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8.000.000.000.000 Euro für den Weltfrieden

2005/12/31 16:48
Pressemeldung von:
Deutsche Nachrichten Agentur
Maharishi Vedisch-Organische Landwirtschaft auf zwei Millarden Hektar fruchtbaren, aber ungenutzen Bodens wird die Welt von Armut befreien und der Menschheit hochwertigere, gesündere Nahrung liefern
In der International Herald Tribune, der führenden internationalen Tageszeitung der Meinungsbildner und Entscheidungsträger, die in 78 Ländern der Erde erscheint, findet sich seit dem 17. Dezember täglich das Angebot der Maharishi Global Financing Holland, durch eine 8-Billionen-Euro-Investition die Welt von Armut zu befreien.

Zweitausend Millionen Hektar fruchtbaren Bodens, die in 100 Entwicklungsländern ungenutzt bereit liegen, sollen vedisch-organisch bewirtschaftet werden, um das Viertel der Menschheit, das von weniger als einem Dollar den Tag bestreitet, nachhaltig aus der Armut zu befreien.

Die Deutsche Nachrichten Agentur stellte im Büro der Maharishi Global Financing im historischen Groteschen Palais von Hannover aufgrund vieler Leserzuschriften weitere Fragen an Emanuel Schiffgens, den Geschäftsführer der Maharishi Veda GmbH Deutschland.

Frage: Sind die Billionen nicht Billions? Billions im Englischen heissen im Deutschen Milliarden. Sind es nicht 8 Milliarden Euro, die sie investieren wollen?

Schiffgens: Lesen sie die International Herald Tribune? Im Englischen sind es TEN TRILLION DOLLARS oder EIGHT TRILLION EUROS. Das Problem liegt nicht in der Übersetzung, sondern dass kein anderer so groß denkt.

Keine Regierung der Welt hat bis heute je ein solch perfektes Programm zur Beseitigung der Armut in der Welt vorgelegt wie die Friedensregierung Seiner Majestät Maharaja Nader Raam, dem Ersten Herrscher des Globalen Landes des Weltfriedens.

Auf einen Schlag könnte in der ganzen Welt die Beseitigung der Armut erfolgen, und zwar durch sofortige Kultivierung von zweitausend Millionen Hektar ungenutzten, aber fruchtbaren Bodens. Ein Viertel der Weltbevölkerung lebt in ärgster Armut. Diese Situation ist völlig unverständlich: Auf der einen Seite müssen 1,5 Milliarden Menschen von einem Dollar am Tag leben, auf der anderen Seite bleiben in 100 Entwicklungsländern zwei Milliarden Hektar fruchtbaren Bodens ungenutzt liegen.

Frage: Landwirtschaft gilt als Subventionsbetrieb. Wie wollen Sie damit große Gewinne erzielen?

Schiffgens: Es kommt allein auf die Intelligenz des Managements an. Landwirtschaft hat ein enormes Profitpotential. Weltweit steigt die Nachfrage nach gesunden Lebensmitteln um mehrere hundert Prozent, und für hochwertige gesunde Nahrungsgüter ist der Verbraucher weltweit bereit, deutlich mehr zu bezahlen.

Frage: Gibt es denn einen Markt für eine zusätzliche Nahrungsproduktion von zwei Milliarden Hektar?

Schiffgens: Die Weltbank zählt eine Milliarde Menschen, die nicht arm sind. Sie verfügen im Durchschnitt über ein Pro-Kopf-Jahreseinkommen von über 27.000 Dollar und könnten es sich leisten, hochwertige gesunde Nahrung einzukaufen. Diese Gruppe gibt im Moment 200 Dollar pro Kopf und Monat für chemisch produzierte Nahrungsmittel aus und nimmt mit ihr jeden Tag Gift zu sich. Für den doppelten Preis könnten wir auf jungfräulichem Boden angebaute vedisch-organische absolut reine und gute Kost liefern. Selbst wenn diese Nahrungsgüter das drei- oder vierfache kosten würden, wäre das gerechtfertigt.

Frage: Wären die Leute wirklich bereit, das drei- bis vierfache für ihr Essen zu bezahlen?

Schiffgens: Wie viel muss man denn für den Arzt bezahlen, wenn man giftiges Essen gegessen hat? Definitiv mehr als das drei- bis vierfache der vergifteten Nahrung. Wenn die Menschen mehr Geld für richtiges Essen ausgäben, würden sie sich viele Krankheiten ersparen, gesünder sein und länger leben.

Frage: Damit wird Ihr Armutbeseitigungsprogramm plötzlich zu einem Besser-Essen-und-Gesünder-Leben-Programm der Reichen?

Schiffgens: Beide gewinnen, die Armen und die Reichen. Es kann keinen Frieden geben, wenn sowohl die Armen nichts Richtiges zu essen haben, als auch die Reichen nichts Richtiges zu essen haben. Nahrung ist für jeden in der Welt sehr wichtig.

Frage: Nennen Sie deshalb die Anleihen Weltfriedens-Wertpapiere?

Schiffgens: Der Name ist gut. Ausserdem erhalten die Armen neue moderne Dörfer, die in Übereinstimmung mit dem Naturgesetz gebaut werden. In diesen Dörfern wird sich jeder wie im Himmel fühlen. Jedes dieser Dörfer wird gute Schulen, einen guten Gesundheitsdienst, herrliche Parks mit Springbrunnen und eine schöne Halle für Feiern und Feste haben. Die Bauern werden höchsten sechs Stunden am Tag arbeiten, und ihre Traktoren werden mit Klimaanlagen ausgerüstet sein. Frauen werden nicht auf dem Feld oder in der Fabrik arbeiten müssen; sie werden sich ganz den Kindern widmen können. Die Kinder und Jugendlichen brauchen natürlich auch nicht zu arbeiten; sie werden in der Schule das gesamte Wissen in ihrer Muttersprache lernen und ihre volle Intelligenz und Kreativität entfalten können. Das ganze Projekt ist aus allen Blickwinkeln sehr gut durchdacht und erfüllt viele große Träume der Menschheit.

Frage: Zurück zu den Zahlen. Wieso schütten die Weltfriedens-Wertpapiere so hohe Erträge aus?

Schiffgens: Einmal aus Dank den Investoren gegenüber, zum anderen dank des intelligenten Managements. Bei Kosten von 1,6 Billionen Euro im Jahr werden Jahreserträge in Höhe von 4 Billionen Euro erwartet. Das ermöglicht satte Zinszahlungen.

Frage: Wohin kann man sich als potentieller Investor wenden?

Schiffgens: Gehen Sie im Internet zu der Seite: http://MaharishiGlobalFinancing.org . Dort finden Sie weitere Informationen, die Geschäfts- und Vertragsbedingungen und Kontaktadressen. Besprechen Sie das Angebot bitte mit Ihrem Anwaltsbüro und wenden Sie sich dann an die Verwaltung der Maharishi Global Financing in Holland zur Unterzeichnung eines Vertrags. Die Zinserträge liegen je nach Investitionsvolumen zwischen 10% und 15% per annum.

Kontakt:
web: http://MaharishiGlobalFinancing.org