David Lynch will Gewalt in Schulen mit Meditation bekämpfen
2007/05/04 20:22
Pressemeldung von:
web.de
Hollywood-Regisseur David Lynch hat die Schulen weltweit dazu aufgerufen, im Kampf gegen die zunehmende Gewalt Kurse in Transzendentaler Meditation einzurichten.
Regeln über das Tragen von Waffen allein könnten die Gewalt in der Schule nicht beenden, erklärte Lynch. Wirkungsvoller sei es vielmehr, gegen die Wut und Verstörung von Schülern anzugehen, die sie zu ähnlichen Amokläufen treiben könnten wie vor mehr als zwei Wochen den südkoreanischen Studenten an der Virginia Tech.
Für wirkliche Hilfe könne die Meditation sorgen, sagte Lynch. Diese erweitere und vertiefe das Bewusstsein, baue Stress ab, gebe Energie und fördere Kreativität. "Als ich zu meditieren anfing, war ich voller Wut, die ich an meiner ersten Frau ausließ. Zwei Wochen später war meine Wut verschwunden", erzählte der 61-jährige Regisseur, der einige seiner größten Erfolge morbiden Filmen wie "Eraserhead" oder "Blue Velvet" zu verdanken hat.
Lynch meditiert selbst seit mehr als 30 Jahren nach der Methode des indischen Gurus Mahesh Yogi. 2005 gründete er seine "Stiftung für Bildung auf der Basis des Bewusstseins und des Weltfriedens". Sie förderte bisher für fast fünf Millionen Dollar Meditationsprogramme an Schulen - Lynchs Ziel ist es, weltweit mit Hilfe seiner Stiftung eine Million Schüler zu erreichen.
Quelle: www.web.de Nachrichten - Panorama - 2. Mai 2007
Regeln über das Tragen von Waffen allein könnten die Gewalt in der Schule nicht beenden, erklärte Lynch. Wirkungsvoller sei es vielmehr, gegen die Wut und Verstörung von Schülern anzugehen, die sie zu ähnlichen Amokläufen treiben könnten wie vor mehr als zwei Wochen den südkoreanischen Studenten an der Virginia Tech.
Für wirkliche Hilfe könne die Meditation sorgen, sagte Lynch. Diese erweitere und vertiefe das Bewusstsein, baue Stress ab, gebe Energie und fördere Kreativität. "Als ich zu meditieren anfing, war ich voller Wut, die ich an meiner ersten Frau ausließ. Zwei Wochen später war meine Wut verschwunden", erzählte der 61-jährige Regisseur, der einige seiner größten Erfolge morbiden Filmen wie "Eraserhead" oder "Blue Velvet" zu verdanken hat.
Lynch meditiert selbst seit mehr als 30 Jahren nach der Methode des indischen Gurus Mahesh Yogi. 2005 gründete er seine "Stiftung für Bildung auf der Basis des Bewusstseins und des Weltfriedens". Sie förderte bisher für fast fünf Millionen Dollar Meditationsprogramme an Schulen - Lynchs Ziel ist es, weltweit mit Hilfe seiner Stiftung eine Million Schüler zu erreichen.
Quelle: www.web.de Nachrichten - Panorama - 2. Mai 2007
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