Gesünder Leben mit Maharishi Ayurveda
2009/05/14 12:31
Pressemeldung von:
Salzburger Nachrichten
| Ayurveda-Arzt Christian Schachinger praktiziert Pulsdiagnose, die den jeweiligen Konstitutionstyp bestimmt. |
Die heurige Pollensaison plagt viele Allergiker. Neu ist, dass es auch eine Ayurveda-Kur dagegen gibt, die in manchen Fällen sogar eine Heilung möglich erscheinen lässt
Insgesamt rund 20, nach anderen Schätzungen sogar bis zu 25 Prozent der Bevölkerung leiden alljährlich unter einer Allergie. Im Frühjahr ist vor allem der durch Pollen ausgelöste Heuschnupfen stark vertreten. Als Behandlung dagegen noch relativ neu ist eine entsprechende Ayurveda-Kur.
Im Gegensatz zur schulmedizinischen Ansicht, eine Allergie habe man oder habe man nicht, sieht die aus dem alten Indien stammende Ayurveda-Medizin in einer Allergie eine Überstimulation oder Fehlfunktion des Immunsystems.
Die Erfahrung habe gezeigt, dass durch eine Beseitigung von Blockaden und Stoffwechselschlacken eine normale Funktion des Immunsystems wiederhergestellt werden könne, behauptet Christian Schachinger. Der ausgebildete Allgemeinmediziner leitet das Maharishi-Ayurveda-Gesundheitszentrum in Ried im Innkreis. Laut seiner Schule ist sogar eine Heilung von Allergikern möglich.
Nach einer medizinischen Abklärung, ob der Patient tatsächlich an einer Allergie leidet oder eine andere Grunderkrankung die Beschwerden auslöst, kann der Allergiepatient zwischen drei verschiedenen Ayurveda-Allergietherapien wählen: aktive Vorsorge, mildernde Behandlung oder Ausleitungsbehandlung. Diese soll der Krankheit die Wurzel entziehen und ist kein Spaziergang. Denn während eine mildernde Behandlung, basierend auf pflanzlichen Mitteln, Aromatherapie und ayurvedischer Ernährung auch zu Hause durchgeführt werden kann, muss man bei der Ausleitungstherapie mit rund zwei Wochen Dauer rechnen, davon ist eine Woche lang ein stationärer Aufenthalt nötig. „Die Ausleitung ist anstrengend und braucht die aktive Mitarbeit des Patienten“, sagt Schachinger. Eine Ausleitungstherapie sollte außerdem unbedingt vor Beginn der Allergiesaison erfolgen, empfiehlt der Experte.
Am Beginn wird mittels Pulsdiagnose der Konstitutionstyp bestimmt. Die eigentliche Therapie verläuft in mehreren Etappen: Zunächst sollen die körperinternen Ablagerungen aufgeweicht und durch Abführmittel durch den Darm aus dem Körper gebracht werden. Anschließend werden die Nasenschleimhäute behandelt – durch Kopf- und Nackenmassagen, Inhalation von Kräuterdämpfen sowie dem Einbringen von Heilkräuterölen in die Nase. Ziel dieser Behandlung ist eine Freilegung der Atemwege. „So werden die Nasenschleimhäute zuerst gereizt und dann beruhigt, damit sie weniger leicht anfällig für Pollen sind. Da kommt viel raus“, beschreibt Schachinger die Kur – betont aber auch die Erfolgschancen, „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Patienten nach einigen Ausleitungstherapien die Allergie losgeworden sind“, betont Schachinger, schränkt aber ein: „Das ist umso leichter, je klarer die Ursache der Allergie ist.“
Link: www.ayurvedaarzt.at
© SN/SW
Quelle:
Salzburger Nachrichten
Lifestyle
Gesünder Leben
Ayurveda gegen Allergie
14. Mai 2009 | 10:55
http://www.salzburg.com/online/lifestyle/aktuell/Ayurveda-gegen-Allergie.html?article=DText%2Fxaifju4vuvntzw%240sbrcaeq&img=&text=&mode=&
Insgesamt rund 20, nach anderen Schätzungen sogar bis zu 25 Prozent der Bevölkerung leiden alljährlich unter einer Allergie. Im Frühjahr ist vor allem der durch Pollen ausgelöste Heuschnupfen stark vertreten. Als Behandlung dagegen noch relativ neu ist eine entsprechende Ayurveda-Kur.
Im Gegensatz zur schulmedizinischen Ansicht, eine Allergie habe man oder habe man nicht, sieht die aus dem alten Indien stammende Ayurveda-Medizin in einer Allergie eine Überstimulation oder Fehlfunktion des Immunsystems.
Die Erfahrung habe gezeigt, dass durch eine Beseitigung von Blockaden und Stoffwechselschlacken eine normale Funktion des Immunsystems wiederhergestellt werden könne, behauptet Christian Schachinger. Der ausgebildete Allgemeinmediziner leitet das Maharishi-Ayurveda-Gesundheitszentrum in Ried im Innkreis. Laut seiner Schule ist sogar eine Heilung von Allergikern möglich.
Nach einer medizinischen Abklärung, ob der Patient tatsächlich an einer Allergie leidet oder eine andere Grunderkrankung die Beschwerden auslöst, kann der Allergiepatient zwischen drei verschiedenen Ayurveda-Allergietherapien wählen: aktive Vorsorge, mildernde Behandlung oder Ausleitungsbehandlung. Diese soll der Krankheit die Wurzel entziehen und ist kein Spaziergang. Denn während eine mildernde Behandlung, basierend auf pflanzlichen Mitteln, Aromatherapie und ayurvedischer Ernährung auch zu Hause durchgeführt werden kann, muss man bei der Ausleitungstherapie mit rund zwei Wochen Dauer rechnen, davon ist eine Woche lang ein stationärer Aufenthalt nötig. „Die Ausleitung ist anstrengend und braucht die aktive Mitarbeit des Patienten“, sagt Schachinger. Eine Ausleitungstherapie sollte außerdem unbedingt vor Beginn der Allergiesaison erfolgen, empfiehlt der Experte.
Am Beginn wird mittels Pulsdiagnose der Konstitutionstyp bestimmt. Die eigentliche Therapie verläuft in mehreren Etappen: Zunächst sollen die körperinternen Ablagerungen aufgeweicht und durch Abführmittel durch den Darm aus dem Körper gebracht werden. Anschließend werden die Nasenschleimhäute behandelt – durch Kopf- und Nackenmassagen, Inhalation von Kräuterdämpfen sowie dem Einbringen von Heilkräuterölen in die Nase. Ziel dieser Behandlung ist eine Freilegung der Atemwege. „So werden die Nasenschleimhäute zuerst gereizt und dann beruhigt, damit sie weniger leicht anfällig für Pollen sind. Da kommt viel raus“, beschreibt Schachinger die Kur – betont aber auch die Erfolgschancen, „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Patienten nach einigen Ausleitungstherapien die Allergie losgeworden sind“, betont Schachinger, schränkt aber ein: „Das ist umso leichter, je klarer die Ursache der Allergie ist.“
Link: www.ayurvedaarzt.at
© SN/SW
Quelle:
Salzburger Nachrichten
Lifestyle
Gesünder Leben
Ayurveda gegen Allergie
14. Mai 2009 | 10:55
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