Evangelische Kirche berichtet über Maharishis Bemühungen, die Armut in der Welt zu beseitigen
2010/05/14 20:43
Pressemeldung von:
Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens
Mit einer Anzeige in der New York Times sucht Maharishi auf dem Weltmarkt Investoren für Anleihen in Höhe von 10 Billionen Dollar (= 10 000 Milliarden Dollar). Damit will er nichts geringeres als die Armut aus der Welt schaffen - und das sogar mit Gewinn für die Investoren. Mit dem Geld sollen die 2 Milliarden Hektar fruchtbares Land, das auf der Erde noch unbestellt sei, nach Maharishis Vedisch-Biologischem Landwirtschaftssystem bestellt werden.
Das Ergebnis sei dann das „Globale Land des Weltfriedens“, für das Maharishi selbst schon lange die Ministerposten verteilt hat. Bezeichnend ist, was Dr. Emanuel Schiffgens, der Geschäftsführer der deutschen Maharishi Veda GmbH, gegenüber der (ebenfalls zu Maharishi gehörenden) „Deutschen Nachrichten Agentur“ darüber mitgeteilt hat: „Alle Investoren und deren Familien werden durch die Teilnahme an diesem Projekt berühmt werden: als Gründer des Himmels auf Erden, in dem das Licht Gottes allen scheint.“
Die Sicherheit seiner Überzeugung, dass dieses Projekt nicht scheitern wird und ab dem 1. Januar die Armut beseitigt ist und „für alle das Licht Gottes“ scheint, bezieht er primär „aus der inneren Unbesiegbarkeit, die man durch täglich vier Stunden Transzendentaler Meditation gewinnt.“
Das Ziel der Beseitigung oder zumindest der Verringerung der weltweiten Armut ist durchaus wünschenswert und auch für die christlichen Kirchen weltweit immer wieder Thema großer Anstrengungen.
Info: www.maharishiglobalfinancing.org
Das Ergebnis sei dann das „Globale Land des Weltfriedens“, für das Maharishi selbst schon lange die Ministerposten verteilt hat. Bezeichnend ist, was Dr. Emanuel Schiffgens, der Geschäftsführer der deutschen Maharishi Veda GmbH, gegenüber der (ebenfalls zu Maharishi gehörenden) „Deutschen Nachrichten Agentur“ darüber mitgeteilt hat: „Alle Investoren und deren Familien werden durch die Teilnahme an diesem Projekt berühmt werden: als Gründer des Himmels auf Erden, in dem das Licht Gottes allen scheint.“
Die Sicherheit seiner Überzeugung, dass dieses Projekt nicht scheitern wird und ab dem 1. Januar die Armut beseitigt ist und „für alle das Licht Gottes“ scheint, bezieht er primär „aus der inneren Unbesiegbarkeit, die man durch täglich vier Stunden Transzendentaler Meditation gewinnt.“
Das Ziel der Beseitigung oder zumindest der Verringerung der weltweiten Armut ist durchaus wünschenswert und auch für die christlichen Kirchen weltweit immer wieder Thema großer Anstrengungen.
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http://www.maharishiglobalfinancing.org
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