten und Wiesen, in Häusern ohne Balkon oder zu Winterzeiten die Kräuter oft nicht direkt verfügbar, deshalb empfiehlt es sich, entweder getrocknete Kräuter oder Essenzen zu kaufen oder den Anbau seiner persönlichen Kräuter bei Freunden mit Schrebergarten oder bei Maharishis neu entstehenden vedisch biologischen landwirtschaftlichen Betrieben zu organisieren, die in Gewächshäusern auch im Winter frische Kräuter bereitstellen können. Dies würde auch für viele Menschen neue Arbeits- und Absatzmöglichkeiten schaffen, selbst für die Pharmaindustrie, denn ein neues weltweites Umdenken hin zu frischen Lebens- und Heilmitteln wird diese Betriebe nach Alternativen suchen lassen. Denn im Ayurveda sowie in jeder Kräuterheilkunde sind für eine optimale Wirkung nicht nur die Verwendung der ganzen Pflanze wichtig, sondern meist auch ihre Verwendung in möglichst frischem Zustand - am besten innerhalb 20 Minuten nach dem Pflücken und bei Säften oft sogar innerhalb weniger Minuten.
Bei der Auswahl der Pflanzen für einen Kräutergarten kommen sicher diejenigen in Frage, die ratsam für die persönliche Gesundheitsvorsorge wären, dann auch die, zu denen man sich besonders hingezogen fühlt, aber besonders die Heilkräuter, die in der Überlieferung als „Alleskönner“ bekannt sind sowie diejenigen, die für den Gebrauch in der Küche als frische Salate Verwendung finden könnten.
Denn eine Heilpflanze ist nicht nur als Tee, Saft, Essenz, Umschlag, in Kräuterkissen und -bädern wirksam, sondern auch in der Vase oder Topf im Garten, Zimmer oder auf dem Balkon sowie als frischer Krautsalat zu den Mahlzeiten. Auch werden natürliche, selbst hergestellte Kräuterauszüge oder -produkte zur Körperpflege, zum Haarfärben, Wäschewaschen und als Dünge- und Schädlingsbekämpfer im Garten eingesetzt.
Nicht zuletzt sind einige Kräuter bekannt für die Verbesserung des Gedächtnisses (z. B. Kalmuswurzel, Brahmi und Ehrenpreis), als Mittel für Gesunde zur Hilfe in besonderen Situationen – zur Verbesserung zwischenmenschlicher Beziehungen, Anhebung oder Vertiefung der Gefühle wie Mitgefühl oder Nächstenliebe etc. – z. B. Tigerkraut, Tulsi, Eisenkraut, Betonie, Wildkirschblüten etc. – sowie als Elixiere und Verjüngungsmittel wie Maharishi Amrit Kalash – besondere Zubereitungen aus Mischungen von Heilpflanzen, teilweise unter Zusatz von edlen Metallen, Mineralien und Früchten.
Alle hier genannten Mittel und Methoden zur individuellen Gesundheit haben aber für die Zukunft nur dann eine erfolgreiche Grundlage, wenn gleichzeitig die kollektive Gesundheit und Unbesiegbarkeit einer Nation, ja der ganzen Welt durch kleine und große Kohärenz erzeugende Gruppen von Yogischen Fliegern gefördert wird – in Schulen, Universitäten, im Militär, in Betrieben etc.
Dies geschieht zurzeit weltweit - Maharishi macht jede Nation unbesiegbar – lesen Sie dazu die entsprechenden Beiträge in diesem Presseportal.
Johannes Buchholz
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