David Lynch‘s Faszination für Transzendentale Meditation und die Erfahrung Reinen Bewusstseins
2007/04/26 18:54
Pressemeldung von:
espace.ch
| David Lynch liebt Transzendentale Meditation und die Erfahrung des Reinen Bewusstseins (Photo by Deutsche Nachrichten Agentur) |
David Lynch sitzt im Zimmer 426 des Berliner Hotels The Regent der Journalistenrunde gegenüber... Der Regisseur von Filmen wie «Eraserhead» oder «Lost Highway» ist bekannt dafür, dass er sich weigert, seine Werke zu deuten...
«Inland Empire» habe sich wie «Mulholland Drive» oder seine andern Filme aus Ideen entwickelt, von denen er nicht wisse, woher sie kommen, sagt Lynch. Er vergleicht die Ideen mit Fischen, die man fangen muss: «Je tiefer man geht, desto grösser sind die Fische.»...
Präziser will Lynch nicht werden. Dafür holt er zu einem Vortrag aus, wenn man ihn auf die Transzendentale Meditation anspricht, die er seit 34 Jahren «täglich zweimal zwanzig Minuten» praktiziert:
«Transzendentale Meditation ist keine Religion, kein Kult, sondern eine mentale Technik», doziert er und lässt dazu wie immer, wenn er spricht, seine rechte Hand auf- und abgleiten, als würde er Luftharfe spielen. Diese Technik lehre uns, den Geist nach Innen zu kehren. «Wenn wir das tun, gleiten wir ganz natürlich in immer tiefere Schichten unseres Selbst und verbinden uns mit dem reinen Bewusstsein, das die vedische Lehre Atma nennt. Kreativität, Liebe, Glück fliessen, alles Negative wird verdrängt. Die Erfahrung dieser tiefsten Schichten führt zur Entfaltung der vollen menschlichen Möglichkeiten. Dafür gibt es Worte: Erleuchtung, Erfüllung, Erlösung.»
Transzendentale Meditation wird von Maharishi Mahesh Yogi seit 50 Jahren in über 100 Länder unserer Erde gelehrt. Diese wundervolle Technik zählt weltweit über sechs Millionen Bewunderer und ist für jeden leicht erlernbar.
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«Inland Empire» habe sich wie «Mulholland Drive» oder seine andern Filme aus Ideen entwickelt, von denen er nicht wisse, woher sie kommen, sagt Lynch. Er vergleicht die Ideen mit Fischen, die man fangen muss: «Je tiefer man geht, desto grösser sind die Fische.»...
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«Transzendentale Meditation ist keine Religion, kein Kult, sondern eine mentale Technik», doziert er und lässt dazu wie immer, wenn er spricht, seine rechte Hand auf- und abgleiten, als würde er Luftharfe spielen. Diese Technik lehre uns, den Geist nach Innen zu kehren. «Wenn wir das tun, gleiten wir ganz natürlich in immer tiefere Schichten unseres Selbst und verbinden uns mit dem reinen Bewusstsein, das die vedische Lehre Atma nennt. Kreativität, Liebe, Glück fliessen, alles Negative wird verdrängt. Die Erfahrung dieser tiefsten Schichten führt zur Entfaltung der vollen menschlichen Möglichkeiten. Dafür gibt es Worte: Erleuchtung, Erfüllung, Erlösung.»
Transzendentale Meditation wird von Maharishi Mahesh Yogi seit 50 Jahren in über 100 Länder unserer Erde gelehrt. Diese wundervolle Technik zählt weltweit über sechs Millionen Bewunderer und ist für jeden leicht erlernbar.
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