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Bewusstseinsbezogene Bildung für Erfolgreiches Lernen

2006/11/29 22:51
Pressemeldung von:
Dr. iur. Günther Hermann
Dr. jur. Günther Hermann schreibt an Frau Sabine Christiansen,
Budapester Str. 40, 10787 Berlin


Ihre Sendung am 26. 11. 2006 über die Verhinderung von Gewalt an Schulen

Sehr verehrte Frau Christiansen,

Die Gewalt, Frust und Verweigerung an Schulen ist nur die Spitze eines Eisberges.

In Wirklichkeit reflektieren Kinder und Jugendliche die Situation einer kranken Gesellschaft mit Millionen von Alkoholikern, Drogen-und Medikamentenabhängigen sowie einem Heer von resignierenden Langzeitarbeitslosen. Und ein hoher %-Satz der im Arbeitsleben stehenden Mitbürger stöhnt unter dem immensen Wettbewerbsdruck der Globalisierung und dem damit verbundenen Zwang zu Kosteneinsparungen und Rationalisierung mit der bangen Frage: „Wie lange stehe ich das noch durch? Und wie lange bleibt mir mein Arbeitsplatz noch erhalten?

Wir müssen endlich den Mut haben, uns einzugestehen, dass unsere Gesellschaft sich in einer tiefgründigen und elementaren Krise befindet, die eine völlige Neuordnung ihrer Grundlagen erforderlich macht. Der partiell noch vorhandene Wohlstand darf uns nicht darüber hinwegtäuschen.

Der erste Schritt aus dieser Krise ist bereits getan, wenn wir uns deren Ausmaß und dem Erfordernis eines Neubeginns bewusst sind. Hinzu kommen muss die Bereitschaft, zunächst alles ohne Tabus in Frage zu stellen, um daraus eine neue Ordnung mit tragfähigen Werten entstehen zu lassen. Das ist in erster Linie eine geistige Erneuerung, der ihre materielle Entsprechung folgt. Und nicht wie wir es tun, auf der Grundlage einer fragwürdig gewordenen Wertordnung die materielle Welt anders und besser strukturieren zu wollen.

Die Medien als Wächter der öffentlichen Meinung sind aufgerufen, diesen Prozess zu initiieren, da die Politik offensichtlich nicht die Kraft dazu hat. Obwohl sie erkennen müsste, dass die allgemeine Politikverdrossenheit davon herrührt, dass die Menschen sich in ihren existenziellen Ängsten und Nöten von der Politik alleingelassen fühlen.

Einen interessanten Beitrag und Diskussionseinstieg bietet der bekannte US-Filmregisseur David Lynch, der die provokative Feststellung trifft, unsere Jugend verdient eine bessere Zukunft als wir sie mit unserem Denken und Handeln vorzeichnen. Besuchen Sie ihn einmal auf der Homepage seiner zu diesem Zweck gegründeten Stiftung:

www.davidlynchfoundation.org

Es wäre ein innovativer Vorgang und für die Zuschauer ein erfrischendes Aufatmen, wenn statt dem bedrückenden Herumirren einer kontroversen Diskussionsrunde im Irrgarten der Probleme, eine solche Persönlichkeit von Ihnen über die von ihm aufgezeigten Zukunftschancen unserer Jugend interviewt werden könnte.

Bereits in der Zeit vom 3. bis 15. Dezember 2006 hält Dr. Ashley Deans, Mitglied im Stiftungsrat der David – Lynch – Foundation, in einer Reihe von deutschen Städten Vorträge über den neuen Bildungsansatz: „Bewusstseins-Bezogene Bildung für erfolgreiches Lernen“ und seine erfolgreiche Anwendung in den U.S.A. Neben den angekündigten Pressekonferenzen steht Dr. Dean auch für Presse-Hintergrundgespräche zur Verfügung, um Informationen aus erster Hand zu geben.

Am Mittwoch, dem 13. Dezember, um 19.00 Uhr spricht Dr. Deans in Berling im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur, Musiksaal, Friedrichstraße 176-179

Dr. Ashley Deans ist Direktor der weltweit ersten Schule, die konsequent die von Maharishi Mahesh Yogi entwickelte Bewusstseinsbezogene Bildung eingesetzt hat – mit außerordentlich guten Resultaten, so dass jetzt Hunderte Schulen weltweit diesem Beispiel folgen und gefolgt sind.

Homepage der deutschen Initiative: www.SchuleOhneStress.de

Mit freundlichen Grüßen
Dr. iur. Günther Hermann

Kontakt:
web: http://www.SchuleOhneStress.de