DER SPIEGEL über Transzendentale Meditation: "Pfad der Erleuchtung"
2007/02/27 00:55
Pressemeldung von:
Spiegel
| Der Spiegel - Das Deutsche Nachrichten-Magazin Nr. 9/26.2.2007, Seite 150 |
Spiegelreporter Daniel Steinvorth (33), geboren im nigerianischen Ibadan, Absolvent der Evangelischen Journalistenschule, besuchte in Beirut einen Informationsvortrag über Transzendentale Meditation, hörte dort wohl zum ersten Mal das Wort „unbesiegbar“ und versucht nun in der neuesten Ausgabe des Spiegels 9/2007 unter der Rubrik „Global Village“ die Eindrücke seiner kindlichen Verwunderung wie beim ersten Schultag in evangelisch gefärbter ungläubiger Spiegelsprache wiederzugeben:
„Nada Haider, 43, besitzt eine Wunderwaffe. Eine mächtige Technologie gegen Krieg und Terrorismus, Umweltverschmutzung, Verkehrstote, Krebs und Herzinfarkt. Ein Rezept für den Weltfrieden, wissenschaftlich erprobt, leicht erlernbar und im Einklang mit der Natur. Das Produkt trägt den Namen ‚Transzendentale Meditation‘(TM). Wer davon Gebrauch mache, werde unbesiegbar, schwärmt die freundliche kleine Libanesin. Damit hätte sogar der Krieg gegen Israel verhindert werden können!‘“
„Haidar hat zu einem Werbevortrag ins ‚Maharishi-Zentrum für Gesundheitserziehung‘ geladen, ein unauffälliges Anwesen im Osten Beiruts. Gekommen sind Studenten und junge, hippe Pärchen. Es riecht nach Räucherstäbchen im Vorgarten. Im Flur hängen physikalische Gleichungen und ein Bild des legendären, in strahlendes Licht gehüllten Stifters, zu dem einst die Beatles (da war Daniel noch nicht geboren, das muss er im Sternarchiv gefunden haben) in den indischen Aschram pilgerten: Maharishi Mahesh Yogi, genaues Alter unbekannt...“
„‘Er lehrt uns, wie wir unser Bewusstsein reinigen, wie wir zu unserem innersten Selbst gelangen‘ sagt Haidaa und strahlt vor Freude. ‚Innere Kohärenz und Harmonie, herbeigeführt durch Meditation, erzeugen Gehirnwellen, die auch unsere Umwelt positiv beeinflussen.‘ Sie zeigt Diagramme, Kreise und Pfeile, schließlich gehe es bei der Transzendentalen Meditation streng wissenschaftlich zu, beruche alles auf Psychologie und Quantenphysik. ‚Lernt euren eigenen Weltraum kennen!‘, ruft sie; ‚So lassen sich alle negativen Energien in der Welt neutralisieren.‘“
Dann erzählt Daniel von Fidaa Sein al-Din: „Fidaa Sein al-Din, 24, ein Druse, war lange Zeit auf Sinnsuche... Eines Tages wurde er zu einem Maharishi-Vortrag eingeladen und war sofort hin und weg, Er erforschte sein inneres Universum, fühlte, wie der tägliche Druck langsam an ihm abperlte. ‚Stress gibt es in diesem Teil der Welt im Überfluss. Ich kann dazu beitragen, die negativen Wellen zu glätten‘, sagt er.“
„Vor dem jüngsten Gewaltausbruch in Nahost, vergangenen Sommer, soll der in Holland lebende Maharishi die Libanesen in einer Videobotschaft gewarnt haben, Sein Ratschlag: 400 fortgeschrittene TM-Jünger, die ‚yogischen Flieger‘, die mit ihren Gedanken die Schwerkraft überwinden können, sollten gemeinsam einen gewaltigen Schutzschild herbeimeditieren. Das Land wäre unangreifbar gewesen. Ein Friedensplan, der übrall anwendbar ist und auf einer einfachen Formel beruht: Man nehme pro Land mindestens so viele Harmoniekämpfer, wie sich aus der Wurzel aus einem Prozent der Bevölkerung ergeben. Doch leider, erzählt Haidar, habe man auf die Schnelle nur 120 flugkundige Yogis auftreiben können..“
Was Daniel mit 33 Jahren in Beirut als Neuigkeit erfuhr, ist seit mehr als 33 Jahren eine vielfach wissenschaftlich publizierte Entdeckung der Soziologie und Politologie: der Maharishi-Effekt. In den letzten vier Jahrzehnten wurden in 35 Ländern unsereres „Global Village“ an 250 Universitäten und unabhängigen Forschungsinstitutionen über 700 wissenschaftliche Forschungen über Maharishis Transzendentale Meditation und Yogisches Fliegen unternommen und deren Ergebnisse in 120 wissenschaftlichen Zeitschriften sowie sieben Sammelbänden mit über 5000 Seiten publiziert.
In intellektuellen Kreisen ist seit vielen Jahren bekannt, dass die Forschung tiefgreifende Vorteile der Transzendentalen Meditation und des Yogischen Fliegens in allen Lebensbereichen nachgewiesen hat. Maharishis Bewegung dient seit mehr als 50 Jahren der Gesellschaft im Gesundheitswesen, dem Erziehungs- und Bildungswesen, der Sicherheit, der Wirtschaft und Industrie, der Rehabilitation von Strafgefangenen, in der Verbrechensverhütung und der Förderung des Weltfriedens.
In Deutschland ist die Maharishi Weltfriedens-Stiftung als gemeinnützige Stiftung aktiv. Ihre Ziele sind die Unbesiegbarkeit Deutschlands, der Neubau von Städten, die Errichtung neuartiger, hochqualifizierter medizinischer Hochschulen, neuer Universitäten, Hochschulen und Schulen, die Förderung der ökologischen Landwirtschaft, um gesunde Nahrung zu produzieren, und die Beseitigung der Armut in der Welt.
In Deutschland bedarf es einer ständigen Gruppe von 1000 Yogischen Fliegern, um unser Land mit Unbesiegbarkeit zu krönen, um jede Geburt eines Feindes im Inneren und Äußeren zu unterbinden. Deutschlands 100 Milliardäre wurden von Ram Raj Radio, der Stimme des Unbesiegbaren Deutschlands, schon zum Jahreswechsel eingeladen, das deutsche Unbesiegbarkeitsprojekt zu sponsern. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 17. Februar 2007 unter der Überschrift „Unbesiegbares Deutschland“: Das Maharishi-Institut weiß, wie Armut und Krieg ein Ende finden. Die Preußische Allgemeine Zeitung publizierte am 6. Januar 2007 einen fünfspaltigen Artikel über den Maharishi-Effekt. Die Überschrift lautete: „Transzendentale Meditation und Yogisches Fliegen als Mittel gegen Gewalt und Krieg“.
Spiegelreporter Daniel Steinvorth schrieb u.a. im Literatur-Cafe Bananen-Gedichte wie „Dekadentes Staudengebinse, von fester gelber Haut umhüllt reift mehlig süß dein weißes Fleisch..“, hatte einen Termin beim Großscheich und besuchte Germanistinnen im Mädchenheim. Früher verfügte der Spiegel über Journalistenkompetenz und galt als gut informiert.
Presseschau der Deutschen Nachrichten Agentur
http://deutsche-nachrichen-agentur.de
„Nada Haider, 43, besitzt eine Wunderwaffe. Eine mächtige Technologie gegen Krieg und Terrorismus, Umweltverschmutzung, Verkehrstote, Krebs und Herzinfarkt. Ein Rezept für den Weltfrieden, wissenschaftlich erprobt, leicht erlernbar und im Einklang mit der Natur. Das Produkt trägt den Namen ‚Transzendentale Meditation‘(TM). Wer davon Gebrauch mache, werde unbesiegbar, schwärmt die freundliche kleine Libanesin. Damit hätte sogar der Krieg gegen Israel verhindert werden können!‘“
„Haidar hat zu einem Werbevortrag ins ‚Maharishi-Zentrum für Gesundheitserziehung‘ geladen, ein unauffälliges Anwesen im Osten Beiruts. Gekommen sind Studenten und junge, hippe Pärchen. Es riecht nach Räucherstäbchen im Vorgarten. Im Flur hängen physikalische Gleichungen und ein Bild des legendären, in strahlendes Licht gehüllten Stifters, zu dem einst die Beatles (da war Daniel noch nicht geboren, das muss er im Sternarchiv gefunden haben) in den indischen Aschram pilgerten: Maharishi Mahesh Yogi, genaues Alter unbekannt...“
„‘Er lehrt uns, wie wir unser Bewusstsein reinigen, wie wir zu unserem innersten Selbst gelangen‘ sagt Haidaa und strahlt vor Freude. ‚Innere Kohärenz und Harmonie, herbeigeführt durch Meditation, erzeugen Gehirnwellen, die auch unsere Umwelt positiv beeinflussen.‘ Sie zeigt Diagramme, Kreise und Pfeile, schließlich gehe es bei der Transzendentalen Meditation streng wissenschaftlich zu, beruche alles auf Psychologie und Quantenphysik. ‚Lernt euren eigenen Weltraum kennen!‘, ruft sie; ‚So lassen sich alle negativen Energien in der Welt neutralisieren.‘“
Dann erzählt Daniel von Fidaa Sein al-Din: „Fidaa Sein al-Din, 24, ein Druse, war lange Zeit auf Sinnsuche... Eines Tages wurde er zu einem Maharishi-Vortrag eingeladen und war sofort hin und weg, Er erforschte sein inneres Universum, fühlte, wie der tägliche Druck langsam an ihm abperlte. ‚Stress gibt es in diesem Teil der Welt im Überfluss. Ich kann dazu beitragen, die negativen Wellen zu glätten‘, sagt er.“
„Vor dem jüngsten Gewaltausbruch in Nahost, vergangenen Sommer, soll der in Holland lebende Maharishi die Libanesen in einer Videobotschaft gewarnt haben, Sein Ratschlag: 400 fortgeschrittene TM-Jünger, die ‚yogischen Flieger‘, die mit ihren Gedanken die Schwerkraft überwinden können, sollten gemeinsam einen gewaltigen Schutzschild herbeimeditieren. Das Land wäre unangreifbar gewesen. Ein Friedensplan, der übrall anwendbar ist und auf einer einfachen Formel beruht: Man nehme pro Land mindestens so viele Harmoniekämpfer, wie sich aus der Wurzel aus einem Prozent der Bevölkerung ergeben. Doch leider, erzählt Haidar, habe man auf die Schnelle nur 120 flugkundige Yogis auftreiben können..“
Was Daniel mit 33 Jahren in Beirut als Neuigkeit erfuhr, ist seit mehr als 33 Jahren eine vielfach wissenschaftlich publizierte Entdeckung der Soziologie und Politologie: der Maharishi-Effekt. In den letzten vier Jahrzehnten wurden in 35 Ländern unsereres „Global Village“ an 250 Universitäten und unabhängigen Forschungsinstitutionen über 700 wissenschaftliche Forschungen über Maharishis Transzendentale Meditation und Yogisches Fliegen unternommen und deren Ergebnisse in 120 wissenschaftlichen Zeitschriften sowie sieben Sammelbänden mit über 5000 Seiten publiziert.
In intellektuellen Kreisen ist seit vielen Jahren bekannt, dass die Forschung tiefgreifende Vorteile der Transzendentalen Meditation und des Yogischen Fliegens in allen Lebensbereichen nachgewiesen hat. Maharishis Bewegung dient seit mehr als 50 Jahren der Gesellschaft im Gesundheitswesen, dem Erziehungs- und Bildungswesen, der Sicherheit, der Wirtschaft und Industrie, der Rehabilitation von Strafgefangenen, in der Verbrechensverhütung und der Förderung des Weltfriedens.
In Deutschland ist die Maharishi Weltfriedens-Stiftung als gemeinnützige Stiftung aktiv. Ihre Ziele sind die Unbesiegbarkeit Deutschlands, der Neubau von Städten, die Errichtung neuartiger, hochqualifizierter medizinischer Hochschulen, neuer Universitäten, Hochschulen und Schulen, die Förderung der ökologischen Landwirtschaft, um gesunde Nahrung zu produzieren, und die Beseitigung der Armut in der Welt.
In Deutschland bedarf es einer ständigen Gruppe von 1000 Yogischen Fliegern, um unser Land mit Unbesiegbarkeit zu krönen, um jede Geburt eines Feindes im Inneren und Äußeren zu unterbinden. Deutschlands 100 Milliardäre wurden von Ram Raj Radio, der Stimme des Unbesiegbaren Deutschlands, schon zum Jahreswechsel eingeladen, das deutsche Unbesiegbarkeitsprojekt zu sponsern. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 17. Februar 2007 unter der Überschrift „Unbesiegbares Deutschland“: Das Maharishi-Institut weiß, wie Armut und Krieg ein Ende finden. Die Preußische Allgemeine Zeitung publizierte am 6. Januar 2007 einen fünfspaltigen Artikel über den Maharishi-Effekt. Die Überschrift lautete: „Transzendentale Meditation und Yogisches Fliegen als Mittel gegen Gewalt und Krieg“.
Spiegelreporter Daniel Steinvorth schrieb u.a. im Literatur-Cafe Bananen-Gedichte wie „Dekadentes Staudengebinse, von fester gelber Haut umhüllt reift mehlig süß dein weißes Fleisch..“, hatte einen Termin beim Großscheich und besuchte Germanistinnen im Mädchenheim. Früher verfügte der Spiegel über Journalistenkompetenz und galt als gut informiert.
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