Turm der Unbesiegbarkeit auf der Titelseite der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung — Horst Schlämmer auch?
2007/09/16 22:01
Pressemeldung von:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
| Turm der Unbesiegbarkeit, wie er in 192 Ländern der Welt in weißem Marmor und Gold gebaut werden soll — für Deutschland in Erfurt |
Leser der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung fanden heute auf der Titelseite den in Erfurt geplanten Turm der Unbesiegbarkeit und folgenden Artikel:
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bitte gehen Sie in das Archiv der FAS, um den Artikel zu lesen
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REPLIK: HORST SCHLÄMMER BEI DER FRANKFURTER ALLGEMEINEN GELANDET?
Ist die Frankfurter Allgemeine geistig zurück geblieben?
Wie blöd muss man sein, um auf der Titelseite der Frankfurter Allgemeinen zu schreiben: „Transzendentale Meditation. Wenn man sich lange genug konzentriert, kann man fliegen“?
Jedes Kind weiß, dass man sich bei der Transzendentalen Meditation nicht konzentriert. Nur die „superintelligenten“ Schreiberlinge der Frankfurter Allgemeinen nicht. Die Technik der Transzendentalen Meditation erlaubt dem Geist auf völlig mühelose Weise, immer feinere Bereiche des Denkens zu erfahren, bis selbst die feinste Ebene des Denkens überschritten und reines Bewusstsein erfahren wird. So einfach ist das.
Hier wird nicht über „Friede, Freude und Eierkuchen aus dem Himalaya“ meditiert, wie „-wer“ wohl faselt. Ist der Mann deppert?
Seit über 35 Jahren haben Wissenschaftler und Forscher an 250 Universitäten und Forschungsinstutionen in 30 Ländern der Welt die positiven Wirkungen der Transzendentalen Meditation und der Fortgeschrittenen-Techniken einschließlich des Yogischen Fliegens in den Bereichen der Physiologie, Psychologie, Soziologie und Ökologie in über 700 wissenschftlichen Veröffentlichungen objektiv nachgewiesen. Es gibt keine andere geistige Technik, die so gründlich erforscht ist, wie die Technik der Transzendentalen Meditation.
Von dem „maßlosen Erstaunen“, das Axel Wermelskirchen (oder war es Horst Schlämmer) mit Biografie „entzog sich dem Lehrerberuf… Lokalredakteur beim Hanauer Anzeiger…Zwischenspiel bei der FAS…verheiratet, Zwillingstöchter“ vor 35 Jahren erfasste, als er einen Studenten mit geschlossenen Augen im Schneidersitz auf dem Bett sitzend meditieren sah, hat er sich bis heute nicht erholt.
Dasselbe überkam ihn, als er den Text einer Anzeige las, die eine Woche vorher in der Thüringer Allgemeinen, der Erfurter Allgemeinen und der Thüringer Landeszeitung erschienen war: "Wir krönen Deutschland mit Unbesiegbarkeit. Wir laden alle wohlmeinenden patriotischen Bürger unseres Landes ein, beim Bau eines Turms der Unbesiegbarkeit, dem Stolz der Nation, in der Mitte Deutschlands in Erfurt mitzuwirken und sich beim bedeutendsten nationalen Projekt aller Zeiten mit ihrem Namen zu verewigen."
Jetzt konnte er keinen klaren Gedanken mehr fassen und Eva Herman kam ihm in den Geist. Arme Frankfurter Allgemeine, geistige Verwirrung als Unterhaltungsprinzip?
Als jemand den über „Anfängerkurse für Flugmeditation“ faselnden Schreiberling der FAS am Montag anrief und ihm vorschlug, er solle sich doch mal zum besseren Verständnis der Sachen, über die er zu schreiben versucht, mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung über das Yogische Fliegen und der Entdeckung des Einheitlichen Felds des Naturgesetzes, die den Mechanismus der Beherrschung der Schwerkraft und Schwerelosigkeit beim Yogischen Fliegen erklärt hat, beschäftigen, grummelte Wermelskirchen nur: „ÄHH, das isse mer zu schwäär“ ins Telefon.
Gute Nacht, Herr Schlämmer, gute Nacht, Frankfurter Würstchen. Wer will dieses Blatt noch lesen? Dahinter steckt wirklich kein intelligenter Kopf mehr.
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REPLIK: HORST SCHLÄMMER BEI DER FRANKFURTER ALLGEMEINEN GELANDET?
Ist die Frankfurter Allgemeine geistig zurück geblieben?
Wie blöd muss man sein, um auf der Titelseite der Frankfurter Allgemeinen zu schreiben: „Transzendentale Meditation. Wenn man sich lange genug konzentriert, kann man fliegen“?
Jedes Kind weiß, dass man sich bei der Transzendentalen Meditation nicht konzentriert. Nur die „superintelligenten“ Schreiberlinge der Frankfurter Allgemeinen nicht. Die Technik der Transzendentalen Meditation erlaubt dem Geist auf völlig mühelose Weise, immer feinere Bereiche des Denkens zu erfahren, bis selbst die feinste Ebene des Denkens überschritten und reines Bewusstsein erfahren wird. So einfach ist das.
Hier wird nicht über „Friede, Freude und Eierkuchen aus dem Himalaya“ meditiert, wie „-wer“ wohl faselt. Ist der Mann deppert?
Seit über 35 Jahren haben Wissenschaftler und Forscher an 250 Universitäten und Forschungsinstutionen in 30 Ländern der Welt die positiven Wirkungen der Transzendentalen Meditation und der Fortgeschrittenen-Techniken einschließlich des Yogischen Fliegens in den Bereichen der Physiologie, Psychologie, Soziologie und Ökologie in über 700 wissenschftlichen Veröffentlichungen objektiv nachgewiesen. Es gibt keine andere geistige Technik, die so gründlich erforscht ist, wie die Technik der Transzendentalen Meditation.
Von dem „maßlosen Erstaunen“, das Axel Wermelskirchen (oder war es Horst Schlämmer) mit Biografie „entzog sich dem Lehrerberuf… Lokalredakteur beim Hanauer Anzeiger…Zwischenspiel bei der FAS…verheiratet, Zwillingstöchter“ vor 35 Jahren erfasste, als er einen Studenten mit geschlossenen Augen im Schneidersitz auf dem Bett sitzend meditieren sah, hat er sich bis heute nicht erholt.
Dasselbe überkam ihn, als er den Text einer Anzeige las, die eine Woche vorher in der Thüringer Allgemeinen, der Erfurter Allgemeinen und der Thüringer Landeszeitung erschienen war: "Wir krönen Deutschland mit Unbesiegbarkeit. Wir laden alle wohlmeinenden patriotischen Bürger unseres Landes ein, beim Bau eines Turms der Unbesiegbarkeit, dem Stolz der Nation, in der Mitte Deutschlands in Erfurt mitzuwirken und sich beim bedeutendsten nationalen Projekt aller Zeiten mit ihrem Namen zu verewigen."
Jetzt konnte er keinen klaren Gedanken mehr fassen und Eva Herman kam ihm in den Geist. Arme Frankfurter Allgemeine, geistige Verwirrung als Unterhaltungsprinzip?
Als jemand den über „Anfängerkurse für Flugmeditation“ faselnden Schreiberling der FAS am Montag anrief und ihm vorschlug, er solle sich doch mal zum besseren Verständnis der Sachen, über die er zu schreiben versucht, mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung über das Yogische Fliegen und der Entdeckung des Einheitlichen Felds des Naturgesetzes, die den Mechanismus der Beherrschung der Schwerkraft und Schwerelosigkeit beim Yogischen Fliegen erklärt hat, beschäftigen, grummelte Wermelskirchen nur: „ÄHH, das isse mer zu schwäär“ ins Telefon.
Gute Nacht, Herr Schlämmer, gute Nacht, Frankfurter Würstchen. Wer will dieses Blatt noch lesen? Dahinter steckt wirklich kein intelligenter Kopf mehr.
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