Meditation senkt Blutdruck und bessert Insulinresistenz
2006/06/15 17:38
Pressemeldung von:
Deutsches Ärzteblatt
| Maharishi Mahesh Yogi, Begründer der Transzendentalen Meditation - Mehr als 700 wissenschaftliche Forschungen, die von 230 Universitäten in 35 Ländern unternommen wurden, bestätigen alle die vorteilhaften Wirkungen der TM auf die körperliche Gesundheit |
Das Deutsche Ärzteblatt, das die Bekanntgaben seiner Herausgeber, der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, veröffentlicht, berichtet heute in seiner Internetausgabe www.aerzteblatt.de über die vorteilhaften Wirkungen von Maharishis Transzendentaler Meditation auf die körperliche Gesundheit.
Meditation senkt Blutdruck und bessert Insulinresistenz
Mittwoch, 14. Juni 2006
Los Angeles - Für ihre Anhänger ist die Transzendentale Meditation der einzig mögliche Weg zum Inneren Frieden. Mediziner sehen darin ganz profan eine Entspannungsübung, die über neuroendokrinologische Wege eine positive Auswirkung auf die Gesundheit haben könnte. Eine in den Archives of Internal Medicine (2006;166:1218-1224) publizierte randomisierte kontrollierte Studie ergab, dass sich mehrere Parameter des metabolischen Syndroms besserten.
Das metabolische Syndrom ist in den letzten Jahren zu einem Synonym für die negativen Folgen der modernen Lebensstils geworden. Es umfasst mehrere kardiale Risiken wie Hypertonie, abdominale Adipositas, Hypercholesterinämie und Insulinresistenz, letzteres die Kombination aus hohen Blutzuckerwerten trotz gesteigerter Insulinausschüttung. Diesen Risikofaktoren könnte durch die altindische Technik der Meditation begegnet werden, behauptet Robert Schneider, der Leiter des Institute for Natural Medicine and Prevention, das sich keineswegs in Indien befindet, sondern im US-Bundesstaat Iowa.
Dort haben Anhänger der Transzendentalen Meditation im Jahr 1991 eine eigene Siedlung gegründet, die mittlerweile 200 Einwohner umfasst und seit einiger Zeit sogar Stadtrechte genießt. In Wirklichkeit handelt es sich um einen Vorort der Stadt Fairfield, wo die Maharishi University of Management ansässig ist. Dort befindet sich auch das Institut von Dr. Schneider. Dr. Schneider ist Mitautor des Buches “Total Heart Health”, in dem er behauptet, dass ein Leben nach den Prinzipien der 5.000 Jahre alten vedischen Medizin sich positiv auf die kardiale Gesundheit auswirkt. Was die Transzendentale Medizin angeht, scheint Dr. Schneider nicht ganz unrecht zu haben, denn aus den Ergebnisse der randomisierte kontrollierte Studie, die er zusammen mit dem Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles durchführte, lässt sich eine gewisse positive Wirkung der tiefen Entspannung nicht verleugnen.
An der Studie nahmen 103 Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit teil. Sie waren im Durchschnitt 67 Jahre alt und leicht übergewichtig (BMI 28). Die Studienleitung randomisierte sie auf einen 16-wöchigen Kurs in der Transzendentalen Meditation oder eine normale Gesundheitserziehung. Die Transzendentale Meditation wurde nach einer Einführung zweimal täglich über jeweils 20 Minuten betrieben. Die Gesundheitserziehung bestand aus Vorträgen über die Bedeutung kardialer Risikofaktoren. Sie hatte, wie erwartet, keine positive Auswirkungen. Am Ende war der Blutdruck sogar leicht angestiegen, die Insulinresistenz hatte verschlechtert und die Variabilität der Herzfrequenz hatte abgenommen, was ebenfalls ein ungünstiges Zeichen ist.
Dagegen kam es in der Meditationsgruppe in allen drei Parametern zu einer Besserung. Der systolische Blutdruck sank um 3,4 mm Hg, die Insulinresistenz nahm um 0,75 Punkte ab, die Variabilität der Herzfrequenz besserte sich um 0,10 Einheiten. Nur im Test der brachialen Reaktivität, ein Maß der endothelialen Funktion, wurden keine Veränderungen gefunden. Zu den Auswirkungen auf das Körpergewicht machen die Autoren keine Angaben, es dürfte sich aber unter der Meditation kaum verändert haben, da es sich ja nicht gerade um eine den Energieumsatz steigernde Tätigkeit handelt. Insgesamt sind das zwar keine „weltbewegenden“ Ergebnisse, schreiben die Mediziner des Cedars-Sinai Medical Center. Ein Effekt sei jedoch unverkennbar. Sie deuten ihn als Folge der Entspannung. Die Meditation sei durchaus eine Möglichkeit den chronischen Stress abzubauen, unter dem viele Menschen leben und der über die Freisetzung von Cortisol und anderer Hormone oder über eine Wirkung auf Neurotransmitter über die Zeit dem kardiovaskulären System Schäden zufüge. /rme
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=24541
Transzendentale Meditation kann man in Deutschland nur durch von Maharishi Mahesh Yogi ausgebildete, autorisierte Lehrer der Transzendentalen Meditation der Maharishi Veda GmbH lernen.
Der Sieben-Schritte-Einführungskurs kostet 2.320 Euro (inklusive 16% MWSt.)
Maharishi Veda GmbH
Teichwiesen 33
49152 Bad Essen
Telefon 05472-977-0
Fax 05472-977-177
info@transzendentale-meditation.de
Service-Telefon O1805069506 (12 Cent/Min)
Weitere Informationen im Internet:
www.meditation.de
www.friedenspalast.de
www.maharishi.de
www.deutsche-nachrichen-agentur.de
Meditation senkt Blutdruck und bessert Insulinresistenz
Mittwoch, 14. Juni 2006
Los Angeles - Für ihre Anhänger ist die Transzendentale Meditation der einzig mögliche Weg zum Inneren Frieden. Mediziner sehen darin ganz profan eine Entspannungsübung, die über neuroendokrinologische Wege eine positive Auswirkung auf die Gesundheit haben könnte. Eine in den Archives of Internal Medicine (2006;166:1218-1224) publizierte randomisierte kontrollierte Studie ergab, dass sich mehrere Parameter des metabolischen Syndroms besserten.
Das metabolische Syndrom ist in den letzten Jahren zu einem Synonym für die negativen Folgen der modernen Lebensstils geworden. Es umfasst mehrere kardiale Risiken wie Hypertonie, abdominale Adipositas, Hypercholesterinämie und Insulinresistenz, letzteres die Kombination aus hohen Blutzuckerwerten trotz gesteigerter Insulinausschüttung. Diesen Risikofaktoren könnte durch die altindische Technik der Meditation begegnet werden, behauptet Robert Schneider, der Leiter des Institute for Natural Medicine and Prevention, das sich keineswegs in Indien befindet, sondern im US-Bundesstaat Iowa.
Dort haben Anhänger der Transzendentalen Meditation im Jahr 1991 eine eigene Siedlung gegründet, die mittlerweile 200 Einwohner umfasst und seit einiger Zeit sogar Stadtrechte genießt. In Wirklichkeit handelt es sich um einen Vorort der Stadt Fairfield, wo die Maharishi University of Management ansässig ist. Dort befindet sich auch das Institut von Dr. Schneider. Dr. Schneider ist Mitautor des Buches “Total Heart Health”, in dem er behauptet, dass ein Leben nach den Prinzipien der 5.000 Jahre alten vedischen Medizin sich positiv auf die kardiale Gesundheit auswirkt. Was die Transzendentale Medizin angeht, scheint Dr. Schneider nicht ganz unrecht zu haben, denn aus den Ergebnisse der randomisierte kontrollierte Studie, die er zusammen mit dem Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles durchführte, lässt sich eine gewisse positive Wirkung der tiefen Entspannung nicht verleugnen.
An der Studie nahmen 103 Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit teil. Sie waren im Durchschnitt 67 Jahre alt und leicht übergewichtig (BMI 28). Die Studienleitung randomisierte sie auf einen 16-wöchigen Kurs in der Transzendentalen Meditation oder eine normale Gesundheitserziehung. Die Transzendentale Meditation wurde nach einer Einführung zweimal täglich über jeweils 20 Minuten betrieben. Die Gesundheitserziehung bestand aus Vorträgen über die Bedeutung kardialer Risikofaktoren. Sie hatte, wie erwartet, keine positive Auswirkungen. Am Ende war der Blutdruck sogar leicht angestiegen, die Insulinresistenz hatte verschlechtert und die Variabilität der Herzfrequenz hatte abgenommen, was ebenfalls ein ungünstiges Zeichen ist.
Dagegen kam es in der Meditationsgruppe in allen drei Parametern zu einer Besserung. Der systolische Blutdruck sank um 3,4 mm Hg, die Insulinresistenz nahm um 0,75 Punkte ab, die Variabilität der Herzfrequenz besserte sich um 0,10 Einheiten. Nur im Test der brachialen Reaktivität, ein Maß der endothelialen Funktion, wurden keine Veränderungen gefunden. Zu den Auswirkungen auf das Körpergewicht machen die Autoren keine Angaben, es dürfte sich aber unter der Meditation kaum verändert haben, da es sich ja nicht gerade um eine den Energieumsatz steigernde Tätigkeit handelt. Insgesamt sind das zwar keine „weltbewegenden“ Ergebnisse, schreiben die Mediziner des Cedars-Sinai Medical Center. Ein Effekt sei jedoch unverkennbar. Sie deuten ihn als Folge der Entspannung. Die Meditation sei durchaus eine Möglichkeit den chronischen Stress abzubauen, unter dem viele Menschen leben und der über die Freisetzung von Cortisol und anderer Hormone oder über eine Wirkung auf Neurotransmitter über die Zeit dem kardiovaskulären System Schäden zufüge. /rme
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=24541
Transzendentale Meditation kann man in Deutschland nur durch von Maharishi Mahesh Yogi ausgebildete, autorisierte Lehrer der Transzendentalen Meditation der Maharishi Veda GmbH lernen.
Der Sieben-Schritte-Einführungskurs kostet 2.320 Euro (inklusive 16% MWSt.)
Maharishi Veda GmbH
Teichwiesen 33
49152 Bad Essen
Telefon 05472-977-0
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