Berliner Morgenpost: Turm der Unbesiegbarkeit soll Denkmal für Deutsche Einheit werden
2009/01/22 03:46
Pressemeldung von:
Berliner Morgenpost
| Denkmal der Deutschen Einheit in Form eines Turms der Unbesiegbarkeit |
Die Berliner Morgenpost berichtet am Donnerstag, den 22. Januar 2009, über den Plan von Raja Emanuel Schiffgens, Raja des Unbesiegbaren Deutschlands, auf dem höchsten Plateau Berlins einen Turm der Unbesiegbarkeit als Denkmal für die Deutsche Einheit zu errichten. Katrin Lange schreibt nach einem Telefon-Interview mit ihm:
Das Grundstück auf dem Teufelsberg gehört der "Maharishi-Weltfriedensstiftung", die durch die Kunst des "yogischen Fliegens" bekannt ist. "Wir haben den Kaufvertrag unterschrieben", sagt Maharishi-Geschäftsführer Emanuel Schiffgens. Verkäufer ist die Investorengemeinschaft Teufelsberg (IGTB). "Eigentumsrechtlich gehört das Grundstück noch uns, weil es noch nicht bezahlt worden ist", sagt Geschäftsführer Hanfried Schütte. Die Maharishi-Stiftung beabsichtigt, auf dem Teufelsberg einen 50 Meter hohen "Turm der Unbesiegbarkeit" zu bauen. Dazu ist eine Friedens-Universität für 1000 Studenten geplant. Bauskosten insgesamt: 120 Millionen Euro. "Wir halten an unseren Plänen fest", sagt Schiffgens. Von der Idee, ein Denkmal des Kalten Krieges zu errichten, halte er nichts. "Der Kalte Krieg ist vorbei, man sollte ihn nicht verewigen", sagt der Geschäftsführer. Er denke eher daran, mit dem "Turm der Unbesiegbarkeit" ein Denkmal für die deutsche Einheit zu schaffen.
Bei der Umsetzung des Projekts gibt es allerdings ein Problem: "Für das Grundstück gibt es kein Baurecht", sagt Klaus-Dieter Gröhler (CDU), Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf. Daran werde sich auch nichts ändern. Das Land sei planungsrechtlich Waldfläche... Um ihre Pläne doch noch durchsetzen zu können, hat sich die "Maharishi-Weltfriedensstiftung" an Bundeskanzlerin Angelika Merkel gewandt. Eine Antwort haben die Yogi-Flieger noch nicht erhalten.
Quelle:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article1019624/Teufelsberg_soll_an_den_Kalten_Krieg_erinnern.html
Das Grundstück auf dem Teufelsberg gehört der "Maharishi-Weltfriedensstiftung", die durch die Kunst des "yogischen Fliegens" bekannt ist. "Wir haben den Kaufvertrag unterschrieben", sagt Maharishi-Geschäftsführer Emanuel Schiffgens. Verkäufer ist die Investorengemeinschaft Teufelsberg (IGTB). "Eigentumsrechtlich gehört das Grundstück noch uns, weil es noch nicht bezahlt worden ist", sagt Geschäftsführer Hanfried Schütte. Die Maharishi-Stiftung beabsichtigt, auf dem Teufelsberg einen 50 Meter hohen "Turm der Unbesiegbarkeit" zu bauen. Dazu ist eine Friedens-Universität für 1000 Studenten geplant. Bauskosten insgesamt: 120 Millionen Euro. "Wir halten an unseren Plänen fest", sagt Schiffgens. Von der Idee, ein Denkmal des Kalten Krieges zu errichten, halte er nichts. "Der Kalte Krieg ist vorbei, man sollte ihn nicht verewigen", sagt der Geschäftsführer. Er denke eher daran, mit dem "Turm der Unbesiegbarkeit" ein Denkmal für die deutsche Einheit zu schaffen.
Bei der Umsetzung des Projekts gibt es allerdings ein Problem: "Für das Grundstück gibt es kein Baurecht", sagt Klaus-Dieter Gröhler (CDU), Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf. Daran werde sich auch nichts ändern. Das Land sei planungsrechtlich Waldfläche... Um ihre Pläne doch noch durchsetzen zu können, hat sich die "Maharishi-Weltfriedensstiftung" an Bundeskanzlerin Angelika Merkel gewandt. Eine Antwort haben die Yogi-Flieger noch nicht erhalten.
Quelle:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article1019624/Teufelsberg_soll_an_den_Kalten_Krieg_erinnern.html
Kontakt:
web:
http://www.morgenpost.de
email: presse@de-na-ag.de